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Online-Journal für systemische Entwicklungen

Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung 2021

Heft 1

Tsirigotis, Cornelia (2021): Editorial: Bewegung (nicht nur) in der systemischen Therapie. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (1), S. 2-2. 

Abstract: Turbulente Zeiten: Während der Vorbereitung zu diesem Heft gehen die Länder Europas in unterschiedliche Formen von Lockdown, und in Amerika wird gewählt. Wie die unsägliche Auseinandersetzung um die Korrektheit der Stimmenauszählung die demokratischen Prinzipien und Haltungen auf den Prüfstand stellt und welche Schäden das mit sich bringt oder gebracht haben wird, darüber werden wir zum Zeitpunkt, wenn Sie dieses Editorial lesen, vielleicht mehr wissen. Zeitschriften machen, so könnte man vermuten, geht im Lockdown nicht anders als sonst. Arbeiten am Computer im Home-Office scheint Normalität zu sein. Dennoch sind auch das Verlags- und Buchgewerbe sowie die Druckereien schwer angeschlagen, und Zeit zum Lesen haben in Zeiten Corona-bedingten Mehraufwandes eben doch nur einige. Bewegung und Bewegungsfreiheit scheinen fragile Güter zu sein, die wir in diesen Zeiten besonders zu schätzen wissen. So ist der eher zufällige Zeitpunkt für dieses Themenheft vielleicht gerade doch passender, als zunächst gedacht.

Manteufel, Andreas (2021): Pandemie und Psychiatrie: Wie sich „Corona“ in die stationäre Akutbehandlung einmischt. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (1), S. 3-10. 

Abstract: „Corona“, also die Covid-19-Pandemie, in der wir uns aktuell befinden, hat erhebliche Auswirkungen auf die stationäre und ambulante psychiatrische Akutversorgung. Neben den Patient*innen leiden auch die psychiatrisch Tätigen und die Gruppe der Angehörigen unter erheblichen Einschränkungen. Wir stellen in diesem Artikel unsere Betrachtungen aus dem klinischen Alltag auch in einen historischen und einen gesamtgesellschaftlichen Kontext. Bedauerlicherweise sind es vor allem die fortschrittlichen sozialpsychiatrischen Instrumente, auf die wir aktuell in großem Maße verzichten müssen. Über mögliche „Spätfolgen“ der Pandemie sowie „Lernerfahrungen“ aus der Krise kann nur spekuliert werden.

Molter, Haja (2021): Schon die alten Griechen … Spurensuche: Therapie und Beratung in Bewegung. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (1), S. 11-18. 

Abstract: Die Beschäftigung mit der philosophischen Schule der Peripatetiker bildet den Hintergrund für meine Reflektion über die Bedeutung von Bewegung in systemischer Therapie und Beratung. Ich zeige den Weg auf, den ich als systemischer Therapeut und Berater in der Begegnung und Auseinandersetzung mit unterschiedlichen therapeutischen Ansätzen bis heute gegangen bin. Dabei spielt Bewegung als Motor von Veränderung in Therapie und Beratung und in der systemischen Didaktik eine bedeutende Rolle.

Juchmann, Ulrike (2021): Wenn es schwierig wird, tanz! Stärkende Teilearbeit in Bewegung. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (1), S. 19-25. 

Abstract: Das Tanzen von Ressourcen bezieht sich auf die westafrikanischen Naturgötter, die Orishas. Sie werden als allgemeinmenschliche Stärken, als innere Persönlichkeitsanteile oder Rollen verstanden, in die wir schlüpfen können. Die leichtfüßige Oshun schüttelt alles aus dem Ärmel und versprüht Genuss und Lebensfreude, sie fühlt sich an fließenden Gewässern und Wasserfällen wohl. Ossain ist im Wald zu Hause, als Kräuterkundiger bringt er eine Schüttelmedizin mit, die Entspannung bewirkt und zu Regeneration führt. Eine Tabelle gibt einen Überblick über die 12 Kräfte, ihre Orte und Wirkungen. Das Tanzen der Ressourcen lockert Verspannungen, stärkt und regeneriert und bringt feststeckende Emotionen in Bewegung. Dabei ist das spielerische Vorgehen auch für Menschen ohne Vorerfahrung leicht zugänglich. Es kann bei Essstörungen, psychosomatischen Erkrankungen, bei Depressionen, Ängsten und nach einer Krebserkrankung hilfreich wirken. Auch auf Großtagungen, Gesundheitstagen, als Prävention und Selbstfürsorge hat der kreative Tanzansatz viele Menschen erreicht. Der Artikel schließt mit einer Selbsterfahrung. Yemanja, die Königin der Meere bittet zum Tanz.

