Address Is Approximate from The Theory on Vimeo.
1. Dezember 2011
von Tom Levold
Keine Kommentare
1. Dezember 2011
von Tom Levold
Keine Kommentare
Address Is Approximate from The Theory on Vimeo.
1. Dezember 2011
von Tom Levold
Keine Kommentare
Noch ist er nicht komplett, der diesjährige Adventskalender – aber ich bin zuversichtlich, dass sich einige Leserinnen und Leser dazu beitragen werden, ihn aufzufüllen. In diesem Jahr soll es um die Frage gehen, welche Personen einen ersten Eindruck von systemischem Denken und Handeln vermittelt oder angeregt haben, sich selbst intensiver mit Systemischer Theorie und Praxis auseinanderzusetzen? Im Unterschied zu den letzten Jahren werden Sie alle Beiträge direkt hier auf der Startseite von systemagazin lesen können – einige sind länger, andere sehr kurz geworden – aber lesen Sie selbst.
Den Anfang macht heute Wolfgang Loth – viel Spaß beim Lesen!
Ob mir einer mal vorgemacht hat, was systemisch sei?
Ich vermute, den Begriff systemisch habe ich Anfang der 1980er Jahre zum ersten Mal während meiner Ausbildung beim Weinheimer Institut durch Rudolf Kaufmann gehört. So richtig geheuer war mir das nicht, mir gings um Familien. Allerdings war ich 1983, als die Zeitschrift für Systemische Therapie an den Start ging, schon so vorgewärmt, dass ich sie von Heft 1 an für unsere Beratungsstelle haben wollte und bekam. Da fanden sich dann wundersam herausfordernde Texte mit so schönen Überschriften wie: Was ändert es, wenn man die Familie ein System nennt?, von Philippe Caillé (in Heft 1, 1983). Und darin ein so vielversprechend hinderlicher Satz wie Es ist falsch, den systemischen Ansatz zu allererst als eine pragmatische Methode zu verstehen, die strategisch darauf zielt, in einer vorher festgelegten Richtung eine schnelle Änderung herbeizuführen (S.7). Wieso hinderlich? Wieso vielversprechend? Hinderlich: ja, Herrgott, wer wollte denn nicht schnell zu einem Ziel kommen? Vielversprechend: ja, auch Herrgott, ging halt nicht immer so schnell, und vielleicht hatte das Methode, war kein Fehler, sondern Sinn. Welcher Sinn? Na, das wäre wieder längere Geschichte, nix für Kalenderblätter. Hab Caillé nie bei der Arbeit zugesehen, weiß also nicht, wie er systemisch gemacht hat, aber den Aufsatz habe ich nie vergessen. Gute Sauce über all die ZfST-Texte war dann die MRI-Konferenz in München 1984. Da ging mir von Glasersfeld auf, eher zufällig, den kannte ich gar nicht, und ich war von dem Mann fasziniert, nicht wegen systemisch, auch nicht wegen radikalkonstruktivistisch, sondern weil der sprach wie er sprach und war wie er war. Ruhig, freundlich, unerschrocken. Und Selvini war auch da und machte systemisch vor, also eigentlich nicht systemisch, weil ich glaube, das kann man nicht vormachen. Aber was sie machte, war faszinierend, vielleicht weil sie es machte. Und dann war sie im nächsten Jahr auch wieder da, als es in Heidelberg diesen Kongress über Familiäre Wirklichkeiten gab. Und sie erzählte etwas Zur Verteidigung störender Vorfälle. Und was sie da aus der Arbeit in, mit und für das Team eines regionalen psychiatrischen Zentrums erzählte, und wie der Patient, der Pedro hieß, die Station an der Kandare hatte und zerwirbelte, und was Selvini daraus lernte, dem Team vorschlug und alle miteinander, Team und Pedro, veränderten sich, und in der Art, wie Selvini das beschrieb, das war wie systemisch vorgemacht. Aber auch hier: ich habe so nie gearbeitet, hab nix nachgemacht, aber oft und viel drüber nachgedacht. Und manchmal denke ich, ob ich nicht doch immer noch Ausschau halte nach einem oder einer, die es mir so vormacht, dass ich es nachmachen kann oder will. Wie ich Kurt Ludewig einmal drei Tage bei der Arbeit über die Schulter schauen konnte, war das ungemein lehrreich, doch sagte der schließlich: Ich werde in jeder Therapie ein anderer sein. Ja, da hätte ich was zu tun, das nachzumachen. Oder so reden wie Gunther Schmidt, den wir längere Zeit als Supervisor hatten und dem ich traumhaft zuhören konnte ohne hinzuhören, ja, kamma nicht nachmachen. Oder so konsequent die Kundigkeit der KlientInnen anfragen wie Jürgen Hargens, da käme mir Hägar in die Quere glaube ich. So versuche ich das bislang immer noch selber, denke drüber nach, was andere so sagen, wie sies machen, versuche mit mir ins reine zu kommen während ich mit den KlientInnen, die ich mittlerweile nicht mehr Systeme nenne, auch versuche ins reine zu kommen. Ins reine? Auch so ein Begriff. Wann wäre ich ins reine gekommen mit was oder wem. Vielleicht hängt es doch an so was wie dem Verteidigen störender Vorfälle, dem Respekt vor dem Unrunden, dem Anerkennen des Eigensinnigen, und das dann als Ausdruck eines Gemeinsamen verstehen. So ein Anlauf und immer noch nicht fertig. Aber immerhin, wie war das noch: ruhig, freundlich, unerschrocken. Schon mal ein Anfang. Also doch von Glasersfeld. Sieh einer an.
