Deadline: Cool Stop-Motion Post-It Art – Watch more Funny Videos
19. August 2009
von Tom Levold
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19. August 2009
von Tom Levold
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Deadline: Cool Stop-Motion Post-It Art – Watch more Funny Videos
18. August 2009
von Tom Levold
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Der Psychotherapeut, Publizist und Berater Ulrich Sollmann hat wie schon im Wahlkampf 2005 ein Internetprojekt gestartet, mit dem das Publikum die Austrahlung der Spitzenkandidaten der Bundestagswahl bewerten und Tipps für die persönliche Selbstdarstellung geben können:„Merkel und Steinmeier müssen den besonderen … Weiterlesen
18. August 2009
von Tom Levold
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«Auf der Ebene aktiver Politik beobachten Politiker sich selbst und andere im Hinblick auf das, was von einem Handeln zu halten ist, das sich dem Beobachtetwerden aussetzt. In der Politik selbst geht es, wie am Markt, um ein Verhältnis der … Weiterlesen
17. August 2009
von Tom Levold
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Zur Bedeutung des Metapherngebrauchs für Problembeschreibungen wie für therapeutische Lösungsansätze gibt es mittlerweile eine Reihe von interessanten Forschungsbefunden und Veröffentlichungen. Eine systematische Metaphernanalyse anhand von transkribierten Therapiestunden einer (psychoanalytisch orientierten )Langzeit-Psychotherapie hat Emanuel Jung als Lizentiatsarbeit am Psychologischen Institut der … Weiterlesen
17. August 2009
von Tom Levold
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«In der Unterscheidung von Risiko und Sicherheit ist„Risiko“ nolens volens der negative und„Sicherheit“ der positive Terminus. Dann muss man Risiken vermeiden, um Sicherheit zu erreichen. Und damit wird man von seiner eigenen Semantik in die Irre geführt, denn es bleibt … Weiterlesen
16. August 2009
von Tom Levold
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«Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, daß Psychotherapie zwei gleichwertige Phasen bzw. Ziele hat. Das erste Ziel ist, die Tiefenstruktur eines Narrativs aufzudecken und in eine Oberflächenstruktur zu transportieren. Dieser Prozeß unterscheidet sich von dem traditionellen Vorgehen der Psychoanalyse. Die … Weiterlesen
16. August 2009
von Tom Levold
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Heute vor 75 Jahren wurde Daniel N. Stern in New York geboren. 1956 begann er seine medizinische Ausbildung in Harvard und spezialisierte sich 1964 auf psychiatrischem Gebiet, bis er 1972 eine psychoanalytische Ausbildung begann. International bekannt wurde er durch seine … Weiterlesen
14. August 2009
von Tom Levold
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«Beschämung, oft ritualisiert, spielt eine bedeutende Rolle in gesetzlosen Randzonen und Subkulturen, beispielsweise dann, wenn Zuhälter Frauen zum Anschaffen zwingen oder wenn die Initiation in eine Jugendgang vollzogen wird. Sie ist aber auch von großer Bedeutung gerade in jenen Institutionen, … Weiterlesen
13. August 2009
von Tom Levold
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Zu diesem Thema hat Ferdinand Buer das aktuelle Heft von OSC als Gastherausgeber gestaltet. Die interessanten Beiträge befassen sich mit dem Angebot-Nachfrage-Verhältnis beim Wissenschaftler-Coaching, Coaching als Bestandteil der Wissenschaftler-Qualifikation, Promotions- und Habilitandencoaching, Coaching von neuberufenen und etablierten Professoren und anderen … Weiterlesen
13. August 2009
von Tom Levold
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„Für Luhmann verstand es sich von selbst, dass er sich als Soziologe nicht bevorzugt mit Affekten beschäftigte. Das entspricht der alteuropäischen Arbeitsteilung zwischen der Soziologie und der Psychologie, in der sich die Soziologie als die Beobachterin der Gesellschaft betätigen soll … Weiterlesen
12. August 2009
von Tom Levold
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Auf der website des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung ist ein Aufsatz von Luc Ciompi zu finden, in dem er sein Konzept der Affektlogik auf neun Seiten zusammenfasst, verbunden mit einer Einschätzung der pädagogischen Implikationen seines Konzeptes:„Gefühle und deren Wirkungen auf … Weiterlesen
12. August 2009
von Tom Levold
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„Märkte sind dumm, ungerecht und moralfrei, denn sie verfolgen keine eigenen Ziele. Und das ist auch gut so. Denn nur aufgrund ihrer Blindheit gegenüber nichtwirtschaftlichen Bewertungen lassen sich wirtschaftliche Mechanismen für ganz widersprüchliche Werte und Zwecke nutzbar machen. Man kann … Weiterlesen
11. August 2009
von Tom Levold
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„Wenn Maturana behauptet, Repräsentationen könnten nicht existieren, weil das Nervensystem eben nur mit internen Zuständen umgeht, dann übersieht er dabei, dass »Repräsentation von etwas« eine zweistellige Relation ist. Das Vorliegen einer solchen Relation kann also per definitionem nur von einem … Weiterlesen