systemagazin

Online-Journal für systemische Entwicklungen

13. März 2012
von Tom Levold
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Systemische Konzepte in einer Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie – vom Solo- zum Formationstanz

Das SYMPA-Forschungsprojekt über Systemische Methoden in der Psychiatrischen Akutversorgung ist schon öfter an dieser Stelle Thema gewesen. Hier ist ein Link zu einem Artikel, der im Kontext 2009 erschienen ist.„Ausgehend von einer Beteiligung am Forschungs- und Qualifizierungsprojekt SYMPA (SYstemtherapeutische Methoden in der Psychiatrischen Akutversorgung) werden die strukturellen und konzeptionellen Veränderungen in einem Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik dargestellt. Neben der Darstellung der wichtigsten Forschungsergebnisse sowie des Projektdesigns steht im Fokus der Betrachtung die Praxis der systemischen Familientherapie in der Klinik, die Genogrammarbeit, die stationsübergreifende Intervision sowie der Einsatz des Reflecting-Teams und schließlich die Sicherstellung einer systemischen Orientierung in der Stationsarbeit. Die Einführung des Sympa-Handbuchs sowie eine berufsgruppenübergreifende systemische Qualifizierung der Mitarbeiter sind die Basis der Verankerung systemischer Konzepte in der Akutpsychiatrie“. Autoren sind Bernward Vieten, Daniela Engelbrecht, Beate Joachimsmeier, Wolfgang Möller, Christine Oertzen, Klaus von Wrede und Frank Zimmerer.
Zum vollständigen Text geht es hier…

12. März 2012
von Tom Levold
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Muster familientherapeutischer Kurzzeit-Therapie

Der Carl-Auer-Verlag hat sich schon viele Male Verdienste um die Neuherausgabe von Klassikern der Systemischen Therapie erworben. In diesem Frühjahr  bringt er das erste Buch von Steve de Shazer, dem Begründer des Lösungsfokussierten Ansatzes neu heraus, das gerade erst in den Buchläden zu finden ist. Auf der website des Verlags heißt es:„Mit dieser Neuausgabe des ersten Buches von Steve de Shazer wird ein Meilenstein der systemischen Literatur wieder zugänglich, der die Familientherapie gleich in mehrfacher Hinsicht neu ausgerichtet hat. De Shazer schlägt hier die Brücke zu den anderen Pionieren der systemischen Therapie – Bateson, Erickson, MRI, Mailänder Schule – und führt deren und seine Konzepte zu einer neuen, bis heute stilprägenden Art, zu denken, zu erkennen und zu entscheiden zusammen. Das Buch untermauert zum einen die Abkehr von der klassischen Art, Psychotherapie zu betreiben, nach der man erst die Gründe für ein Problem herausfinden muss, um es zu lösen – und markiert damit die Geburtsstunde der lösungsorientierten Beratung. Zum anderen etabliert es die Kurzzeit-Therapie als vollwertige, eigenständige Therapieform, die mit besonderen Methoden arbeitet. Hinzu kommen die völlig andere Bewertung von therapeutischen Phänomenen wie Widerstand sowie neuartige Interventionen wie Reframing, Hausaufgaben, Komplimente usw“ So ist es. Ein Buch, das sich nach wie vor zum Lesen lohnt. systemagazin bringt als exklusive Leseprobe das 1. Kapitel„Eine binokulare Theorie der Veränderung“.
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10. März 2012
von Tom Levold
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Peace on Earth