29. November 2011
von Tom Levold
Keine Kommentare

Das ganze Elend der Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren ist seit einiger Zeit in aller Munde. Welche Verspätung! Heute spricht man nicht mehr von Heimerziehung, sondern von stationärer Jugendhilfe. Renate Jegodtka, die als Gastherausgeberin das aktuelle Heft der Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung gestaltet hat, lädt in ihrem Editorial ein, sich Gedanken zu machen, wie wohl ein runder Tisch 2050 aussähe, an dem die Teilnehmer sich systemische Gedanken zur Qualität unserer heutigen Jugendhilfe machen. Damit führt sie in eine Sammlung von Beiträgen ein, die Einrichtung der stationären Jugendhilfe als„sicheren Ort“ für traumatisierte Mädchen und Jungen thematisieren (Martin Kühn), die Verbindung„Neuer Autorität“ und gewaltlosem Widerstand in der Heimerziehung reflektieren (Ilka Crone), die Entwürdigung durch die Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren (Katharina Loerbrok) und die Traumatisierung ehemaliger Heimkinder und den Umgang damit in der systemischen Therapie beschreiben (Renate Jegodtka). Schlussendlich setzt sich Jochen-Wolf Strauß kritisch mit dem pathologisierenden Unterton der„Hilfe zur Erziehung“ auseinander, die nicht selten Neugierde und Abenteuerlust zur„Störung des Sozialverhaltens“ erklärt.
Zu den vollständigen abstracts
28. November 2011
von Tom Levold
Keine Kommentare
27. November 2011
von Tom Levold
Keine Kommentare

Demenz ist nicht gerade ein Thema, bei dem das Feuerwerk systemischer Methoden und Techniken optimal zur Geltung kommt. Umso erfreulicher ist es, dass sich die aktuelle Ausgabe der„Familiendynamik“ mit einem großen Schwerpunkt diesem Thema widmet. Ulrike Borst schreibt als Herausgeberin in ihrem Editorial:„Man kann lange über Stigmatisierung schimpfen und für Offenheit im Umgang mit der Diagnose »Demenz« plädieren. Aber das Vergessen mündet nun einmal darin, dass ganze Sätze nicht mehr verstanden und nicht mehr gebildet werden können. Und wie sind in unserer Gesellschaft Menschen angesehen, die zwar Jahrzehnte lang intellektuelle Höchstleistungen erbracht haben, aber dann, plötzlich oder schleichend, in der Demenz versinken? Demenz gehört zwar umso mehr zum Altwerden, je älter wir werden, aber wir betrachten sie nicht gleichermaßen wie Geburt und Sterben als Teil der conditio humana, sondern als Krankheit. Gegen Stigmatisierung ist kein Kraut gewachsen, auch dieses Heft mit seinem Fokus nicht. Aber vielleicht trägt es dazu bei, dass Berater und Therapeutinnen das Thema Demenz nicht mehr ausklammern, sondern tapfer in den Blick nehmen. Familiengespräche sind auch dann nützlich, wenn einer dement ist. Und wie bei kaum einer anderen Krankheit oder besser gesagt: conditio ist es vom Kontext abhängig, ob aus der conditio eine Störung wird. Wir als Spezialisten für Kontextgestaltung sollten uns also dieses menschlichen Zustandes annehmen“ Das kann man nicht besser auf den Punkt bringen.
