He
lmut Lambers ist Professor für Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule NRW in Münster und hat 2010 bei Barbara Budrich eine Einführung in die Systemtheoretischen Grundlagen Sozialer Arbeit veröffentlicht. Heiko Kleve hat das Buch für socialnet.de rezensiert (das systemagazin dankt für die Überlassung) und hält fest: Das Buch ist für all jene geeignet, die eine fundierte Einführung in die Luhmannsche Theorie im Kontext der Sozialen Arbeit suchen. Es kann gut als Studienbuch für Module zur Fachwissenschaft der Sozialen Arbeit eingesetzt werden und bietet zudem eine passende Lektüre für die Vorstellung und Diskussion der systemtheoretischen Position in der Soziologie der Sozialen Arbeit. Daher können insbesondere Studierende und Lehrende von der Publikation profitieren. Helmut Lambers ist es gelungen, den aktuellen Stand der systemtheoretisch-konstruktivistischen Diskussion in der Sozialen Arbeit und der auf die sozialarbeiterische Praxis bezogenen Soziologie in passender und sehr anregender Weise zu präsentieren. Wer heute im Kontext der Sozialen Arbeit einen guten Einstieg in die Systemtheorie Niklas Luhmanns sucht, dem kann ohne Einschränkungen das Buch von Lambers empfohlen werden.
Zur vollständigen Rezension
3. Oktober 2013
von Tom Levold
Keine Kommentare


Ein ungewöhnliches Projekt gibt es von der Abteilung Soziale Neurowissenschaft des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften unter der Leitung von Prof. Dr. Tania Singer zu vermelden. Im Juli 2011 wurde dort ein Workshop„How to train Compassion“ mit dem Künstler Olafur Eliasson veranstaltet, bei dem Forscher, Psychotherapeuten, buddhistische Mönche und Künstler die Relevanz von Mitgefühl und Mitgefühlstraining für verschiedenste Bereiche diskutierten. Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist ein umfangreiches multimediales eBook, das kostenlos heruntergeladen werden kann. Auf der 