systemagazin

Online-Journal für systemische Entwicklungen

Kontext 2015

Heft 1

Foertsch, Dörte, Wolf Ritscher, Petra Bauer & Tom Levold (2015): Editorial: Vorgetragenes zum Nachlesen. In: Kontext 46 (1): 3-5.

Schlippe, A. von (2015): Systemisches Denken und Handeln im Wandel. Impulse für systembezogenes Handeln in Beratung und Therapie. In: Kontext 46 (1): 6-26.

abstract: In dem Text wird eine Standortbestimmung systemischer Praxis vorgenommen. Drei theoretischen Strömungen, die hier gegenwärtig bedeutsam sind, werden vorgestellt: Die Theorie dynamischer Systeme, die Theorie sozialer Systeme und narrative Theorien. Ausgehend davon werden die Prämissen systemischen Intervenierens diskutiert, die einzelnen Interventionsformen zugrunde liegen. Abschließend werden sieben Paradoxien vorgestellt, mit denen sich systemische Praxis im Kontext gesellschaftlicher Anforderungen auseinandersetzt.

Fuchs, Thomas (2015): Subjektivität und Intersubjektivität. Zur Grundlage psychiatrischer und psychotherapeutischer Diagnostik. In: Kontext 46 (1): 27-41.

abstract: Die Etablierung kriteriologischer Diagnosesysteme seit den 80er Jahren hat zwar zu einer aus wissenschaftlichen und praktischen Gründen wünschenswerten Präzisierung der Diagnostik geführt, andererseits jedoch zu einem erkennbaren Rückgang psychopathologischer Erfahrung und individualisierender, personenbezogener Diagnostik. Um diese Entwicklung zu korrigieren, sollten drei hauptsächliche Ansätze zur Erfassung psychischer Störungen Berücksichtigung finden: 1.) Der positivistische, objektivierende Ansatz aus der 3. Person-Perspektive, auf den sich DSM-IV und ICD-10 stützen, 2.) der phänomenologische, subjekt-orientierte Ansatz aus der 1. Person-Perspektive, 3.) der hermeneutische, intersubjektive Ansatz aus der 2. Person-Perspektive. Diese drei Ansätze werden hinsichtlich ihres Wertes für die psychopathologische Beschreibung, Diagnose, Forschung und therapeutische Prozesse verglichen.

Vogel, Ralf T. (2015): Unlösbar. Existentielle Themen in Beratung und Therapie. In: Kontext 46 (1): 42-48.

abstract: Ausgehend von einer am Existenzialismus orientierten Betrachtung der grundlegenden psychotherapeutischen Themenstellungen wird das Konzept der Lösungsorientierung kritisch hinterfragt und auf diese grundlegenden Menschheitsthemen bezogen. Auf die Notwendigkeit, diese Themen offen zu lassen und eben nicht als zu lösende Problembereiche zu definieren wird hingewiesen.

Drexler, Diana (2015): Ressourcenorientierung – Chancen und Risiken. In: Kontext 46 (1): 49-59.

abstract: In diesem Vortrag wird ein kurzer, bewusst persönlich gestalteter Blick auf Entwicklungen in der therapeutischen Landschaft hin zu einer ressourcenorientierteren Sicht auf Klienten und ihre Probleme geworfen. Es wird auf Konzepte und therapeutische Richtungen eingegangen, die besonders mit Ressourcenorientierung verknüpft sind und dafür plädiert, auch und gerade im Themenkontext von Gesundheitsförderung und Stressmanagement Problem und (angestrebte) Lösung zu würdigen. Zum Schluss wird auf die Risiken und Grenzen einer »blinden« Ressourcenorientierung eingegangen.

Streib, David M. (2015): Stich-Wort: Beschwerde. In: Kontext 46 (1): 60-61.

Kadar, Ulrike (2015): Tagungsbericht: 8. Wieslocher Therapietage, 15.–17. Mai 2014. In: Kontext 46 (1): 62-65.

Kowalczyk, Achim (2015): Rezension – Josef Rieforth & Gabriele Graf (2014): Tiefenpsychologie trifft Systemtherapie, eine besondere Begegnung. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Kontext 46 (1): 67-68.

Martin, Doreen (2015): Rezension – Wilfried Hosemann & Wolfgang Geiling (2013): Einführung in die Systemische Soziale Arbeit. München (Ernst Reinhardt). In: Kontext 46 (1): 68-69.

Asbrock, Doreen (2015): Rezension – Eva Tillmetz (2014): Balanceakt Familiengründung. Paare begleiten mit dem »Regensburger Familienentwicklungsmodell«. Stuttgart (Klett-Cotta). In: Kontext 46 (1): 70-71.