Will, Laura (2021): Wie der Tölt Ressourcen aufwirbelt – systemische Therapie mit Islandpferden. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (1), S. 26-29. 

Abstract: Der Kontakt mit Pferden ermöglicht die Chance, etwas über das eigene Verhalten zu lernen und Neues auszuprobieren. Wer sich auf das Experiment Pferd einlässt, besitzt eine bedeutende Ressource: Er ist offen für Neues. Zwei Merkmale machen Pferde zu idealen Co-Therapeut*innen: Sie sind Herden- und Fluchttiere. Dadurch beobachten sie ihr Gegenüber sehr genau und verfügen über ein ausgeprägtes Sozialverhalten.

Klein, Zamyat M. (2021): Bewegung im Web – in Online-Seminaren und Coaching. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (1), S. 30-43. 

Abstract: Warum sind Bewegung und Energizer gerade in Online-Seminaren noch wichtiger als in Präsenz-Seminaren und wie ist es möglich, diese auch online durchzuführen? In meinem Beitrag zeige ich verschiedene Beispiele so konkret, dass Sie diese direkt anwenden und umsetzen können. Yoga-Übungen am PC und den chinesischen Morgengruß, wo ich zeige, wie Sie solche Übungen in einen Zusammenhang mit Ihrem Seminarthema bringen können. Bewegungs-Spiele sind wunderbar zwischendurch einsetzbar und erleichtern Ihren Teilnehmenden, konzentriert und dabei wach zu bleiben – und vielleicht auch mal zu lachen! Auch hierfür gibt es einige Beispiele sowie Tipps, wie Sie sich Ihre Lieblings-Energizer selbst als Online-Methode basteln können.

Pinkall, Tom (2021): Dein Körper weiß es. „Hier und Jetzt“ in drei Übungen als Quelle systemischen Handelns. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (1), S. 44-47. 

Abstract: Wir können den Artikel gleich ganz praktisch mit einer ersten Übung beginnen: Bitte setzen Sie sich doch einmal so hin, dass Sie eine gute Mischung finden aus einer aufrechten Sitzhaltung und zugleich der Möglichkeit, Ihr Gewicht mehr und mehr abzugeben, Platz zu nehmen. Vielleicht einfach mit der Idee, dass für die nächsten Minuten das schlichte Da-Sein genügen könnte. Die Füße mit Kontakt zum Boden. Die Wirbelsäule sich selbst tragend und aufgerichtet, den Brustraum leicht geöffnet, die Hände dort abgelegt wo sie eben gerade sind. Und dann spüren Sie für eine Minute einfach die Resonanz auf die Frage: Wo bin ich hier? An welchem Ort ist Ihr Körper gerade? Und vielleicht auch: Welche Stimmungen sind gerade bei Ihnen zu Besuch? Kommen und gehen, sind eben jetzt spürbar? {… Stille … Warten … Spüren …} Und dann beginnt die zweite Minute, die einem Körpervorgang gewidmet ist, der in jedem Moment geschieht und den wir dennoch oft nicht miterleben: Ihr Atem. Sie können Ihren Atem für eine Minute immer wieder einmal begleiten, ihn spüren in seinem Kommen und Gehen. So wie er jetzt eben von alleine geschieht, und Sie sind dabei. Bei sich. Ihrem Atem. Jedem kleinen Moment des Einströ- mens und Ausströmens der Luft. Und wenn Ihr Geist auf Wanderschaft geht … ist das sehr natürlich und Sie können immer wieder einmal zu den Empfindun- gen des Atems zurückkehren. Und Abschweifen. Und zurückkehren. {… Stille … Warten … Spüren …}

Hansen, Hartwig (2021): Verlassen oder verlassen? In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (1), S. 48-49. 

Rufer, Martin (2021): Rezension – Tanja Kuhnert & Mathias Berg (Hrsg.) (2020): Systemische Therapie jenseits des Heilauftrags. Systemtherapeutische Perspektiven in der Sozialen Arbeit und verwandten Kontexten. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (1), S. 50-52. 

Loth, Wolfgang (2021): Rezension – Hans Lieb (2020): Werkzeug Sprache in Therapie, Beratung und Supervision. Das Grundlagenbuch. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (1), S. 52-54. 

Herwig-Lempp, Johannes (2021): Rezension – Rutger Bregman (2020): Im Grunde gut. Eine neue Geschichte der Menschheit Reinbek (Rowohlt). In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (1), S. 55-56. 

