Als ich Dörte Foertsch fragte, ob sie mir etwas in den Adventskalender schreiben würde, schrieb sie mir:„Zu dem Thema des
diesjährigen Adventskalenders sind mir zuallererst Klienten und nicht so sehr Kollegen eingefallen. Ich lerne viel und Unerwartetes von ihnen, spontane Ideen und kreative Alltagsbewältigung, auf die ich nicht kommen würde. Über eine solche Begegnung nun diese Geschichte für den Adventskalender“ Und diese Geschichte ist wirklich lohnend, weil sie nicht nur anrührt, sondern auch Mut macht, nämlich„systemisch-chaotisch-unkonventionell und kreativ zu bleiben und sich von (der) Institution Psychiatrie nicht allzu mächtig beeindrucken zu lassen“.
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11. Dezember 2008
von Tom Levold
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Arist von Schlippe erinnert sich heute, an Nikolaus (ganz nebenbei: Happy Birthday Kurt!), im systemagazin Adventskalender an die Begegnungen mit zwei Persönlichkeiten, die ihm geholfen haben, nicht mehr zu versuchen, seinen Vorbildern zu ähneln, sondern seine eigenen Möglichkeiten und Potentiale zu entwickeln: Alfred Dürkop und Virginia Satir.
„Je älter ich geworden bin, je mehr ich in die ‚übliche Sozialisation‘ geraten bin (Schule, Ausbildung, Beziehung, Kinder = Familie, berufliche ‚Karriere‘, soziale Absicherung etc.), desto stärker machten sich Zweifel breit – Zweifel, ob ich mich wirklich so sehr von
Wie bereits gemeldet, wird die„Familiendynamik“ im neuen Jahr in neuem Gewand erscheinen. Die vergangenen 33 Jahrgänge feiern die Herausgeber nun mit einem Klassiker-Heft, das es in sich hat.„Ein Streifzug durch die Geschichte der Familiendynamik“ versammelt 13 Aufsätze aus 33 Jahren, von denen die meisten auch heute noch immer wieder zitiert werden. Zu finden sind u.a. Beiträge von Salvador Minuchin, Mara Selvini, Luigi Boscolo und Gianfranco Cecchin, Helm Stierlin, Fritz Simon, Gunhart Weber, Jochen Schweitzer, Michael White, Harlene Anderson, Harry Goolishian, Steve de Shazer und Rosmarie Welter-Enderlin. Alle Abonnenten erhalten das Klassiker-Heft als Geschenk. Ein Wermutstropfen allerdings ist die Tatsache, dass das Heft auf der
Heute erzählt Rosmarie Welter-Enderlin von einer sehr aktuellen persönlichen Begegnung, die zwar nicht ihren Lebensweg geprägt hat, aber doch erheblich zu ihrem gegenwärtigen Wohlsein 