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Eskalation oder Warum wir Teil des Konflikts sind

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Barbara Kuchler ist Soziologin, Systemtheoretikerin und Systemische Familientherapeutin in München. Sie betreibt einen klugen Blog unter dem Titel familienknatsch.blog, in dem sie paar- und familientherapeutische und -theoretische sowie gesellschaftspolitische Themen behandelt. In den letzten Tagen hat sie aus der Perspektive der systemtheoretischen Konflikttheorie zum Krieg in der Ukraine Stellung bezogen. Ich konnte sie gewinnen, ihren letzten Text „Eskalation oder Warum wir Teil des Konflikts sind“ als Gastautorin auch hier im systemagazin zu veröffentlichen und hoffe, hier eine Diskussion in Gang zu bringen, die jenseits der momentanen dominanten Diskurse geführt werden sollten.

Barbara Kuchler, München: Eskalation oder Warum wir Teil des Konflikts sind

Was ist das für eine Dynamik, die jetzt zwischen Russland und dem Rest der Welt in Gang ist? In einem Versuch, das zu verstehen, greife ich auf systemisch-therapeutische Begriffe (I.) und auf systemtheoretisch-soziologische Begriffe (II.) zurück. Diese Denkweise habe ich u.a. von Fritz Simon gelernt (https://www.carl-auer.de/todliche-konflikte) und auch hier schon angewandt: https://familienknatsch.blog/2022/02/25/russland-und-die-nato/

I.  Symmetrische und Komplementäre Eskalation

Wir befinden uns in einer Eskalation, oder besser: in zwei Eskalationen gleichzeitig. 

(1) Russland und die Ukraine befinden sich in einer symmetrischen Eskalation, wohlbekannt aus der Konfliktforschung. Das Prinzip ist: Auge um Auge, Zahn um Zahn, Schlag um Schlag, Tote um Tote, Rakete um Rakete, notfalls: Rakete um Molotowcocktail. Gleiches wird mit Gleichem vergolten, oder jedenfalls mit Ähnlichem. 

(2) Russland und die westliche Welt befinden sich in einer komplementären Eskalation. Das ist eine Form von Eskalation, die Kriegsforschern normalerweise nicht bekannt ist, Paartherapeuten aber umso besser. Hier agieren die Beteiligten in verschiedenen und sogar gegensätzlichen Positionen, die sich aber trotzdem – oder: deswegen – so ineinander verschrauben, dass beide immer tiefer in ihre jeweilige Position hineingeraten und nicht mehr herausfinden. Jeder übernimmt seinen Pol des Spektrums, versteift sich immer mehr darauf und verstärkt dadurch auch den Anderen darin, in seinem Pol zu bleiben. Eine komplementäre Eskalation muss nicht unbedingt ein Konflikt sein, es kann durchaus eine freundlich-kooperative Beziehung sein, in Paaren z.B. nach dem Schema hilfsbedürftig vs. helfend, oder führend vs. folgend, oder spaßorientiert vs. pflichtorientiert, oder sonst irgendeine polare Rollenkonstellation. Eine Eskalation ist das nicht im Konfliktsinn, sondern nur in dem sehr abstrakten Sinn, dass jeder der Beteiligten mit der Zeit immer extremer in seiner Ausprägung wird und extremer in seiner Ausprägung wird, als er es ohne den Partner wäre.[1]

Ich versuche unten, die Positionen in einer Schemazeichnung darzustellen. Und ich versuche, sie möglichst deskriptiv und nicht-normativ darzustellen, also ohne Vorabfestlegung darauf, dass die westliche Position die „richtige“ ist, was natürlich ansonsten auch meine Meinung ist.

– Russland vertritt die Position der Macht, der nackten Gewalt, der militärischen Aggression, der Realpolitik, der Großmachtambition, der alten und unaufhebbaren Einsicht, dass Gewehre im Zweifel stärker sind als Kugelschreiber und Amtssiegel. Je stärker der Widerstand der Ukrainer und der solidarische Beistand des Westens, desto mehr verstärkt Russland seine Kriegführung, damit der einmal begonnene Kriegszug nicht erfolglos ist.  

– Der Westen vertritt die Position des Rechts, hier: des Völkerrechts, das besagt: Staaten sind souverän, Gewalt darf kein Mittel der Politik sein, Angriffskriege sind verboten, und das Resultat kriegerischer Aggressionen darf unter keinen Umständen hingenommen werden. 

Je brutaler die russische Kriegführung wird, desto entsetzter verweist der Westen auf das Völkerrecht, und desto entschlossener ist er, dieses Vorgehen und diese Art der Herstellung politischer Ergebnisse zu ächten. 

