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Die zweite Organisation

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Heiko Roehl hat nach einem Studium der Psychologie und Betriebswirtschaft in Bielefeld als Soziologe promoviert und ist derzeit als Leiter der Unternehmensorganisation der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH tätig. Darüber hinaus ist er als Redakteur der Zeitschrift OrganisationsEntwicklung tätig und hat als Autor mehrere Bücher über Veränderungsmanagement und Wissensorganisation verfasst. Auf seiner website ist ein schöner Text über die zweite Organisation zu lesen:„Dieser Beitrag lädt zu einer Grenzüberschreitung ein, die keine weite Reise erfordert, in der nicht globale Netzwerke, Erfolgsfaktoren oder virtuelle Unternehmenswelten beschworen werden. Hier wird das Innere der Organisation durchschritten. Der Leser kann sich auf diesem Weg auf ein Gedankenexperiment einlassen, in dem sein Blick von den komplexer und dynamischer werdenden Umfeldern der Organisation abgewandt wird und sich für einen Moment auf das richtet, was unveränderlich im Zentrum organisationaler Selbstdefinition steht: Die Zweite Organisation. Die Organisation neben der physischen, beobachtbaren und kommunizierenden Organisation, ihr durch unbewußte Koordination gekennzeichneter Counterpart“
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