Rüsch, Detlef (2015): Rezension – Eva Tillmetz (2014): FIB – Familie in Balance. Das systemische Familienentwicklungsspiel. Pentling (Spiele Gabriele Grabl). In: Kontext 46 (1): 71-72.

Wackenroder, Sabine (2015): Rezension – Silke Heimes, (2014): Schreiben als Selbstcoaching. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Kontext 46 (1): 72-73.

Enke, Axel (2015): Rezension – Frank Michael Orthey (2013): Systemisch Führen. Grundlagen, Methoden, Werkzeuge. Stuttgart (Schäffer-Poeschel). In: Kontext 46 (1): 73-74.

Beushausen, Jürgen (2015): Rezension – Walter Cormann (2014): Die 5 Wirkfaktoren der systemisch-integrativen Therapie und Beratung. Stuttgart (Klett-Cotta). In: Kontext 46 (1): 74-76.

Beushausen, Jürgen (2015): Rezension – Hans Lieb (2014): Störungsspezifische Systemtherapie. Konzepte und Behandlung. Heidelberg (Carl-Auer). In: Kontext 46 (1): 76-78.

Schäkel, Stefan (2015): Rezension – Arnold Langenmayr (2013): Einführung in die Trauerbegleitung. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Kontext 46 (1): 78-80.

Kurtz, Claudia (2015): Rezension – Susanne Bender (2014): Systemische Tanztherapie. München (Ernst Reinhardt). In: Kontext 46 (1): 80-82.

Pütsch, Frank (2015): Rezension – Rolf Meier (2014): Systemisch-konstruktivistisches Einzel- und Teamcoaching im Management. Sternenfels (Verlag Wissenschaft & Praxis). In: Kontext 46 (1): 82-83.

Neß, Irmgard (2015): Rezension – Silke Birgitta Gahleitner, Thomas Hensel, Martin Baierl, Martin Kühn & Marc Schmid (Hrsg.) (2014): Traumapädagogik in psychosozialen Handlungsfeldern. Ein Handbuch für Jugendhilfe, Schule und Klinik. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Kontext 46 (1): 83-85.

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Heft 2

Nazarkiewicz, Kirsten & Kerstin Kuschik (2015): Editorial: Qualität in der Aufstellungsleitung. In: Kontext 46 (2): 103-109.

Bodirsky, Christopher (2015): Betrachtungen zur Qualität in der Leitung von Familienaufstellungen. In: Kontext 46 (2): 110-124.

abstract: In den letzten Jahrzehnten hat sich die Aufstellungsarbeit in vielen Bereichen etabliert, und es scheint, dass die Entwicklung noch lange nicht zu Ende ist. Auch in der Art und Weise wie aufgestellt wird, haben sich unterschiedliche Varianten herausgebildet. Ich möchte in diesem Artikel die Frage nach der Qualität in der Leitung von Aufstellungen beleuchten. Da das Feld der Aufstellungsarbeit sehr heterogen ist, können dazu naturgemäß keine einfachen oder gar abschließenden Antworten erwartet werden. Ich möchte hier daher der Frage nachgehen, ob es Aspekte gibt, die geeignet sind oder die Anhaltspunkte sein können, Qualität in der Leitung zu definieren – beziehungsweise ob es vielleicht grundsätzliche Vorgehensweisen gibt, die eine qualitativere Arbeit wahrscheinlicher machen.

Lier, Christiane & Holger Lier (2015): Aufstellungsarbeit in der Supervision und die systemische Haltung. In: Kontext 46 (2): 125-139.

abstract: In dem Artikel wird gezeigt, wie die Aufstellungsarbeit in der Supervision genutzt und mit systemischen Haltungen und Wertvorstellungen kompatibel gemacht werden kann. Ein Fallbeispiel aus der Supervision verdeutlicht die »systemische« Aufstellungspraxis.

Aurig-Böttcher, Ulrike & Maria Giesing (2015): Die »Dresdner Fachgruppe Aufstellung« stellt sich vor. In: Kontext 46 (2): 140-156.