Die beiden befinden sich in einer komplementären Eskalation, vermittelt über die Ukraine, die sich wiederum mit Russland in einer klassischen symmetrischen Eskalation befindet. Die beiden Eskalationszirkel hängen in der Weise zusammen, dass durch die Solidarität des Westens der Kriegswille der Ukrainer viel länger aufrechterhalten werden kann, als er es angesichts eines aussichtslosen militärischen Kräfteverhältnisses sonst könnte, und dass dies die Intensität und Brutalität der russischen Kriegführung anheizt, was wiederum die Solidarität des Westens anheizt, usw. 

Abbildung 1: Gesamtsituation

Abbildung 2: Symmetrische Eskalation Ukraine-Russland

Abbildung 3: Komplementäre Eskalation Westen-Russland

An sich wäre in der gegebenen Lage die naheliegende Lösung die: Russland darf sich mit einer akzeptablen „Beute“ davonmachen – etwa Donezk, Luhansk, Krim, Asowsches Meer –, lässt dafür den Rest der Ukraine als unabhängiges Land bestehen (unter Druck der westlichen Sanktionen) und entkommt damit der gegenwärtigen Lage, die auch für Russland ein Schlamassel ist. Diese Lösung scheint vielen im Westen derzeit nicht akzeptabel, weil man damit einen Völkerrechtsbruch Russlands anerkennen müsste, eine gewaltsame Änderung der politischen Landkarte. Es kann doch nicht angehen, dass jemand, der nur skrupellos genug ist, sich einfach einen Teil des Nachbarlandes krallen kann. 

Aber man kann wissen: Ohne Nachlassen (auch) in der eigenen Position kommt man aus einer Eskalationsspirale nicht heraus. Nur dass das Bestehen auf dem Völkerrecht und der Nicht-Anerkennung gewaltsamer Annexionen für uns wie eine eskalierende, konservative, status quo-bewahrende Position aussieht, verhindert nicht, dass sie in der faktischen Welt Teil eines Interaktionszirkels oder einer Eskalationsspirale ist. 

Natürlich ist das vor allem etwas, was die Ukraine machen müsste: den Verlust von Teilen ihres Territoriums akzeptieren. Das ist nicht unsere Sache. Aber wir können auf Selenskyj so oder so einwirken. Wir können ihn dabei unterstützen, eine defensive Verhandlungsstrategie einzuschlagen, sich auf Kompromisse einzulassen und einen aussichtslosen Krieg aufzugeben, oder wir können Waffen liefern und ihm in seiner Unbeugsamkeit den Rücken stärken.

II.  System und Rechtfertigung 

Nun kann man sagen: Das läuft auf eine Rechtfertigung der russischen Aggression hinaus. Hübsch systemisch dekoriert, aber doch nichts anderes als eine Rechtfertigung der gewaltsam durchgeführten Großmachtambitionen oder Weltbeherrschungspläne Putins. Man braucht nur irgendwo einzumarschieren und sich ausreichend eskalationsbereit zu zeigen, schon sagen die Eskalationstheoretiker, dass es Kompromisse braucht und dass die Akzeptanz der geschaffenen Fakten die beste Lösung ist.

An diesem Punkt muss ich kurz auf Systemtheorie und Gesellschaftstheorie umschalten. Soviel ist klar: Das Völkerrecht ist eine großartige Sache, es ist eine Errungenschaft, es gehört unaufhebbar zur modernen Gesellschaft, wie die Demokratie, wie die romantische Liebe, wie der Individualismus des Individuums u.a.m. Aber es ist nur ein Ausschnitt aus der Welt, die daneben viele andere Dinge enthält, unter anderem Panzer, verrückte Potentaten und Atombomben, abstrakter gesagt: das Machtmedium, eine internationale Ordnung voller Großmächte und Großmachtanwärter und einen stark machtabhängigen, nicht als Weltregierung etablierten UN-Sicherheitsrat. Das Völkerrecht darf – wie alles andere auf der Welt – nicht verabsolutiert werden. Es ist ein Partialstandpunkt wie jeder andere, nämlich der Standpunkt des Rechts und der Rechtfertigung. Es ist riskant, zuzulassen, dass das Völkerrecht unseren gesamten Standpunkt in der Ukrainefrage definiert. 

(Andere Standpunkte sind beispielsweise Menschenleben und Lebensglück, oder jedenfalls Verhinderung von Lebensunglück. Hierzu verweise ich auf meine letzten Blogeinträge: https://familienknatsch.blog/2022/03/07/die-wahren-helden/https://familienknatsch.blog/2022/03/03/endwar-outwaitputin/https://familienknatsch.blg/2022/03/08/the-end/

Soziologen wissen, dass das formale Recht oder die formale Ordnung immer nur einen Teil der sozialen Realität ausmacht. Schon jede Organisation enthält Rollen, Routinen, Kooperationsformen, die formal nicht vorgesehen, vielleicht sogar formal verboten sind und doch tragende Bedeutung für ihr Funktionieren haben. (Jeder kann hier an seinen eigenen Arbeitskontext denken.) Jedes politische System enthält Praktiken und Kommunikationskanäle, die nicht den offiziellen Mandaten, Blaupausen und Demokratielehrbüchern entsprechen, die nicht legitimiert und nicht legitimierbar sind und doch zur Stabilisierung und Balancierung der Gesamtordnung beitragen. 

