Über die website presentationzen.com bin ich zum ersten Mal auf den Dirigenten und Cellisten Benjamin Zander aufmerksam geworden, de seit 1979 als Dirigent das Boston Philharmonic Orchestra leitet. Auf der poptech.com-Seite, auf der außerordentliche Menschen etwas von sich und ihrem Wissen weitergeben, demonstriert er auf ebenso hinreißende wie berührende Weise, wie künstlerische (und allgemein menschliche) Entwicklung möglich wird, wenn man sich von starren Konstruktionen und der damit verbundenen Angst löst und sich auf die Erfahrung der eigenen Ressourcen und der Kommunikation mit sich selbst und dem Publikum einlässt. Das Video ist 30 Minuten lang, aber wer sich zum Anschauen entschließt, hört ohnehin nicht mehr auf. Wunderbar!
11. Dezember 2008
von Tom Levold
2 Kommentare
Arist von Schlippe erinnert sich heute, an Nikolaus (ganz nebenbei: Happy Birthday Kurt!), im systemagazin Adventskalender an die Begegnungen mit zwei Persönlichkeiten, die ihm geholfen haben, nicht mehr zu versuchen, seinen Vorbildern zu ähneln, sondern seine eigenen Möglichkeiten und Potentiale zu entwickeln: Alfred Dürkop und Virginia Satir.
„Je älter ich geworden bin, je mehr ich in die ‚übliche Sozialisation‘ geraten bin (Schule, Ausbildung, Beziehung, Kinder = Familie, berufliche ‚Karriere‘, soziale Absicherung etc.), desto stärker machten sich Zweifel breit – Zweifel, ob ich mich wirklich so sehr von
Wie bereits gemeldet, wird die„Familiendynamik“ im neuen Jahr in neuem Gewand erscheinen. Die vergangenen 33 Jahrgänge feiern die Herausgeber nun mit einem Klassiker-Heft, das es in sich hat.„Ein Streifzug durch die Geschichte der Familiendynamik“ versammelt 13 Aufsätze aus 33 Jahren, von denen die meisten auch heute noch immer wieder zitiert werden. Zu finden sind u.a. Beiträge von Salvador Minuchin, Mara Selvini, Luigi Boscolo und Gianfranco Cecchin, Helm Stierlin, Fritz Simon, Gunhart Weber, Jochen Schweitzer, Michael White, Harlene Anderson, Harry Goolishian, Steve de Shazer und Rosmarie Welter-Enderlin. Alle Abonnenten erhalten das Klassiker-Heft als Geschenk. Ein Wermutstropfen allerdings ist die Tatsache, dass das Heft auf der
Heute erzählt Rosmarie Welter-Enderlin von einer sehr aktuellen persönlichen Begegnung, die zwar nicht ihren Lebensweg geprägt hat, aber doch erheblich zu ihrem gegenwärtigen Wohlsein