systemagazin

Online-Journal für systemische Entwicklungen

Kontext 2020

Heft 1

Levold, Tom, Petra Bauer, Stefan Beher & Barbara Bräutigam (2020): Editorial: Systemische Therapie 2030? In: Kontext, 51 (1), S. 3-5. 

Borst, Ulrike (2020): Wir müssen sehr kreativ werden, um trotzdem noch gemeinsames Lernen zu ermöglichen. In: Kontext, 51 (1), S. 7-9. 

Hanswille, Reinert (2020): Möglichkeiten nutzen, um Zukunft zu gestalten. In: Kontext, 51 (1), S. 9-13. 

Hermans, Enno (2020): Alle Gruppen von Sytemiker/innen zusammenhalten. In: Kontext, 51 (1), S. 13-17. 

Herwig-Lempp, Johannes (2020): Wertschätzung und Anerkennung – und vor allem viel Geld. In: Kontext, 51 (1), S. 17-20. 

Kuhnert, Tanja (2020): Es wird uns in Zukunft nicht weiterhelfen, wenn wir immer wieder die Gemeinsamkeiten betonen. In: Kontext, 51 (1), S. 21-25. 

Leucht, Jochen, Renate Weihe-Scheidt & Stefan Schmidt (2020): Fusion der beiden Verbände in absehbarer Zeit umgesetzt. In: Kontext, 51 (1), S. 25-28. 

Lieb, Hans (2020): Meine Visionen zur Systemtherapie in 2030. In: Kontext, 51 (1), S. 28-32. 

Ochs, Matthias (2020): Innerverbandliche Vielfalt trägt dauerhaft zu gegenseitiger Stimulierung und Impulsgebung bei. In: Kontext, 51 (1), S. 32-36. 

Oestereich, Cornelia (2020): Das Denken in Vernetzung muss selbstverständlich werden. In: Kontext, 51 (1), S. 36-41. 

Schlippe, Arist von (2020): »Systemisch« ist mehr eine Sicht auf die Welt als eine Therapieform. In: Kontext, 51 (1), S. 41-45. 

Simon Fritz, B. (2020): Die Systemische Therapie stellt in Zukunft keinerlei Irritation für das Gesundheitssystem dar. In: Kontext, 51 (1), S. 45-48. 

Sydow, Kirsten von (2020): Systemische Therapie muss und wird in den akademischen Psycho-Fächern Deutschlands ankommen. In: Kontext, 51 (1), S. 48-53. 

Wahlster, Andreas (2020): Es ist zu erwarten, dass sich die berufsständischen Spaltungsbewegungen verstärken werden. In: Kontext, 51 (1), S. 53-55. 

Rotthaus, Wilhelm, Jochen Schweitzer & Enno Hermans (2020): Zum 80. Geburtstag von Gisal Wnuk Gette. In: Kontext, 51 (1), S. 56-57. 

Foertsch, Dörte (2020): Stich-Wort: Familientherapie. In: Kontext, 51 (1), S. 58-59. 

Crone, Ilke (2020): Rezension – Ursula Becker, Christian Hawellek & Renate Zwicker-Pelzer (2018): Eindeutig uneindeutig. Demenz systemisch betrachtet. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Kontext, 51 (1), S. 62-64. 

Fritsche, Friederike (2020): Rezension – Elisabeth Petrow & Torsten Passie (2019): Wenn Krankheit das Leben verändert – Über den Umgang mit Brüchen im bisher Vertrauten. Gießen (Psychosozial-Verlag). In: Kontext, 51 (1), S. 64-65. 

Firmthaler-Ködel, Katrin (2020): Rezension – Christian Hawellek & Ursula Becker (2018): Menschen mit Demenz erreichen und unterstützen – die Marthe-Meo-Methode. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Kontext, 51 (1), S. 65-66. 

Beher, Stefan (2020): Rezension – Jürgen Kriz & Fritz B. Simon (2019): Der Streit ums Nadelöhr. Körper, Psyche, Soziales, Kultur. Wohin schauen systemische Berater? Heidelberg (Carl-Auer). In: Kontext, 51 (1), S. 66-68. 

Wenske, Harald (2020): Rezension – Kristian Folta-Schoofs & Britta Ostermann (2019): Neurodidaktik. Grundlagen für Studi- um und Praxis. Stuttgart (Kohlhammer). In: Kontext, 51 (1), S. 68-69. 