Das rechtfertigt nicht den russischen Angriff. Vielmehr besagt es: Soziale Systeme enthalten Aspekte, die nicht rechtfertigbar sind und die trotzdem real sind. Recht und Rechtfertigung ist nur ein ganz kleiner Teil der Welt. Nur bei Habermas ist das anders. Systemtheoretiker wissen, dass die Realität von Systemen immer über das hinausgeht, was in ihren offiziellen Strukturen und Prinzipien kristallisiert, und dass kein System alles rechtfertigen kann, was es tut. Kein Mensch, keine Organisation, kein Staat. Jedes System muss damit leben, dass es gelegentlich Dinge sagt oder tut, die seiner eigenen Glaubensordnung und Rechtsordnung widersprechen, die zu tun oder zu sagen es sich aber trotzdem in dem Moment entschließt. In den Worten von Niklas Luhmann: Es gilt, „daß jedes Sozialsystem … mehr Informationen besitzen muß, als es integrieren und legitimieren kann“.[2] Ein System ist das Gegenteil eines Prinzips. Diese Weisheit habe ich von Luhmanns Nachfolger André Kieserling gelernt. 

Das ist nicht schön, aber das ist der Punkt, an dem wir stehen, glaube ich. Es ist nicht klug, an die Welt höhere Maßstäbe anzulegen, als jeder von uns an sich selbst und an sein eigenes Leben anlegt. Man kommt mit Prinzipien nur begrenzt weit. Das heißt nicht, dass Prinzipien unnütz sind und über Bord geworfen werden können. (Dann würde man ein Prinzip daraus machen, prinzipienfrei zu leben.) Es heißt nur, dass man Prinzipien nicht prinzipienhaft anwenden sollte, dass man sich ihrem Gegenteil: dem situativ Notwendigen, nicht verschließen sollte. 

Aber kann dann nicht in Zukunft jeder beliebige machtgierige oder territoriumsgierige Potentat kommen und sich irgendetwas unter den Nagel reißen? Ich glaube: Das folgt nicht. Das wäre das Prinzip, das daraus abgezogen würde. Aber mein Punkt ist: Wir haben jetzt eine Situation, um nicht nach Prinzipien zu handeln. Prinzipien sind eine späte Errungenschaft. Situationen sind basaler als Prinzipien. Wir brauchen eine Situationslogik, die Prinzipien übersteigt, die mehr schon eine Überlebenslogik ist.

Wie sich eine Situation zur Situation qualifiziert, die es erlaubt oder empfiehlt, von Prinzipien abzusehen, kann man nicht genau definieren. Man kann es nur sehen. Im Moment geht es darum, einen Atomkrieg zu verhindern und gleichzeitig einen zerstörerischen Flächenkrieg in einem Land zu beenden. Das passiert nicht jeden Tag. Es ist eine Ausnahmesituation, die nicht zur Jedermanns- und Jedentags-Situation hochgeneralisiert werden kann. Das wissen auf irgendeiner Ebene auch die machtgierigen Potentaten dieser Welt. Jedenfalls ist es im Moment klüger, davon auszugehen. 

Im Bedenken gegenüber Prinzipien deckt sich übrigens der systemische mit dem systemtheoretischen Ansatz. Paartherapeuten wissen: Menschen, die nur nach Prinzipien leben, sind prädestiniert, ins Unglück zu laufen. Solange in einem Paarkonflikt ein Partner auf Gerechtigkeit besteht, auf Ausgleich, auf Rückzahlung aller Schulden, solange kommt kein Frieden, keine Heilung, keine Beruhigung der Lage zustande. Gerechtigkeit und Tragik hängen zusammen, und ebenso hängen die Bereitschaft zum Nachlassen in Gerechtigkeitsansprüchen und die Chance auf Lebensglück zusammen. Im Moment wäre der Zeitpunkt, das auf Weltebene einzusehen. 


[1] Den Gedanken der symmetrischen und der komplementären Eskalation entnehme ich Paul Watzlawick / Janet H. Beavin / Don D. Jackson, Menschliche Kommunikation, Bern 1969. Dort ist, genau genommen, von „symmetrischer Eskalation“ und „komplementärer Rigidität“ die Rede. Die Verwendung des Eskalationsbegriffs für beide Formen scheint aber nicht sinnverzerrend, und jedenfalls kann in systemischen Kontexten ohne weiteres davon die Rede sein, dass sowohl symmetrische als auch komplementäre Interaktionsmuster ihre Risiken, Pathologien und Eskalationspotentiale haben. 

[2] Niklas Luhmann, Spontane Ordnungsbildung, in: Fritz Morstein Marx (Hg.), Verwaltung, Berlin 1965, S. 163-183, hier S. 178.

