In Heft 2/2025 der Kontext erschien ein Call for Papers zum Thema „Wie politisch ist Systemik?“, in dem um Beiträge zur Rolle eines systemischen Verbandes angesichts der turbulenten und „politisch aufgeladenen Zeiten“ geworben wurde. Gefragt wurde: „Wie wollen wir es halten mit dem professionsinternen Diskurs? Müssen, sollen, wollen wir bestimmte Dinge, Meinungen, Positionen aus dem Spektrum des innerhalb des Verbandes Vertretbaren ausschließen? Wenn ja, wie sollen die Grenzen dafür gezogen werden? Oder wollen wir einen grundsätzlich unbeschränkten Diskurs haben, in dem – in den Grenzen des rechtlich Erlaubten natürlich – alles gesagt, jede Position formuliert, jedes Weltbild vertreten werden kann?“
Eingereicht wurden 24 Beiträge, zu viele, um alle in einem Heft abgedruckt zu werden. Die Beiträge, die nicht im Print-Heft veröffentlicht wurden (das allen Kontext-Abonnenten wie immer auch als PDF auf der Verlags-Website zur Verfügung steht), können in einer Sonderausgabe (Heft 5/2026) als PDF als open access für alle heruntergeladen werden.
Meinen eigenen Text „Politische Selbstbeschränkung statt ideologischem Aktivismus“ kann man auch hier lesen…
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