Aust, Diana (2020): Rezension – Torsten Nicolaisen (2019): Emotionen in Coaching und Organisationsberatung. 45 praktische Tipps für den Umgang mit bewegten Gemütern. Heidelberg (Carl-Auer). In: Kontext, 51 (1), S. 69-71. 

Schenk, Marion (2020): Rezension – Herbert Effinger (2018): Beratung in der Sozialwirtschaft. Ungewissheiten als Chance kreativer Problemlösungsstrategien. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Kontext, 51 (1), S. 71-72. 

Wenske, Harald (2020): Rezension – Rolf Arnold (2019): Nichtwissende Beratung. Von der Intervention zur Übung. Baltmannsweiler (Schneider Verlag Hohengehren). In: Kontext, 51 (1), S. 72-73. 

Lang, Anne M. (2020): Rezension – Arist von Schlippe & Jochen Schweitzer (2019): Gewusst wie, gewusst warum. Die Logik systemischer Interventionen. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Kontext, 51 (1), S. 74-75.


Heft 2

Weinhardt, Marc (2020): Editorial. In: Kontext, 51 (2), S. 105-108. 

Abstract: Was bedeutet Digitalisierung für (systemische) Beratung und Therapie? Die Frage ist komplex, und ein Themenheft wie das vorliegende kann sicherlich nur eine erste Orientierung geben. Diese halte ich allerdings für dringend geboten, um allfälligen Verkürzungen in der Diskussion um Digitalisierungsphänomene in der systemischen Community zuvorzukommen – einerseits lässt sich nämlich eine Intensivierung des Fachdiskurses beobachten (…), die aber andererseits in der Fläche noch nicht wahrgenommen wird. Dies mag auch daran liegen, dass Digitalisierung, um es mit dem Medienwissenschaftler Uwe Pörksen auszudrücken, ein Plastikwort (…) geworden ist, das wenig zur intensiven Beschäftigung reizt: Mit ihm können nahezu beliebige gesellschaftliche Praktiken als innovativ oder gar revolutionär semantisch aufgeladen werden: E-Learning, Onlineberatung, Zusammenarbeit mittels elektronischer Medien, Industrie 4.0, gesteigerter Smartphonegebrauch, Künstliche Intelligenz, die Massenausbreitung neuer Geräteklassen wie Smarte Lautsprecher oder Wearables, agiles Arbeiten – all das und noch viel mehr ist mit Digitalisierung gemeint. Eine andere Lesart, die sich gerade nicht in der additiven Aufzählung einzelner digitaler Gerätschaften und Praktiken erschöpft, ist die eines umfassenden kulturellen Wandels. (…) Akzeptiert man eine solche Auffassung von Digitalisierung als kulturellem Wandel, der sich als Mediatisierung in der Lebenswelt zeigt, so können drei klassische Ebenen unterschieden werden: Auf der Mikroebene beraterischer Interaktion geht es dann um veränderte Medienpraxen, die Onlineberatung dürfte das sofort einleuchtende Beispiel sein, aber auch veränderte und erweiterte Mensch-Maschine- Schnittstellen, beispielsweise in der Nutzung von Algorithmen in der Entscheidungsfindung, wie sie international bereits im Kinderschutz eingesetzt werden (…), aber auch Phänomene wie das Grinding, bei dem junge Menschen sich digitale Medien jenseits des Medizinsystems implantieren und so mit neuen Existenzweisen experimentieren (»Biohacking«, »Bodyhacking«, »Grinding«, Lukyanov, 2019; Brickley, 2019; »do-it-yourself science«, Ferretti, 2019). Auf der Mesoebene zeigen sich durch die Mediatisierung einerseits Phänomene der Ent-Örtlichung und Ent-Zeitlichung mit ihren stellenweise gravierenden Auswirkungen auf bereits bestehende organisationale Routinen (…), andererseits neue Möglichkeiten durch Big Data und Predictive Computing. Und schließlich bleiben auch Makroprozesse wie Sozialpolitik und die damit einhergehende Institutionalisierung nicht unberührt und werden, aktuell z. B. im Bereich der Telemedizin, stark technologiegetrieben verändert.

Stanik, Tim & Cornelia Maier-Gutheil (2020): Online-Beratung – Formate, Anforderungen, Befunde. In: Kontext, 51 (2), S. 110-122. 