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23 Kommentare

  1. Sabine Klar sagt:

    Ich bin trotz meiner Freude an kritischer Auseinandersetzung in diesem Fall doch überrascht über die Eindeutigkeit der Kommentare – es wirkt so als wüssten alle genau was sie denken müssten und was jetzt zu tun sei. Es drängt außerdem auf Polarisierung und einen Krieg der Meinungen und Perspektiven zu, wo die Gesprächspartner wie “Wissende” erscheinen. Dabei sind wir doch zumindest auf der Ebene der Kommunikation dazu befähigt, differenzierter zu reden und uns fremde und widersprechende Perspektiven in unsere Suche nach Verstehen einzubeziehen. Zumindest in unseren Diskussionen müssten wir keine Kriegsrhetorik betreiben, denke ich und könnten über den jeweils eigenen Zaun schauen. Den habe ich selbst natürlich auch.

  2. Kurt Ludewig sagt:

    Leider kann man alles Komplexe leichtfertig vereinfachen. Man nehme eine paar Gedanken aus der Familientherapie und wende sie auf das Weltgeschehen an. Ob die Verwandten der Toten, die Frierenden und Hungernden, die Obdach- und Heimatlosen sich die Erklärung ihrer Lebenssituation mit einer netten Skizze aus der familientherapeutischen Kiste zueigen machen würden und damit beruhigter wären? Oder ob solch ein Erklärungsversuch nur auf der Seite der Gesicherten möglich und sinnvoll ist? Und übrigens, ist die Setzung, dass es sich für die Ukraine um einen aussichtlosen Krieg handelt, die einzig mögliche oder nicht vielmehr eine bloß bequeme? Mich hat es nie übezeugt, wenn Partialwissen verwendet wird, um alles zu erklären. Besser finde ich die Empfehlung: “… bleibt bei deinen Leisten”.

  3. Guten Tag liebe Frau Kuchler, danke für den raumgebenden Beitrag –
    schon Ihre deutlich gewählte Überschrift zeitigt eine einfache, klare aber nicht leichte Antwort: Ja, natürlich – wer denn sonst… es geht weniger um ein warum wir ein Teil des Konfliktes sind, als daraum dass wir Teil des Konfliktes sind – und hier das Warum… warum sind wir das?
    Warum sind wir Menschen IMMER (niemand anders) Ursache für so viel Leid, so viel unerträgliches, so viel Grausames , auch naturverachtendes , wir alle wissen, was ich noch meine…
    Warum?
    Und es ist leider unerheblich, ob wir auf der guten heldenhaften Seite stehen oder auf der dunklen schlimmen vordergründigen Verursacherseite.
    Warum machen Menschen das, warum müssen wir so leiden, an gegenseitiger Brutalität und Gewalt?

    Im Auditorium gibt es heute dazu einen ganz wundervollen Beitrag von Krishnamutri, auf den ich mich hier auch beziehe.
    https://shop.auditorium-netzwerk.de/custom/index/sCustom/714

    Er macht drei möglcihe Ursachen aus:
    – ist es das vorherrschende Verlangen nach Sicherheit, außen ud innen
    – das Konzept der Individulaität, das spaltet in Ich und du –
    nicht das schöne Konzept “erst im Du erkenne ich mich selbst”.. das scheint eher eine Sehnsucht nach dem anderen zu sein ,als ein herrliches Alleinstellungsmerkmal des Menschen an sich. (eigene Anm.)
    oder
    – ist es das Denken selbst, was die Zerstörung hervorbringt
    (oder auch alles 3)
    Es gibt als Antwort sehr weise Schlussfolgerungen, die Krishnamurti präsentiert, mit der Maßgabe wir mögen uns wirklich damit befassen und nicht nur Standpunkte, Philosophien etc. austauschen,
    und das schon vor 40 jahren und sogar als Vortag vor der UNO gefordert.

    Hier sei schon verraten, es hat etwas mit dem Beobachten des Beobachters zu tun, der Abkehr von dem brillianten Gehirn hin zu einem evolutionären Entwicklungsgedanken, die wir Menschen alle machen und emzufolge ein sehr ähnliches Gehirn haben und und sind in dieser Hinsicht alle verantwortlich, dass wir immer die gleichen schlimmen Dinge in die Welt bringen.

    Wie können wir Putin stoppen, wie können wir uns stoppen und das Böse einhegen?????

    Sicherlich nicht mit Verteidigung der guten Demokratie und damit das entgegengestzte Töten rechtfertigen.
    Meim, Herr Selinsky, NEIN
    Leben geht über Freiheit, wie denn sonst oder schlimmer gedacht: ist die Welt ohne den heutigen brutalen Menschen erst frei und haben die Menschen es verwirkt zu leben?
    Leider meine ich diese Frage nicht unernst, palkativ oder gar rethorisch – nein, sie will endlich angefangen beantwortet zu werden.