Zu den vollständigen abstracts der aktuellen Ausgabe
26. November 2011
von Tom Levold
Keine Kommentare
Auch in diesem Jahr soll es wieder einen Adventskalender im systemagazin geben. Alle Leserinnen und Leser sind herzlich eingeladen, eine Geschichte, eine Erinnerung, eine Anekdote beizusteuern. Thematisch geht es diesmal um folgende Frage: Welche Person hat Ihnen einen ersten Eindruck von systemischem Denken und Handeln vermittelt oder Sie angeregt, sich selbst intensiver mit Systemischer Theorie und Praxis auseinanderzusetzen? Gab es eine besondere Begebenheit, einen Workshop, ein Vortrag auf einer Tagung, eine eigene Beratungs- oder Therapieerfahrung, die Sie mit dieser Person in Berührung gebracht hat? Was haben Sie mitgenommen, was hat Sie besonders beeindruckt, was hat sich für Sie verändert? Wenn Ihnen eine spannende, lustige, berührende, verstörende, überraschende oder sonstwie eindrucksvolle Episode einfällt, die Sie gerne mit anderen teilen möchten, freue ich mich auf Ihre Zusendung. Wie immer gilt: Platzprobleme gibt es nicht, lange Geschichten haben ebenso Platz wie eine kurze Anekdote! Scheuen Sie sich nicht es geht nicht um Weltliteratur, sondern um ein Türchen im Adventskalender, der die Leserschaft des systemagazin mittlerweile seit einigen Jahren verbindet. Über Zusendungen an tom@levold.de freue ich mich!
Herzliche Grüße
Tom Levold
25. November 2011
von Tom Levold
Keine Kommentare
Gedanken zur therapeutischen Nutzung von Videointeraktionsanalysen hat sich Christian Hawellek (Foto: martemeo.com) 1997 in einem Beitrag für die„systhema“ gemacht. Sein Artikel„beschreibt die Nutzung von Videointeraktionsanalysen in der systemischen Arbeit mit Problemsystemen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Unter methodischem und entwicklungstheoretischem Aspekt wird dargestellt, auf welche Weise Videokonsultationen der Dekonstruktion von Problemen und der Illustration von Lösungen dienen. Abschließende Überlegungen gelten dem Anschluß an die aktuelle Debatte über Qualität und Effektivität therapeutischer Verfahren“
Zum Volltext geht es hier
24. November 2011
von Tom Levold
Keine Kommentare
Der ehemalige Bundesminister Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg hat in einer Erklärung, die systemagazin exklusiv vorliegt, Einspruch gegen die Einstellung des Plagiat-Strafverfahrens gegen ihn durch die Staatsanwaltschaft in Hof eingelegt.„Als Mitglied des deutschen Hochadels und der politischen Elite dieses Landes bin ich mir meiner Verantwortung für den Schaden voll bewusst, den ich dem Ansehen der Politik in Deutschland durch mein Verhalten zugefügt habe. Ich habe von Anfang an erklärt, dass ich auf einer vollständigen Aufklärung aller Tatbestände bestehe und meinen Teil dazu beitrage. Dabei fühle ich mich durch die Aktion der Staatsanwaltschaft nun gehindert. Ich bin bereit, für mein Handeln einzustehen und die angemessenen strafrechtlichen Konsequenzen zu tragen“, heißt es in dem Schreiben. Zur geringen Höhe der Geldbuße erklärt Guttenberg, dass in Anbetracht seiner finanziellen Verhältnisse 20.000 natürlich eine völlig inakzeptable Summe und für die meisten Bürger nicht nachvollziehbar seien. Zudem hätte er zumindest eine Gleichbehandlung mit niedriger stehenden Personen erwartet, die das gleiche Delikt wie er begangen haben, aber für ihre Verhältnisse viel härter bestraft worden seinen als er selbst. Der Text des distinguished statesman schließt mit den Worten:„Ich bin mir meiner Vorbildfunktion in der Gesellschaft voll bewusst und werde nicht eher ruhen, als bis diese Angelegenheit endgültig geklärt ist. Das ist schließlich eine Frage der Ehre“. Auf Anfrage war seitens der Staatsanwaltschaft in Hof bislang noch keine Stellungnahme zu erhalten.
23. November 2011
von Tom Levold
Keine Kommentare
In der aktuellen Ausgabe des Coaching-Magazins findet sich ein interessanter Auszug aus einem Interview mit Gunther Schmidt (Foto: www.meihei.de), Volkswirtschaftler und Arzt, Begründer des Hypnosystemischen Ansatzes, Mitbegründer der Internationalen Gesellschaft für Systemische Therapie (IGST) sowie des Helm-Stierlin-Instituts sowie des DBVC. Er ist Ärztlicher Direktor der SysTelios-Privatklinik für psychosomatische Gesundheitsentwicklung in Siedelsbrunn und Leiter des Milton-Erickson-Instituts in Heidelberg. Die Motive zur Gründung einer Klinik beschreibt er so:„Zum Beispiel mit den Kliniken. Davon hatte ich ja etliche beraten. Wenn dort Kollegen so arbeiten wollten wie ich, hatten sie augenblicklich ein Problem: Die Klinikstrukturen haben das schlicht behindert. [Beton! … ] Im wahrsten Sinne des Wortes. Nicht nur von den Konzepten her, sondern auch vonseiten der Klinikhierarchie. So wurde mir immer deutlicher, und das wurde dann die Initialzündung zur Klinikgründung: Ich kann im klinischen Rahmen überhaupt nicht mit Leuten achtungsvoll arbeiten, wenn die Therapeuten nicht genauso behandelt werden. Sie müssen also in einer Organisationskultur leben können, in der man genauso achtungsvoll und ihre Kompetenz würdigend mit ihnen umgeht“ Was für ein einfacher Gedanke – und wie selten wird er realisiert!