Abstract: Der Beitrag bietet einen einführenden Überblick über das Feld der Online-Beratung. Dabei liegt der Fokus zum einen auf den Besonderheiten digitaler Kommunikationsmedien. Zum anderen werden mit E-Mail-, Chat- und Forenberatung drei wesentliche Formate mit ihren Besonderheiten und Spezifika vorgestellt. Hierfür werden unterschiedliche Studien und Perspektiven zusammengeführt und hinsichtlich der Erkenntnisse zu Ratsuchenden wie auch Beratenden skizziert. Abschließend werden zentrale zukünftige Herausforderungen pointiert.

Engelhardt, Emily M. (2020): Digitalisierung der Supervision? – Digitale Kommunikationsmedien als Möglichkeitsspielraum. In: Kontext, 51 (2), S. 123-134. 

Abstract: Der digitale Wandel betrifft nahezu alle Lebensbereiche und so stehen auch für die Beratungsform Supervision neue Entwicklungsaufgaben an. Welche Rolle digitale Kommunikationsmedien zur Gestaltung von Supervisionsprozessen spielen ist noch größtenteils unerforscht. Die Praxis zeigt jedoch, dass immer häufiger auch digitale Kanäle genutzt werden, um Kontakte und Gespräche im Supervisionskontext zu durchzuführen. Der Artikel gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Dinge und stellt einige Überlegungen zum möglichen Gebrauchswert digitaler Kommunikationsmedien im Rahmen von Supervision an.

Handke, Jürgen (2020): Gelingensbedingungen für Inverted Classroom Formate. In: Kontext, 51 (2), S. 135-150. 

Abstract: Die digital integrative Lehre mit ihren verschiedenen Varianten »fällt nicht vom Himmel«. Auch wenn das Internet heute – und zukünftig sicherlich noch mehr – digitale Inhalte in hoher Transparenz bereitstellt, müssen diese klug zusammengestellt und qualitätsgesichert werden, sodass die gewünschten Effekte entstehen. Das erfordert Zeit und einen nicht zu unterschätzenden Aufwand. Mit den geringen Freiräumen für die Durchführung und Organisation der Lehre ist das nicht machbar (vgl. Handke, 2014, Anhang A). Gelingt es uns allerdings, die benötigten Kollaborations- und Kooperationsstrukturen aufzubauen, ist mit niederschwelligen Digitalisierungsoptionen Einiges zu bewegen (Handke, 2017b, S. 169 ff.). Allerdings sind dabei mehrere Bedingungen zu erfüllen, die sich auf die Entwicklung und den Einsatz eines digital integrativen Lehrformats beziehen.

Thomas, Peter Martin (2020): Wir sind sowieso schon mittendrin. In: Kontext, 51 (2), S. 151-165. 

Abstract: Mit den digitalen Technologien und Wirtschaftsmodellen wurde ein Transformationsprozess angestoßen, der alle Lebensbereiche erfasst. Weiterbildungsanbietern stellt sich die Frage, wie sie die digitale Transformation in ihrem Kontext gestalten und beeinflussen wollen. Aktuell bestehen noch Spielräume für Lernprozesse, Experimente und Vernetzung. Schon in naher Zukunft werden die Ansprüche potenzieller Teilnehmer/innen deutlich steigen. Bis dahin müssen Weiterbildungsanbieter ein klares Profil zum inhaltlichen und technischen Umgang mit der digitalen Transformation entwickelt haben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der (Wieder-) Gewinnung der individuellen Autonomie in der digitalen Welt. Beratung und Therapie werden sich mit der digitalen Transformation in dreifacher Weise weiterentwickeln: Digitale Medien spielen eine immer wichtigere Rolle im Kontext klassischer Face-to-face-Beratung. Online-Beratung hat sich bei vielen Anbietern bereits etabliert. Daneben steht eine zunehmende Anzahl digitaler (Selbsthilfe-)Angebote bereit, die autonom genutzt werden können. Zu allen drei Bereichen benötigen systemische Berater/innen und Therapeut/innen Basiswissen und Grundkompetenzen. In der Weiterbildung werden zukünftig Lern Management Systeme, digitale Tools zur Seminargestaltung, Videos und Audios als ergänzende Informationsquellen, Web Based Trainings, Webinare und virtuelle Workshops als weitere Lehr- und Lernformen an Bedeutung gewinnen. Um diese Möglichkeiten sinnvoll in den Lernprozess einzubinden, bedarf es sowohl der Entwicklung einer ganzheitlichen Didaktik für Online- und Präsenzlehre als auch einer neuen Profilierung der Präsenzlehre. Die digitale Transformation kann Ausgangspunkt für vielfältige Denk- und Veränderungsprozesse sein, die dazu beitragen können, dass systemische Weiterbildungen auch in Zukunft relevant und interessant bleiben. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Weiterentwicklung der Netzwerkarbeit und die Vernetzung verschiedener systemischer Disziplinen.