    Hallo liebe Frau Klar,
    leider ist Ihre Seite ncht wirklich in Betrieb?

    Hallo liebe Frau Hirschberg,
    macht es einen Unterschied?

    Hallo leibe Frau Thiede,
    welche Asuwirkungen hätte dieses Mehr an Wissen?

    Hallo lieber Herr Eder,
    das alles hat sehr viel früher angefangen und es hatte nie aufgeört – höchsten mal so 30 Jahre, aber weltweit nie.
    natrülich kann man … sich jeden einzelnen Konflikt angucken und dann,,, systemisch müsste es doch mal ein Prinziepenwechsel, eine Musterunterbrechung geben?
    So was wie heute im Bundestag, als die Grünen forderten, einfach mal still zu sein…
    ich bin froh , dass neues Denken stattfinden kann.

    Hallo liebe Frau Foertsch,
    Meinst du die Russen wollen Krieg – extrem berührend von Böhmermann gesungen, zum Schluss geht er einfach weg… eine Welt, in der am besten die Satire berichtet, was los ist. Unglaublich.

    Hallo lieber Herr Reiter,
    Salomon müssten wir alle sein, nicht schon wieder die anderen.. und es sind im Krieg nicht die Mütter, auf gar keinen Fall – von daher ist dieses Beispiel/Metapher dann doch unsäglich.

    Hallo lieber Herr Rufer,
    Ihnen fällt es mir schwer zu antworten. Vielleicht wissen Sie warum, blinder Fleck etc, Vieleicht weil das syystemsiche hier auch versagt bzw. zu kurz greift, Wenn wir nicht wir sind, wer sind wir dann??

    Lieber Herr Tom Levold,
    danke für die Anregung eines Diskurses.

    Evelyn Schwirkus

    • Lothar Eder sagt:

      Liebe Frau Schwirkus, leider halten sich die Grünen nicht an das, was sie laut Ihrer Aussage fordern: einfach mal still zu sein.

      • Danke lieber Herr Eder für Ihre Bemerkung, die ich mal versuche einzuordnen: natürlich meinte ich das als Beispiel gelungener Kommunikation, d.h. nicht für immer schweigen oder Schweigen ist immer gut…das wäre ja in der Tat fatal und schon gar nicht fordere ich das … wie kamen Sie zu dieser Bewertung?
        …weil Sie wohl selbst meinen, dass die Grünen “lieber die Klappe halten sollten..?
        Hätten Sie AfD gesagt, könnte ich Ihnen zustimmen.
        oder warum diese Bewertung?
        warum noch?

        • Lothar Eder sagt:

          Die Frage des “warum noch” ist leicht zu beantworten: weil sie uns in eine (atomare) Konfrontation mit den Russen hineintreiben. Und weil ich und viele andere in diesem Land dies nicht wollen. Und zwar sehr entschieden nicht wollen. Schon im Kosovokrieg wurden die Grünen deshalb “Stahlhelmpazifisten” genannt.

          • Ja das ist allenthalben zu hören….Um weiterzukommen wäre eine Beatwortung von weiteren warummen? spannend, von Ihnen als systemischer Schuster hilfreich für eine tiefere Debatte.
            Könnten Sie den Mut dazu haben, eben jenseits von den üblichen Parphrasierungen…
            Ich wäre dankbar.

          • Markus Mall sagt:

            Sehr geehrter Herr Eder: Es ist für mich befremdlich, dass Sie die jetzige militärische Unterstützung alleine den Grünen zuschreiben. Zum Inhaltlichen: Dass die Art des Umganges, wie sie von befreundeten Ländern in Bezug auf die Ukraine geschieht, in eine (atomare) Konfrontation “hineintreibt” ist eine Arbeitshypothese, die ja in der jetzigen politischen Diskussion aufgegriffen wird. Ihr wird ja entsprechend entgegnet z.B. dass diese Vorstellung letztlich nur darauf hinausläuft, wie ein Häschen vor einer Schlange still zu halten. (Ich war gestern beeindruckt von der engagierten Standpunkt von Gerhard Baum, der auf die Gefahr einer Unterlassung hinweist) Was ebenso betrachtet wird, ist, dass eine Unterlassung uns eventuell in eine erheblich größere Gefahr einer Eskalation bringen könnte, da gedacht werden kann, es könnte dann erst recht zu einer militärischen Auseinandersetzung Russlands gegenüber der Nato sprich: Baltikum kommen. Etwas entschieden nicht zu wollen, führt nicht automatisch zu einem weisen Handeln.

