Die September-Ausgabe von Family Process beinhaltet eine bunte Mischung von Beiträgen. Herausgeberin Evan Imber-Black eröffnet den aktuellen Band mit einer Würdigung von Peggy Papp und Olga Silverstein, die im Mai im Ackerman-Institut für ihre langjährigen Beiträge zur Entwicklung der Familientherapie geehrt wurden und sich gerade auch bei der Eröffnung der Gender-Perspektive in diesem Feld Verdienste erworben haben. Weiterhin findet sich ein (kommentierter) Aufsatz von Margaret Shapiro über die Bedeutung des Geldes in Paarbeziehungen wie Paartherapie durch die verschiedenen Phasen des Lebenszyklus einer Paarbeziehung hinweg. Eine Sektion ist der Bewältigung von Belastungen durch schwere Erkrankungen (HIV/AIDS und Brustkrebs) gewidmet, eine weitere der Resilienzforschung: hier geht es um die Verbindung von Familien und Gemeinden als Träger von Veränderungsprozessen, um die Erfahrung von Eltern im Umgang mit Kinderschutzeinrichtungen sowie um die Auswirkungen von Stress auf die Paarbeziehungen bei israelischen und palestinensischen Paaren. Ein Überblicksartikel von Mona DeKoven Fishbane befasst sich mit dem Themenkreis Neurowissenschaften, Beziehungstheorie und Psychotherapie. Das Heft wird abgeschlossen von einem Beitrag von Salvador Minuchin über seinen in diesem Jahr verstorbenen Lehrer Jay Haley sowie einer Hommage an Paul Watzlawick von Wendel A. Ray.
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8. September 2007
von Tom Levold
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Diese so einfachen wie genialen Maßnahmen machen den Einsatz von gefälschten E-Mails oder die komplizierte Entwicklung von Spionage-Software ab sofort überflüssig. Entsprechend groß ist die positive Resonanz auf diese neue Vorgehensweise in der Verbrechensbekämpfung bei den Regierungsparteien wie in der Opposition. Der erste Rechner dieser Baureihe wurde übrigens dem Bundesinnenminister persönlich ausgehändigt, der die einfache Bedienbarkeit gelobt hat:„Ich freue mich, dass ich jetzt jederzeit sofort mit meinem Amt verbunden werde und Bedienungsfehler kaum noch möglich sind!“