abstract: Die »Dresdner Fachgruppe Aufstellung« stellt sich mit ihrer über zehn Jahre gewachsenen Kultur, ihrer Arbeitsweise und ihrer derzeitigen Struktur vor. Die Gruppenmitglieder sind meist systemisch qualifizierte Fachkräfte, also Psychotherapeuten, Supervisoren, Systemische Berater, Kunsttherapeuten, Organisationsberater. Sie stehen als Repräsentanten zur Verfügung oder leiten die Aufstellung für Klienten, die sich bei Ihnen im Beratungsprozessen befinden und von der Methode der Aufstellung zum gewählten Zeitpunkt voraussichtlich profitieren werden. Die Fachkräfte sind in einem ständigen Lernprozess und reflektieren die Aufstellungsarbeit miteinander. Der These, dass sich in der Kultur der »Dresdner Fachgruppe Aufstellung« als wertfreier Resonanzraum für Aufsteller, Stellvertreter und Klienten das Wesen von Aufstellungsarbeit widerspiegelt, wird nachgegangen. Die Aufsteller äußern sich darüber, was sie ermutigt und was sie eher bremst, sich die Leitung von Aufstellungen zuzutrauen, und zu welcher inneren Haltung ihre Erfahrungen führen. Es wird gezeigt, welche wirksamen Formen der Qualitätsentwicklung in der Gruppe entstanden sind und welche unterschiedlichen berufsbiografischen und wissenstheoretischen Hintergründe der Aufsteller zu welcher Art und Weise der Aufstellungsarbeit geführt haben.

Ingwersen, Dagmar (2015): Vor der Systemaufstellung – Bericht aus der Werkstatt. In: Kontext 46 (2): 157-176.

abstract: Systemaufstellungen verlangen eine sorgfältige Vorbereitung, um ihre Veränderungswirksamkeit zu unterstützen und zu sichern. Die eigentliche Aufstellung sollte entsprechend in einen therapeutischen Arbeitsprozess einbettet sein. Es werden Kontextfaktoren diskutiert, die die innere Verarbeitung von Systemaufstellungen langfristig begünstigen. Es geht um die Bedeutung und den Umgang mit der Erwartungshaltung der Klienten, Aspekte der besonderen, aufstellungsrelevanten Beziehungsgestaltung zwischen Aufstellerin und Klienten, Interventionen zur Vermeidung von Retraumatisierungen und besondere Vorgehensweisen bei der Ermittlung des Anliegens, unter anderem auch unter Berücksichtigung der Erkenntnisse über »Embodiment«. Nach unserer Erfahrung aus Ambulanz und Klinik werden durch die Berücksichtigung dieser Faktoren deutlich günstigere und anhaltendere Langzeitergebnisse möglich.

Kuschik, Kerstin (2015): Rezension – C.-H Mayer & S. Hausner (Hrsg.) (2015): Salutogene Aufstellungen. Beiträge zur Gesundheitsförderung in der systemischen Arbeit. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Kontext 46 (2): 179-180.

Nazarkiewicz, Kirsten (2015): Rezension – Jan Weinhold, Annette Bornhäuser, Christina Hunger & Jochen Schweitzer (2014): Dreierlei Wirksamkeit. Die Heidelberger Studie zu Systemaufstellungen. Heidelberg (Carl-Auer). In: Kontext 46 (2): 180-182.

ten Venne, Mario (2015): Rezension – Claude Rosselet (2013): Andersherum zur Lösung: Die Organisationsaufstellung als Verfahren der intuitiven Entscheidungsfindung. Zürich (Versus). In: Kontext 46 (2): 183-184.

Dumlupinar, Siegfried (2015): Rezension – Franz Ruppert (2012): Trauma, Angst und Liebe. Unterwegs zu gesunder Eigenständigkeit – wie Aufstellungen dabei helfen. München (Kösel). In: Kontext 46 (2): 184-185.

ten Venne, Mario (2015): Rezension – Erwin Ruhnau (Hrsg.) (2012): Systemische Aufstellungen in der Mediation. Beziehungen sichtbar machen. Stuttgart (Concadora). In: Kontext 46 (2): 185-185.

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Heft 3

Ritscher, Wolf, Petra Bauer, Dörte Foertsch & Tom Levold (2015): Editorial. In: Kontext 46 (3): 207-209.

Altmeyer, Susanne (2015): Die Weisheit des Körpers nutzen – Zapchen, eine Embodiment-Methode zum Sich-Wohlfühlen. In: Kontext 46 (3): 210-226.

abstract: Das Wort »Zapchen« kommt aus dem Tibetanischen und hat mehrere Bedeutungen, zum Beispiel »die Ordnung erschütternde Ungezogenheit lebhafter Kinder«. Der Artikel gibt eine theoretische und praktische Einführung in diese von der Texanerin Julie Henderson entwickelten Methode, die eine Synthese aus westlichen und östlichen Methoden der Körperarbeit darstellt. Verbindungen zwischen der Systemtheorie von Niklas Luhmann und dem Embodiment-Konzept werden dargestellt.