          • Lothar Eder sagt:

            Herr Mall, ich würde sehr gerne auf die Ergebnisse dieser “Arbeitshypothese” verzichten, um es gelinde auszudrücken.
            Die Deutschen schreien mal wieder nach Krieg, diesmal angeführt von Annalena Baerbock und Kombattanten und wundern sich am Ende wieder, wenn ihnen als Ergebnis ihrer Kriegsaktivitäten die Bomben auf den Kopt fallen.
            Wer sich die Entwicklung des Ukrainekrieges, die Manipulation der USA und der NATO in der Ukraine seit 1991 nüchtern anschaut, inkl. der Ausdehnung der NATO, absprachewidrig bis an die Grenzen Russlands, kann nur zu dem Ergebnis kommen, dass er gerade von Irren regiert wird,
            D hat keinen Friedensvertrag, seine aktuelle Einmischung gibt den Russen als Siegermacht das Recht, militärisch zu intervenieren. Das ist keine “Arbeitshypothese”. Die atomar bestückte Rakete braucht 106 sek. von Russland nach Berlin.
            Das von den Grünen geleitete Außenministerium hat jede Möglichkeit genutzt, zu zündeln und zu eskalieren. Es gab dafür keinerlei Notwendigkeit. Und “befremdet” ist mit ein zu schwaches Wort für diesen Irrsinn, den hier sich gerade vollzieht

          • Markus Mall sagt:

            Sehr geehrter Herr Eder, ich kann mit Ihrer Art der Antwort nichts anfangen. Für mich haben sie sich in irgendetwas hineingesteigert und den Boden einer echten sachlichen Auseinandersetzung verlassen. Verdächtig in erste Linie weiterhin ihr Grünen-Bashing. Sie haben ja vielleicht die politische Diskussion um den Antrag der CDU/CSU-Fraktion mitbekommen. Hier zeigt sich also, dass ihre Art der Argumentation abwegig ist. Auch ihr Satz: “Deutschland schreit nach Krieg” ist hanebüchenen. Das Gegenteil ist der Fall. Man war ja schockiert, dass in Europa Krieg als Fortsetzung der Politik wieder möglich gemacht worden ist. Insgesamt folgt ihre Argumentation dem typischen Muster, das ich im wesentlich aus der russischen Propaganda und sehr rechten politischen Strömungen unseres Landes her kenne. Auch in Ihrer Tendenz einer Opfer-Täter-Umkehr. Das ist nicht sexy.

            Für eine Einschätzung und für mich hilfreiche Einordnung, vor allem hinsichtlich strategischer Überlegungen dient mir zur Zeit “der ungesunde Menschenverstand” (auf Facebook) Der Blogger kommt zum Schluss, dass die Sache mit dem Atomkrieg vor allem eine durch die Medien eskalierte Kommunikation darstellt und die echte Gefahr auf Grund der strategischen Ausrichtungen der Abschreckung eher gering einzuschätzen ist. Des Weiteren beklagt er die Berichterstattung in den Medien, weil sie sich wenig echten militärischen Recherchen bedienen und weil damit durch die Ungenauigkeit auf unverantwortliche Weise Emotionen hochgetrieben werden. Herrlich auch sein ” Anschiss-Inferno!” heute.

          • Lothar Eder sagt:

            Dafür dass Sie mit meiner Antwort angeblich nichts anfangen können, fangen Sie ja ganz schön viel damit an …

          • Lothar Eder sagt:

            Vielleicht als Anregung (auch) für Herrn Mall, seine Etikettiermaschine umzusortieren. Ein Beitrag des offenbar nun auch aus Mallscher Sicht als rechts zu rubrizierenden Oskar Lafontaine:
            https://www.youtube.com/watch?v=sd_vlLfy34M
            und in aller Bescheidenheit ein paar eigene Überlegungen zu diesem Thema:
            https://radikale-poesie.com/2022/03/02/krieg-und-frieden-ein-paar-unpoetische-gedanken/

    • Sabine Klar sagt:

      Der Rundlauf ist in Betrieb
      Hier nochmal:
      https://lists.riseup.net/www/info/agkritpth
      Wenn Sie nachlesen wollen – auf Archiv klicken! Leider stelle hauptsächlich ich Infos rein – hoffe aber immer noch, dass sich auch andere beteiligen
      Zur Ukrainethematik – von Konfliktlösung auf dieser Ebene versteh ich leider wirklich nichts und halte es mit Ludevigs “Schuster bleib bei deinem Leisten”
      Liebe Grüße
      Sabine Klar

  4. Rufer Martin sagt:

    “Ein System ist das Gegenteil eines Prinzips”. Ein guter und in Vielem wohl auch wahrer Satz. Wer hätte z.B. gedacht, dass die Bundesrepublik in Windeseile das Militärbudget um 100 Millliarden aufstockt und Waffen an die Ukraine liefert, dass die Schweiz die EU Sanktionen mitträgt und so das Neuralitätprinzip auf den Prüfstand setzt usw.
    Trotzdem zeigt gerade dieser Krieg, der uns alle (auch diejenigen, die es ja immer schon gewusst haben, dass Putin alles zuzutrauen ist) über Nacht in eine andere Welt katapultiert hat, dass einfache Prinzipien, oft auch Schwarz-Weiss-Malerei, Parteilichkeit, lineares Denken, Entsetzen und Wut (oder wie Dörte schreibt, wenn “ich für diese Art der Eskalation verantwortlich sein könnte, gehöre ich nicht zu dem “wir”) bei der eigenen Orientierung helfen, sich selber also, insbesondere auch die eignenen Emotionen (z.B. Mitgefühll) nicht einfach “systemischen Prizipien”, System- und Erkenntnistheorien zu opfern bzw. diese davon abzukoppeln.

