Wie erst vor kurzem bekannt wurde, hat sich Albert Einstein in einem besonders luziden Schaffensmoment (zwischen 2 h und 3 h in der Nacht) auch mit den Auswirkungen von Online-Journalen wie systemagazin auf das Raum-Zeit-Kontinuum der LeserInnen beschäftigt und diese für kompatibel mit der allgemeinen Relativitätstheorie erklärt (insbesondere gilt dies auch für das Raum-Zeit-Kontinuum des Herausgebers – ebenfalls zwischen 2 h und 3 h in der Nacht).
Darüber hinaus soll sich Einstein, der sich derzeit in einer der 5 uns nicht vertrauten, aber aktuell zur Diskussion stehenden Dimensionen aufhält, bereit erklärt haben, auch trivialere Anliegen von systemagazin-LeserInnen auf ihre Kompatibilität mit der Relativitätstheorie zu überprüfen, sobald sie folgendem Link in das persönliche Einstein-Projekt folgen.
Schönen Dank an www.hetemeel.com
Ihr Resümee:„Lesenswert! Ein Beginn, sich Unternehmen anders zu nähern als rein unter der Berücksichtigung der Bilanz, ein mutiger Schritt hinter die Fassaden der Unternehmen zu blicken. Hier auch mutig von den gefragten Familienunternehmern selbst, die sich auf das Risiko einließen, in gewissem Rahmen Internes preiszugeben, was angesichts der Regeln dieses Unternehmenstypus besonders erstaunlich ist. Der Rezensentin hat es Mut gemacht, sich durch scheinbar selbstverständliche Grundsätze auch in anderen Themenbereichen, nicht abschrecken zu lassen, genau diese zu hinterfragen und nach möglichen evtl. sogar sinnvolleren – Alternativen zu suchen“.