Lüngen, Sarah, Matthias Müller & Barbara Bräutigam (2015): »Man muss auch wissen, wann macht es sozusagen Sinn, nach Hause zu gehen«. Strukturelle und inhaltliche Anlässe für den Einsatz häuslicher und familienbezogener Hilfen. In: Kontext 46 (3): 227-246.

abstract: Mithilfe der im Rahmen des Forschungsprojektes »›Home Treatment‹ – Transdisziplinäre Forschung für Hilfsangebote im häuslichen Setting« empirisch gewonnenen Daten, werden Hilfeanlässe für den Einsatz häuslicher familienbezogener Hilfen diskutiert. Dafür werden zunächst die Anlässe für familienbezogene häusliche Hilfen aus Helfer/ innensicht genauer in den Blick genommen und es wird zwischen inhaltlichen Anlässen – solche Anlässe, die einen Hilfemehrwert durch die Wahl des häuslichen Settings beinhalten – und strukturellen Anlässen – darunter verstehen wir solche, die von den äußeren Bedingungen der Hilfe her begründet sind und eine Kompensation von Rahmenbedingungen darstellen – differenziert. Für die Praxis könnte die Spezifizierung eines oder mehrerer Anlässe zur Erbringung der Hilfe im häuslichen Setting die Möglichkeit der Reflexion bieten und klären, inwiefern die Realisierung der häuslichen Hilfe fachlich begründet – mithin legitimiert – ist. Forschung kann zusätzlich überprüfen, ob die mit der Wahl der Hilfeform erhofften fachlichen Gewinne überhaupt empirisch nachgewiesen werden können. Der Beitrag bietet somit anhand der im Rahmen des Forschungsprojektes gewonnenen empirischen Ergebnisse die Grundlage für eine notwendige Diskussion, inwiefern Hilfen im häuslichen Setting begründet werden und welche Perspektiven eine Reflexion der Anlässe auch unter dem Aspekt von Wirksamkeitsforschung zu bieten hat.

Delle Donne, Verena (2015): Systemische Therapie mit erwachsenen Asperger-Autisten. In: Kontext 46 (3): 247-258.

abstract: Der vorliegende Artikel erörtert die Methoden und Vorgehensweisen aus der systemischen Therapie, die sich in der Arbeit mit erwachsenen Asperger-Autisten als hilfreich erwiesen haben. Für das Verständnis der Autismus-Spektrum-Störungen werden dabei die Theorie der Filterschwäche und die Theory of Mind beschrieben. In der Therapie ist es wichtig, Rahmen und Struktur zu erklären und einzuhalten, sich Zeit zu nehmen sowie eine klare und deutliche Sprache zu verwenden. Es sollte ressourcenorientiert und wertschätzend vorgegangen werden, um den bisherigen negativen Erfahrungen der Betroffenen entgegenzuwirken. Visualisierungen durch das Familienbrett, aufschreiben oder malen, fotografieren sowie beharrliches und genaues Fragen unterstützen den Therapieprozess. Häufige Themen in der Therapie sind das Klären von sozialen Situationen, der Zugang zu eigenen Gefühlen, das Erarbeiten eines »Notfallkoffers« sowie die zeitliche Strukturierung. Die Arbeit mit den Familienangehörigen des Asperger-Autisten steigert die Akzeptanz und fördert den Umgang mit den Besonderheiten der Behinderung. Jeder Betroffene ist einzigartig, sodass individuelles Arbeiten unabdingbar ist.

Riebe, Friedemann (2015): Der Standpunkt bestimmt die Perspektive – Systemische Haltung im Zwangskontext in der Arbeit mit Roma-Familien. In: Kontext 46 (3): 259-278.

abstract: In diesem Beitrag werden Facetten einer systemischen Arbeit mit Roma-Familien aufgezeigt, wobei der Schwerpunkt darauf liegt, die Bedeutung einer systemischen Haltung in dieser Arbeit darzustellen. Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, dass in den meisten Fällen bei den komplexen (Familien-)Systemen der Roma eine Beratungs- oder Betreuungstätigkeit unter dem Aspekt von nicht freiwilligen Hilfen erfolgt. Zunächst wird die heutige Situation der Roma kurz dargestellt. Da in vielen Ländern Europas die Zahl der Roma zunimmt, wiederholen sich leider Phänomene von Diskriminierung und Ausgrenzung. Die prekäre soziale Situation bildet zusammen mit kulturellen Besonderheiten den Kontext, welcher in der systemischen Arbeit mit Roma zu beachten ist. Anschließend wird verdeutlicht, welche Möglichkeiten eine systemische Haltung in der Arbeit mit Roma-Familien im Zwangskontext bieten kann.