Manteufel, Andreas (2021): Rezension – Martin Krengel (2012): Bestnote. Lernerfolg verdoppeln, Prüfungsangst halbieren. Berlin (Eazybookz). In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (1), S. 56-57. 

Crone, Ilke (2021): Rezension – B. Wöhler-Striezel u. E. Lippa-Jobmann (2020): BATS – Betätigungsorientiertes Aktivie- rungstraining in der Schule für Kinder mit Lern- und Leistungsschwierigkeiten. Idstein (Schulz-Kirchner). In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (1), S. 57-58. 

Vogt, Manfred (2021): Rezension – Wilhelm Rotthaus (2020): Ängste von Kindern und Jugendlichen Erkennen, verstehen, lösen – Das Elternbuch. Heidelberg (Carl Auer). In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (1), S. 59-59. 


Heft 2

Tsirigotis, Cornelia (2021): Editorial: Ansichten wechseln: Meinungen – Konflikte – Streit(kultur). In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (2), S. 62-62. 

Abstract: Während der Vorbereitung dieses Heftes mangelt es weltweit nicht an Konflikten. Dazu gehören unter anderem die Auswirkungen der Wahl und das Umgehen mit unerwünschten Ergebnissen in Amerika, besonders fassungslos denke ich an die Eskalation durch den Sturm auf das Kapitol Anfang Januar und den Niedergang jeder politischen Kultur. Mir fiel ein, dass ich die Methode der „Amerikanischen Debatte“ immer gerne eingesetzt habe, um Meinungen verstehbar und austauschbar zu machen, das war einmal … Zeitschriften zusammenzustellen bedeutet für mich, Material zur Verfügung zu stellen, das für einen fachlichen Diskurs nötig ist. Fachlicher Diskurs findet aus meiner Sicht nicht im luftleeren Raum statt, egal ob politische Auseinandersetzung oder ein wissenschaftlicher Diskurs. Eine sich als systemisch verstehende Zeitschrift hat aus meiner Sicht nicht nur die Aufgabe, die Themenvielfalt und den aktuellen wissenschaftlichen und praktischen Diskurs im systemischen Feld öffentlich zu machen, sondern auch, den gesellschaftlichen Kontext, in dem Beratung, Therapie und professionelle psychosoziale Hilfeangebote geschehen, einzubeziehen bzw. den Blick explizit darauf zu richten.

Müller, Jan (2021): Eltern in intensiven Konflikten helfen. Ein Konzept der AWO Beratungsstelle für Eltern, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Bielefeld. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (2), S. 63-68. 

Abstract: Die Arbeit mit hochstrittigen Eltern ist für viele Beratungsstellen eine anstrengende Herausforderung. Konsequent ressourcenorientierte Gedanken ermöglichen eine Abkehr von dem Versuch, Eltern in die Harmonie zu zwingen, und sie beginnen stattdessen mit dem, was möglich ist.

Krafeld, Franz Josef (2021): Wirksam sein! Emanzipatorisch statt autoritär gegen rechtsextremistische Orientierungen. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (2), S. 69-75. 

Abstract: Es gibt zwar immer mehr Engagement gegen den Rechtsextremismus, dessen Wirkung ist aber durchweg ernüchternd dürftig. Dabei gibt es seit langen Erfahrungen mit sehr wirksamen Ansätzen, die allerdings mit gängigen Selbstverständlichkeiten brechen und deshalb für viele diskreditiert sind. In diesem Beitrag wird zunächst dargelegt, dass die erschreckend wirkungsschwachen bis wirkungslosen Aktivitäten alle eines gemeinsam haben: Dass sie ihre AdressatInnen nicht als die eigentlichen Subjekte ihres Lebens respektieren und wertschätzen, sondern als Objekte von Besserungs- oder Sanktionierungsmaßnahmen behandeln. Als ungemein erfolgreich haben sich dagegen konsequent emanzipatorische Angebote erwiesen, zumal in der Arbeit mit jungen Menschen, weil sie darauf setzen, auch rechtsextremistisch orientierte Menschen darin zu unterstützen und zu begleiten, möglichst viel aus ihrem Leben zu machen. Und dass die dabei hoffentlich selbst entdecken, wie wenig sich das mit rechtsextremistischen Orientierungen erreichen lässt. Solch ein Ansatz unterstellt, dass alle Menschen lernfähig und veränderungsbereit sind, wenn sie sich was davon versprechen. Entsprechend geht man von den Problemen aus, die rechtsorientierte Menschen mit ihrer Lebensentfaltung haben, und nicht von den Problemen, die sie momentan anderen machen. Durch unterstützende und begleitende Beziehungen, durch Sich-Interessieren, Zuhören und Ernstnehmen. Von Menschen mit menschenwürdigen Grundhaltungen allen Menschen gegenüber.

