Heute würde Ludwig von Bertalanffy, der Begründer der „Allgemeinen Systemtheorie“ seinen hundertfünfzehnten Geburtstag feiern Weiterlesen
19. September 2016
von Tom Levold
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19. September 2016
von Tom Levold
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Heute würde Ludwig von Bertalanffy, der Begründer der „Allgemeinen Systemtheorie“ seinen hundertfünfzehnten Geburtstag feiern Weiterlesen
16. September 2016
von Tom Levold
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A Tale of Two Epistemologies. Norbert Wetzel gehört zum Urgestein der deutschsprachigen Fwetzel_norbertamilientherapie-Szene. Er gehörte Mitte der 70er Jahre mit Ingeborg-Rücker-Embden und Michael Wirsching zu den ersten Mitarbeitern von Helm Stierlin an der Abteilung für „Psychoanalytische Grundlagenforschung und Familientherapie“ der Universität Heidelberg. Ergebnis dieser Zusammenarbeit war der Band „Das erste Familiengespräch“, in der 8. Auflage immer noch auf der Backlist von Klett-Cotta. Anfang der 80er Jahre übersiedelte er in die USA, wo er von 1980 bis 1991 Paar- und Familientherapie an der Rutgers’ Graduate School of Applied and Professional Psychology unterrichtete. 1982 gründete er gemeinsam mit Hinda Winawer das Princeton Family Institute, das den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Unterstützung von Menschen legt, die aufgrund ihrer sozialen und ökonomischen Lage oder ihrer ethnischen, religiösen oder sexuellen Identität benachteiligt werden. Therapeutische und beraterische Angebote sind vor diesem Hintergrund zwangsläufig auf den erweiterten Kontext der Familie, Nachbarschaft und Gemeinde bezogen. Betrachtet man die Menschen in ihrem Lebenskontext, zeigt sich, dass diagnostische Klassifikationen wie das DSM oder die ICD dieser Perspektive in keiner Weise gerecht wird. In einem interessanten Text, den Norbert Wetzel im Internet veröffentlicht hat, kritisiert er, dass auch die berechtigte Kritik am DSM, nämlich dass sie die Medikalisierung der Psychotherapie weiter vorantreibt, an dieser Stelle zu kurz greift, weil sie die damit verbundene individualistische Perspektive noch längst nicht aufhebt. Statt des dieser individualistischen Perspektive zugrunde liegenden Paradigmas eines „Objektiven Realismus“ fordert Wetzel einen „relationalen, perspektivischen Realismus”. Weiterlesen
13. September 2016
von Tom Levold
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WIESBADEN – Im zweiten Quartal 2016 wurden knapp 25 000 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren das 1,9 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Knapp drei Viertel (73 %) der Frauen, die im zweiten Quartal 2016 einen Schwangerschaftsabbruch … Weiterlesen
27. August 2016
von Tom Levold
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In einem interessanten Economist-Article (danke an Arist von Schlippe für den Hinweis) wird der Versuch von Donald Trump kritisch analysiert, Politik und die Präsidentschaftswahlen in den USA als Familienunternehmen zu führen – und dabei zu scheitern: „And before dismissing the Trumps’ … Weiterlesen
24. August 2016
von Tom Levold
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Im März 2017 findet die nächste systemische Forschungstagung in Heidelberg statt. Jochen Schweitzer und Matthias Ochs laden als Konferenzpräsidenten dazu mit diesem Schreiben ein: Liebe Freundinnen und Freunde, wir möchten Sie gern erneut ganz herzlich zur International Systemic Research Conference … Weiterlesen
22. August 2016
von Tom Levold
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17. August 2016
von Tom Levold
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WIESBADEN – Im Jahr 2015 wurden 19,2 Millionen Patientinnen und Patienten stationär im Krankenhaus behandelt, 34 800 Behandlungsfälle oder 0,2 % mehr als im Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, dauerte der Aufenthalt im Krankenhaus wie im Vorjahr durchschnittlich 7,4 Tage. Weiterlesen
16. August 2016
von Tom Levold
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15. August 2016
von Tom Levold
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Heute wäre Mara Selvini Palazzoli 100 Jahre alt geworden. Anfang der 80er Jahre waren sie und ihr Mailänder Team unglaublich berühmt und haben die Entwicklung der Familientherapie und der Systemischen Therapie nachhaltig beeinflusst. Weiterlesen
13. August 2016
von Tom Levold
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„Seit Ende der 1970er Jahre ist die Sozialarbeit Bestandteil der »systemischen Bewegung«. Durch die Offenheit der Ausbildungsgänge in Familientherapie bzw. später Systemischer Therapie und Beratung konnten viele SozialarbeiterInnen teilnehmen, auch wenn ihr Setting keine Therapie im engeren Sinne erlaubte. Dennoch ließen sich systemische Modelle und Methoden auf ihre Arbeitsfelder – die häufig viel mehr umfassten als Beratung – übertragen. Heute hat der systemische Ansatz innerhalb der Sozialen Arbeit einen großen Stellenwert und ist aus der Praxis nicht mehr wegzudenken. Zeit also, den Fokus auf dieses gesellschaftlich wichtige Praxisfeld zu richten.“ So beginnt Hans Rudi Fischer sein Editorial von Heft 3/2016 der Familiendynamik, die die Frage nach Freiheit und Verantwortung im Individualismus? ins Zentrum des Themenschwerpunktes rückt, eine Frage also, die automatisch Diskussionsstoff liefert. Weiterlesen
5. August 2016
von Tom Levold
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Heute gratuliert systemagazin Egbert Steiner ganz herzlich zum 70. Geburtstag. Nach einem Studium der Psychologie in Wien arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ehe- und Familientherapie der Stadt Wien unter der Leitung von Ludwig Reiter, dabei waren seine Arbeits- … Weiterlesen
3. August 2016
von Tom Levold
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In der aktuellen Ausgabe des Psychotherapeutenjournals ist ein ausführliches Gespräch mit Reinert Hanswille vom ifs Essen sowie Dorothee Wienand-Kranz und Jochen Eckert vom IfP Hamburg über die Auswirkungen der Reform der Psychotherapieausbildung für die Gesprächstherapie und die Systemische Therapie abgedruckt. In der redaktionellen Vorbemerkung heißt … Weiterlesen
1. August 2016
von Tom Levold
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Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 163 335 Ehen geschieden, das waren 1,7 % weniger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ging den Scheidungen in der Regel eine vorherige Trennungszeit der Ehepaare von einem Jahr (82,9 %) oder von drei Jahren (15,8 %) voraus. 51 % der Scheidungsanträge stellten die Ehefrauen, 41 % die Männer. Die übrigen Anträge wurden von beiden gemeinsam gestellt. Diese Anteile variieren mit dem Vorhandensein minderjähriger Kinder: Bei den gut 81 000 Trennungen von Paaren ohne minderjährige Kinder reichten die Frauen 50 % der Anträge ein, bei Scheidungen mit vier oder mehr betroffenen Kindern waren es dagegen 60 %. 2015 waren von der Scheidung ihrer Eltern insgesamt rund 132 000 minderjährige Kinder betroffen. Weiterlesen