Köln – Kardinal Joachim Meissner schlägt der Türkei vor, als Zeichen der Religionsfreiheit und„Beitrag zur Entspannung“ ein christliches Pilgerzentrum im südtürkischen Tarsus zu ermöglichen, berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger in seiner Samstagsausgabe. Die antike Hafenstadt ist der Geburtsort des Apostels Paulus, zu dessen 2000. Geburtstag 2008 Papst Benedikt XVI. ein internationales„Paulus-Jahr“ ausgerufen hat.„Wir Christen besitzen aber in Tarsus nichts“, sagte Kardinal Joachim Meisner. Deshalb habe er die Türkisch-Islamische Union Ditib um Unterstützung gebeten,„dass wir dort ein Pilgerzentrum und eine kleine Kirche bauen können“. Im Gegenzug bot Meisner an, dass ab sofort jeden Freitag der Kölner Dom für die große muslimische Gemeinde in Köln für Gebete zur Verfügung stehe:„Da wir nun ohnehin mit dem neugestalteten Fenster von Gerhard Richter etwas haben, was eher in eine Moschee oder in ein Gebetshaus passt, haben wir nun Nägel mit Köpfen gemacht, auch wenn das dem einen oder anderen entartet vorkommen mag“, erklärte Meisner den überraschten Journalisten. Er dementierte allerdings, dass er selbst als Muezzin von den Türmen des Kölner Domes zum Freitagsgebet für Muslime aufrufen werde. Schließlich müsse man alles vermeiden, was nach Religionsvermischung aussehe.
15. Dezember 2007
von Tom Levold
1 Kommentar

dürfen ebenso wie die 24-Stunden-Zellenbeleuchtung nur noch aus solarbetriebenen Geräten gewonnen werden. Das Wasser, in das die Gefangenen zur Vortäuschung eines Ertränkungstodes getaucht werden, wird zukünftig regelmäßig auf einen ausgeglichen PH-Wert untersucht. Briefpost an die Gefangenen, die kein Recycling-Papier verwendet, wird nicht mehr zugestellt. Auch die Säcke, die den Insassen über den Kopf gestülpt werden, müssen ab Weihnachten ein Ökosiegel tragen, ebenso wie die Gefangenenkleidung, die ab sofort nicht mehr rot, sondern (mit Ökofarbe) grün gefärbt ist. Grün ist die Farbe des Lebens und der Hoffnung, erläuterte Bush und bedauerte, dass die Welt nicht schon nach der Einführung eines Öko-Panzers für die US-Streitkräfte im Frühjahr dieses Jahres anerkannt habe, dass es auch dieser Regierung ernst sei mit der ökologischen Erneuerung der Welt.