Schneider, Antje & Sascha Rusch (2021): Zurück zur Sachlichkeit – das Harvard-Konzept in der Jugendarbeit. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (2), S. 76-79. 

Abstract: Der Landesarbeitskreis Mobile Jugendarbeit Sachsen e.V. erarbeitet mit seinem Modellprojekt ReMoDe – Regional und Mobil für Demokratie ein Konzept, mit dem Praktiker*innen der Jugendarbeit Pauschalisierenden Ablehnungskonstruktionen ihrer Adressat*innen konstruktiv begegnen können. Hierfür wurde das Harvard-Konzept zum sachbezogenen Verhandeln adaptiert. Ziel ist es, Methoden zur Intervention anzubieten, um positiv im Sinne der Adressat*innen und für ein friedvolleres Klima in den Gemeinwesen wirken zu können.

Bährens, Kimmy (2021): Gehen wir mit Verletzung um, indem wir sie umgehen? In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (2), S. 80-85. 

Abstract: Sätzen wie „ich will dich nicht verletzen“ und „ich will nicht verletzt werden“ liegt die Annahme zugrunde, dass Verletzungen in Unterhaltungen unerwünscht sind. Wir scheinen häufig Mittel zu suchen, die Schmerz verhindern sollen, indem wir einander versichern, dass unsere Absicht keinesfalls die ist zu verletzen. Was verbirgt sich hinter dem Wunsch, einander nicht wehzutun und schützt er tatsächlich vor Verletzung oder verhindert er möglicherweise auch die Chance auf Heilung existierenden Schmerzes? Traurigkeit, Scham, Wut und die Angst vor eben diesen Gefühlen sind neben Freude, Zutrauen und Verbundenheit gleichermaßen Bestandteil zwischenmenschlicher Kommunikation. Warum trauen wir uns nicht, das Risiko einzugehen, verletzt zu werden?

Wünsche, Raimo (2021): Tagungsbericht: Die 7. Merseburger Tagung zur systemischen Sozialarbeit wechselte die Ansichten. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (2), S. 86-86. 

Abstract: Am 27. November 2020 fand unter dem Leitgedanken „Ansichten wechseln“ die 7. Merseburger Tagung zur systemischen Sozialarbeit statt. Es war eine Onlinetagung mit 155 TeilnehmerInnen. Das Onlineformat war schon der erste Wechsel von Ansichten. Der Veranstalter Prof. Dr. Johannes Herwig-Lempp und das Organisationsteam von „LöWe“ begrüßten die TeilnehmerInnen von ihren Wohn- oder Arbeitsorten aus und auch umgekehrt; die Teilnehmenden gewährten mit ihrer Teilnahme Einblicke in ihre (privaten) Lebens- und Arbeitsräume. Das machte mich neugierig. Was wird mir durch diese vielen unterschiedlichen Ansichten und Einsichten vermittelt? Was macht es mit mir, wenn ich meistens nur die Köpfe der Teilnehmenden sehe und was macht es mit mir, wenn ich mich den ganzen Tag quasi wie in einem Spiegel auf dem eigenen Bildschirm betrachte? Wie verändern sich meine Ansichten durch diesen Möglichkeitsraum?

Conen, Marie-Luise (2021): Fusionsbestrebungen DGSF und SG. Ein kritische Betrachtung. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (2), S. 87-92. 

Luitjens, Peter (2021): Diskussionsbeitrag zur Johannes Herwig-Lempps Besprechung des Buches: Andreas Graf von Bernstorff (2020). Rechte Wörter. Von Abendland bis Zigeunerschnitzel. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme in ZSTB 38 (4), S. 183 f. In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (2), S. 93-94. 

Appich, Martina (2021): Rezension – Corina Ahlers, Natascha Vittorelli, Gustav Glück & Aladin Nakshbandi (Hrsg.) (2020): Die Anderen sind wir. Eine Anleitung zum Umgang mit kultureller Uneindeutigkeit. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (2), S. 95-96. 

Manteufel, Andreas (2021): Rezension – Stefan Thurner (2020): Die Zerbrechlichkeit der Welt. Kollaps oder Wende. Wir haben es in der Hand. Wien (edition a). In: Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung, 39 (2), S. 96-96. 

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