Conen, Marie-Luise (2015): Die Leitideen von Luigi Boscolo – eine Mailänder Gedenkveranstaltung am 27./28. 3. 2015. In: Kontext 46 (3): 279-280.

Leid, S. (2015): Räusperatmosphärisches – Oder: wie beliebt ist der Erschöpfungsstolz. In: Kontext 46 (3): 281-282.

Levold, Tom (2015): Luigi Boscolo (27. 3. 1932–12. 1. 2015). In: Kontext 46 (3): 284-285.

Kreis, Christiane (2015): Rezension – Holger Lindemann (2014). Die große Metaphern-Schatzkiste. Systemisch arbeiten mit Sprachbildern. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Kontext 46 (3): 286-286.

Altmeyer, Susanne (2015): Rezension – Hans Sohni (2011): Geschwisterdynamik. Gießen (Psychosozial-Verlag). In: Kontext 46 (3): 286-288.

Kreis, Christiane (2015): Rezension – Bernhard Pörksen & Friedemann Schulz von Thun (2014): Kommunikation als Lebenskunst. Philosophie und Praxis des Miteinander-Redens. Heidelberg (Carl-Auer). In: Kontext 46 (3): 288-288.

Geisler, Ursula (2015): Rezension – Gianfranco Cecchin & Marie-Luise Conen (2012): Wenn Eltern aufgeben. Therapie und Beratung bei konflikthaften Trennungen von Eltern und Kindern (2. Aufl.). Heidelberg (Carl-Auer). In: Kontext 46 (3): 288-289.

Gado, Sina (2015): Rezension – Jan Bleckwedel (2014): Entwicklungsdimensionen der Liebe. Wie Paarbeziehungen sich entfalten können. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Kontext 46 (3): 290-291.

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Heft 4

Ritscher, Wolf & Yvonne Hofstetter Rogger (2015): Editorial: (Systemische !?) Mediation. In: Kontext 46 (4): 315-317.

Hofstetter Rogger, Yvonne (2015): Was ist Mediation? – Eine Einführung. In: Kontext 46 (4): 318-336.

Ritscher, Wolf (2015): Mediation und systemische Theorie-Praxis: Kommentierende Reflexionen zum Übersichtsartikel von Yvonne Hofstetter Rogger aus einer Perspektive, die sich systemisch nennt, aber dabei nicht stehen bleiben möchte. In: Kontext 46 (4): 337-349.

Duss-von Werdt, Josef, Friedrich Glasl, Michaela Herchenhan, Angela Mickley & Jochen Schweitzer (2015): Round-Table-Gespräch in Luzern: Mediation und Systemische Beratung/Therapie. In: Kontext 46 (4): 350-383.

Kleve, Heiko (2015): Mediation und die systemische Perspektive in der Sozialen Arbeit. In: Kontext 46 (4): 384-389.

Zurmühl, Sabine (2015): Erlaubnis zur Unvollkommenheit oder Mediation ist keine Therapie, vielleicht aber eine mögliche Anregung dazu …. In: Kontext 46 (4): 390-397.

Krabbe, Heiner (2015): Vom Umgang mit der Freiwilligkeit und Unfreiwilligkeit im professionellen Kontext. In: Kontext 46 (4): 398-403.

Kirchhoff, Lars (2015): Politische Mediation: Triadische Aushandlungsprozesse in und zwischen Gesellschaften. In: Kontext 46 (4): 404-411.

Rieforth, Joseph (2015): Zum Abschluss: Die aktuelle Situation der Mediation – Anregungen für die systemische Beratung und Therapie. In: Kontext 46 (4): 412-421.

Ritscher, Wolf (2015): Rezension – Joseph Duss-von Werdt (2015): homo mediator. Geschichte und Menschenbilder der Mediation. Baltmannsweiler (Schneider Verlag Hohengehren). In: Kontext 46 (4): 424-426.

Theiling, Stephan (2015): Rezension – Arist von Schlippe (2013): Bevor das Kind in den Brunnen fällt! Stuttgart: Concadora, DVD. In: Kontext 46 (4): 426-429.

Rudolph, Sarah (2015): Rezension – P. Frot (2013): Lexikon des Familienstellens und der Systemischen Aufstellungsarbeit. Darmstadt (Schirner). In: Kontext 46 (4): 429-430.

ten Venne, Mario (2015): Rezension – Hans-Jürgen Seel (2014): Beratung. Reflexivität als Profession. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Kontext 46 (4): 430-431.

Strecker, Julia (2015): Tagungsbericht – Rückblick auf die 15. Jahrestagung der DGSF vom 24.–26. 9. 2015 – ein persönlicher Eindruck. In: Kontext 46 (4): 432-435.

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