  5. Wilfried Reiter sagt:

    Danke für diesen erhellenden Beitrag, Mögen ihn viele Lesen und wenigstens ein paar seine Tragweite ermessen..
    Konflikte auf der Ebene von Werten und Prinzipien sind selten fruchtbar und enden häufig furchtbar. Manchmal hilft die Furcht, den Impuls zurückzuschlagen ein wenig zu bremsen. Der Artikel beschreibt, was ich als Kind schon erleben konnte, die Kleinen wurden vorgeschickt und waren mutig, mit dem großen Bruder im Rücken. Diese Logik endet immer mit Blut. Der Kreis des Schreckens hat keinen Anfang und kein Ende er negiert die „Interpunktion der Reihenfolge“.#Liebe Mitmenschen:
    Ich schäme mich für all die Dummheit und Ignoranz mit der immer noch Schuldige und Bösewichte gesucht werden, wie immer noch Miriarden für Rüstung ausgegeben werden und Feindbilder gepflegt werden. Welch ein armseliger Geist, der glaubt richten zu können, sich auf der Seite der Guten zu befinden, angesichts all der Tatsachen aus der Geschichte.
    Mir erscheint die Ukraine wie das Kind in der Geschichte von König Salomon und der beiden Mütter, die sich um das Kind stritten.
    Nur, dass es diesesmal keinen Salomon gibt, ausser vielleicht das russische Volk?
    Und welche Strategie sollte Europa wählen?

  6. Dörte Foertsch sagt:

    Wen meint die Autorin mit “wir”? Wenn das in dem Sinne ist, dass ich für diese Art der Eskalation verantwortlich sein könnte, gehöre ich nicht zu dem “wir”. Ich weiss über die Abkommen zwischen Nato, EU, Russland, die nicht eingehalten wurden, Ich weiss auch, dass Putin sich für dreissig Jahre als Präsident per Gesetz an die Macht gebracht hat und in der Ukraine nach den Protesten auf dem Maidan ein neuer Präsidenten gewählt wurde. Ich weiss von dem 2. Weltkrieg und wie in Russland, Weissrundland und der Ukraine Millionen von Menschen ermordet wurden. Ich bleibe verantwortlich für das, was ich tu und was nicht. Ich habe sowohl Russland und die Ukraine bereist und dort Menschen kennengelernt. In der Ukraine Jurko Prochasko, Germanist und Psychoanalytiker, kürzlich gab er eine Interview auf hr2, ich habe Menschen von Memorial kennen gelernt und immer für sie gespendet. Jetzt ist diese Organisation verboten und kann nur im Westen weiter arbeiten. Ich habe mein Bild von “den Russen”, was in den fünfziger Jahren geprägt wurde, hinterfragt, auf YouTube gibt es das Lied Meinst du die Russen wollen Krieg? Im systemisch therapeutischen Vergleich bin ich eher das Kind, dass verzweifelt versucht die gewaltvoll streitenden Eltern zu stoppen, zu Demos zu gehen, Menschen kennen lernen, eine ukrainische Familie aufzunehmen, meine Vorurteile zu reflektieren , aber ich gehöre nicht zu dem “wir” der Eskalation.