Zum vollständigen Text geht es hier
22. November 2011
von Tom Levold
Keine Kommentare
Luhmanns Konzept von der Kommunikation, die kommuniziert (das als Alternative zur Auffassung ins Spiel gebracht wird, dass Menschen oder auch: psychische Systeme kommunizieren), ist Gegenstand vieler und z.T. heftiger sozialtheoretischer Diskussionen. Rainer Greshoff, Sozialwissenschaftler an der Universität Oldenburg, versucht in einem Text von 2008, der in der Zeitschrift für Soziologie erschienen ist, herauszuarbeiten, dass Luhmann diese Denkfigur selbst nicht durchhalten kann:„Gegenstand der Arbeit ist die spätere Sozialtheorie Niklas Luhmanns. Die Untersuchung ihrer Grundlagen führt zu dem Ergebnis, dass ihr Anspruch, in Abgrenzung zu methodologisch-individualistisch fundierten Ansätzen eine radikal verschiedene Theorie entwickelt zu haben, so nicht haltbar ist. Anhand der Analyse von Luhmanns Kommunikations- und Sozialsystemkonzept, des dafür zentralen Begriffes der Selektion sowie seines Konzeptes von sozialsystemischer Dynamik, wird auf eine weitgehend Luhmann-immanente Weise dargelegt, dass zentrale Argumentationsfiguren wie das soziale System stellt her, beobachtet usw. suggestive Kompaktformeln darstellen, die nur in einem übertragenen Sinne anzuwenden sind. Es wird aufgeschlüsselt, warum soziale Systeme als eigenständige Entitäten keine Fähigkeit zur Selektionsproduktion haben. Daraus resultiert, dass soziale und psychische Systeme nicht in der Weise zu trennen sind, wie Luhmann es annimmt. Eine knappe Anknüpfung an Konzepte methodologisch-individualistisch fundierter Sozialtheorien skizziert abschließend, welche Nachteile mit Luhmanns Ansatz für die Erklärung von sozialen Systemen verbunden sind“ Der Artikel ist aufschlussreich, aber keineswegs eine leichte Lektüre.
Hier geht es zum Text
20. November 2011
von Tom Levold
Keine Kommentare
In der Wiley Online Library ist für beschränkte Zeit ein Artikel von Susan S. Hendrick, Clyde Hendrick & Erin M. Logue zu lesen, der 2010 im Journal of Family Theory and Review zum Thema Respekt erschienen ist:„Respect is an important construct that plays a major role in interpersonal relations at the dyadic, family, and group levels. We review the multiple definitions of respect and build a model of respect. On the basis of general developmental family theory, we discuss respect in dyadic romantic relationships and in the family. Cultural aspects of respect are presented, and the article concludes with a proposed agenda for future research on respect in the family“
Zum vollständigen Text
17. November 2011
von Tom Levold
Keine Kommentare
16. November 2011
von Tom Levold
Keine Kommentare
Rund um den 100. Geburtstag von Heinz von Foerster mehren sich die Medienereignisse. Im Deutschlandradio gibt es ein spannendes Gespräch mit dem Professor für Medienwissenschaften Bernhard Pörksen zu hören. Im Begleittext heißt es:„Am 13.November 1911 wurde Heinz von Foerster in Wien geboren. Der Biologe und Physiker gilt als einer der Begründer des Konstruktivismus. Eine Denkrichtung, die die moderne Hirnforschung, Pädagogik, Psychotherapie und andere Wissenschaften bis heute beeinflusst. Für Heinz von Foerster und die Konstruktivisten gibt es keine objektiven Wahrheiten, sondern subjektiv erfundene Wirklichkeiten. Die Konstruktion von Wirklichkeit entsteht im Beobachter. Der Erkennende hat Vorrang vor dem zu Erkennenden. Heinz von Foerster verließ Österreich, ging nach dem Krieg in die USA und wurde einer der wortmächtigsten Vertreter dieser Denkrichtung. Er starb 2002 in Kalifornien. Bernhard Pörksen ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Er traf von Foerster in den 90-ziger Jahren zu Gesprächen, aus denen Bücher hervorgingen. Michael Köhler hat mit ihm über Heinz von Foerster, über den Erfolg des Konstruktivismus und die Kritik daran gesprochen. Das vollständige Gespräch mit Bernhard Pörksen können Sie mindestens bis zum 13. April 2012 als Audio-on-Demand hören.
Zur Audio-Datei