Auf einer der berühmten Macy-Konferenzen (19952) hielt Gregory Bateson einen Vortrag über Humor und Paradoxien in der menschlichen Kommunikation. Der Vortrag und die Diskussion (an der Konferenz waren u.a. Lawrence S. Kubie, W. Ross Ashby, J. Z. Young, John R. Bowman, Ralph W. Gerard, G. Evelyn Hutchinson, Walter Pitts, Henry Quastler, Margaret Mead und Warren McCullough beteiligt) sind auch im Internet veröffentlicht worden. Darin heißt es:„One of the rather curious things about homo sapiens is laughter, one of the three common convulsive behaviors of people in daily life, the others being grief and orgasm. I dont want to say that they do not occur at animal levels, partly because I am not competent to say such a thing, partly because I suspect that there are prefigurations in certain mammals but all three phenomena certainly are not developed among mammals to the extent that they are among homo sapiens. Because they are involuntary, or partially so, one tends to think of these phenomena as lower functions, animalish functions, but since the full development of these phenomena is characteristically human, it seems that laughter, sobbing, and orgasm are perhaps not lower functions in a simple neurophysiologic sense but have evolved because of the hypertrophy of the upper levels and the resulting peculiar relationship between the cortical-intellectual processes and those which go on below. These three phenomena, and also the convulsions of epilepsy and shock therapy, have the characteristic that there is a build-up, a so-called tonic phase, in which something called tension which it certainly is not builds up for a period; then something happens, and the organism begins quaking, heaving, oscillating, especially about the diaphragm. I leave it to the physiologists to discuss what happens“
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27. November 2009
von Tom Levold
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Der ehemalige FDP-Generalsekretär und jetzige Bundesminister für Abwicklungshilfe Dirk Niebel hat den Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Guido Westerwelle, für den Friedensnobelpreis 2010 nominiert (Foto: FDP). Auf einer Pressekonferenz im Thomas-Dehler-Haus erklärte er:„Unser bereits sehr beliebter Außenminister sollte für seine enormen zukünftigen Verdienste um die endgültige Lösung des Nahost-Konfliktes und seine zahlreichen Aktivitäten zur Überwindung von Sprachproblemen in der Welt endlich die Anerkennung erhalten, die er verdient. Seine Arbeit muss sich wieder lohnen. Und welcher Lohn könnte schöner sein als der Friedensnobelpreis?“ Auf die Frage eines Journalisten, was Westerwelle denn bislang überhaupt dafür geleistet habe, anwortete Niebel schlagfertig:„Der Nobelpreis ist ja – wie wir im Falle des amerikanischen Präsidenten sehen konnten – zu einer Option auf die Zukunft geworden. Und glauben Sie mir, mit Zukunftsspekulationen liegen wir von der FDP ganz vorne. Was liegt also näher, als den Nobelpreis als Optionsschein auf unsere Zukunft zu sehen?“ Niebel zufolge soll Westerwelle zur endgültigen Überwindung der internationalen Verständigungsprobleme bereits einen Englisch-Kursus gebucht haben, der ihm viel Freude bereite („It is Germany here“). Wie Niebel durchblicken ließ, kann er sich auch selbst vorstellen, in Zukunft einmal für die erfolgreiche Abwicklung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Abwicklungsländern den Friedensnobelpreis zu erhalten. Nur, so der Minister wörtlich:„Selbst vorschlagen möchte ich mich dann natürlich nicht“.