  7. Lothar Eder sagt:

    Jeder Krieg ist schrecklich, weil er fürchterliches Leid anrichtet. Wie kommen Menschen dazu, auf andere Menschen zu schießen, die sie garnicht kennen? Dazu muss es erst einmal kommen.
    Es ist sicherlich eine gute Idee, sich ein derartiges Geschehen unter kommunikativ-strukturellen Aspekten anzuschauen. Aber die Konfliktgeschichte kann man dabei nicht außer Acht lassen. Und zu dieser Geschichte gehört, dass der Krieg in der Ukraine nicht 2022 sondern spätestens 2014 begonnen hat. Seither gibt es dort schreckliche Gewalt gegen Bevölkerungsgruppen.
    Dass “der Westen” auf der Seite des Rechts ist, der die Souveränität von Völkern achtet, kann niemand ernsthaft glauben, der sich die Realität anschaut. Die Führensmacht des Westens verhält sich spätestens seit dem 2. WK imperialistisch.Der Krieg in Vietnam, die Bombardierung Serbiens, die Zerstörung des Iraks, nachdem man die Welt mit einer Finte belogen hat, die Bombardierung Libyens und nicht zuletzt der Drohnenkrieg gegen Zivilisten, der von Rammstein aus geführt wird, lassen gelinde gesagt Zweifel an der “westlichen Wertegemeinschaft” entstehen. Und dass “der Westen” bereits seit langem in der Ukraine Ziele verfolgt, die dem unmittelbaren Nachbarn Russland bedrohlich sind, dürfte bekannt sein.
    Eine Deeskalation hätte viel früher beginnen müssen, warum ist sie nicht zustandegekommen? Hat “der Westen” sich dafür wirkich eingesetzt?
    Nicht nur das Leid in der Ukraine beschäftigt mich. Auch das Kriegsgebrüll eines Teils der deutschen Öffentlichkeit beunruhigt mich. Wenn Herr Gauck vom “Frieren für den Frieden” spricht, dann meint er nicht sich. Er wird es weiter warm haben, ebenso wie Annalena, Robert und Olaf.
    Es ist schlichtweg ein Irrsinn, die Feindschaft mit dem größten Nachbarn im Osten derart zu schüren. Gerade Deutsche haben den Russen viel angetan. Und Russen haben den Deutschen viel angetan. Wir müssen Frieden finden miteinander. Das ist die einzige Möglichkeit.
    Mein Vater war vor genau 80 Jahren mit einer deutschen Waffe in Russland unterwegs. Er hatte keine andere Wahl. Ich werde keine Waffe auf einen Russen richten, ich werde auch nicht in das Gebrüll danach einstimmen, und seien es “nur” wirtschaftliche Waffen. Wer Putin vorwirft, nicht bei Verstand zu sein, sollte wenigstens seinen eigenen in Ordnung halten.

    • Markus Mall sagt:

      Sehr geehrter Herr Eder, die Beziehung Deutschlands ist nicht nur aufgrund von dem 2. Weltkrieg zu Russland besonders, sondern eben auch (nicht nur natürlich) gegenüber der Ukraine. Und ich gehe davon aus, sie sind entsprechend informiert, dass das Ziel von Russland ist, alle Staatlichkeit und auch die ukrainische Kultur als etwas Eigenständiges zu zerstören. Was das heißt, können Sie sich ja vorstellen. Das geht weit über das, was sie als imperialistisch beschreiben, hinaus. Ihre Hinweise sind natürlich wesentlich. Gleichwohl bleibt es bei einem Angriffskrieg seitens Russlands, der, so wie die Experten, die vor allem auch die russischen Medien hören, sagen, nicht nur der Ukraine gilt. Es ist ein Rückfall in das 18./19. Jahrhundert. Und eine militärische Auseinandersetzung der Nato gegenüber Russland droht ja nur, bei einem realen Angriff auf die Nato.
      Den Satz Evelyn Schwirkus “Leben geht über Freiheit” oder Ihr Satz “ich richte kein Gewehr gegen einen Russen” könnte man ja wirklich ernst nehmen und in seiner radikalen Konsequenz durchdenken. zB, wenn wir nach Tibet schauen oder zu den Uiguren. D.h. welche Gesellschaft wäre notwendig, einer mögliche Unterdrückung erdulden zu können, bis sich das wirklich Mitmenschliche, die Verwirklichung der Menschenrecht ohne Gewalt oder Androhung von Gewalt sich durchsetzt.

  8. Gabby Thiede sagt:

    Wenn ich etwas auf Weltebene einsehen soll, bräuchte ich auch eine globale Gesamtdarstellung zum Abgleich. So erscheint es mir nur allzu nachvollziehbar, dass mit fordauernder Eskalation nun auch weitere nicht-westliche Mit-Akteure sichtbar werden.

  9. Hirschberg sagt:

    Offen gestanden, mir leuchtet das Konstrukt der symmetrischen Eskalation bei dem Überfall auf die Ukraine nicht ein. Wenn die Attacken Russlands brutaler ( Komperativ!) werden, wie dargestellt, und die Ukraine „standhaft in einem ansonsten aussichtslosen Krieg“ sehe ich nicht die Eskalationssteigerung auf Seiten der Ukraine. Umgekehrt ließen sich Sanktion und Gegensanktion ( wer steigt zuerst aus den Gaslieferverträgen aus ?) zwischen der westlichen Allianz eher als symmetrische Eskalation beschreiben. Die Schlüsse wären andere.

  10. Sabine Klar sagt:

    Ich finde dien Beitrag nachdenkenswert und hab ihm im Rundlauf der kritischen Pth:innen geteilt. Hier die Kontaktdaten, wenn Interesse besteht, da auch mal einen Beitrag zu posten: https://lists.riseup.net/www/info/agkritpth
    https://www.agkritischepth.at/
    Ebenso geteilt in meinem Ausbildungscurriculum und im Projekt TIRAM (http://iam.or.at/tiram.html)
    Alles Liebe
    Sabine Klar

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