Frangen, Valentin (2020): Wie meistern Berater/innen veränderte Anforderungen durch digitale Medien? In: Kontext, 51 (2), S. 166-183. 

Abstract: Wie empfinden Berater/innen ihre Kompetenz mit veränderten Anforderungen umzugehen, die durch Neue Medien im Beratungsprozess entstehen und welche Auswirkungen hat das auf die Weiterbildung? Diese Frage wurde in einer empirischen Studie, in der n = 232 systemische Berater/innen befragt wurden, untersucht. Dazu wurden entlang gängiger Medienkonzepte 26 Anforderungen operationalisiert, für die jeweils die Selbstwirksamkeitsüberzeugung erhoben wurde. Sie dient im Rahmen der Studie als Indikator dafür, wie Berater/innen diese Anforderung meistern. Die befragten Beratungsfachkräfte sind in psychosozialen Handlungsfeldern tätig und waren oder sind Teilnehmer/innen einer Weiterbildung eines DGSF zertifizierten Weiterbildungsinstituts. Die Ergebnisse zeigen, dass eine zentrale Herausforderung der Umgang mit sensiblen Daten darstellt und dass Berater/innen, die eigene Erfahrungen im Umgang mit medialer Beratung haben, ihre Kompetenz höher einschätzen, veränderte Anforderungen zu meistern. Ältere Berater/innen trauen sich im Vergleich zu ihren jüngeren Kolleg/innen weniger zu, Anforderungen durch den digitalen Wandel zu meistern – ihre große Beratungserfahrung dient bei einigen Anforderungen aber als Ressource. Das sich in den Ergebnissen abzeichnende große Weiterbildungsinteresse zeigt insgesamt die hohe Relevanz des Themas, wobei nur wenige Berater/innen tatsächlich Weiterbildungsveranstaltungen besuchen.

Kiepke-Ziemes, Susanne, Andrea Rose & Renate Zwicker-Pelzer (2020): Zwischenruf – Mit und ohne Corona: Die Versorgung und Betreuung von alten, kranken und sterbenden Menschen auf dem Prüfstand. In: Kontext, 51 (2), S. 184-187. 

Abstract: Die derzeit mit der Pandemie COVID-19 einhergehenden Einschränkungen, Beschränkungen und Verbote sorgen auf diversen Ebenen für psychische, soziale und spirituelle Belastungen, insbesondere bei Schwerkranken und deren Zugehörigen. Menschen bleiben damit in ihrer Not und Angst in dieser existenziellen Situation alleine, selbst sterbende Patient/innen erhalten keinen Besuch, obwohl dies auch von politischer Seite so nicht vorgesehen ist. Das gilt für Krankenhäuser, Intensiv- und Isolierstationen, trifft aber auch auf Altenpflegeeinrichtungen zu. In den Einrichtungen der Altenhilfe ist die Not besonders groß. Es fehlen Schutzmaterialien für die Pflegenden und weitere personelle und technische Ressourcen. Pflegende haben Sorge, dass sie die notwendigen Pflege- und Betreuungsmaßnahmen nicht gut aufrechterhalten können. Die Aufmerksamkeit bei der Verteilung von Ressourcen liegt bei den Krankenhäusern und deren Intensivpflegeeinheiten. So sind stationäre Pflegebereiche derzeit Hochrisikobereiche, sie finden nur bei der Auflistung der Corona-Fallzahlen Beachtung. Dabei hat sich der pflegerische Alltag gravierend verändert. Es gibt strikte Besuchsverbote für Zugehörige, die sozialen Angebote sind gestoppt, Gruppenangebote gibt es nicht, jeder hält sich in seinem Zimmer alleine oder in wenigen Zimmern auch zu zweit auf. Auch die Audits des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen sind bis in den Herbst ausgesetzt; die Einrichtungen sind mehr als sonst von der Umwelt abgeschnitten. Eine Beobachtung von außen ist über Corona relevante Fakten/Zahlen hinaus unmöglich. Besorgte Zugehörige nutzen nun die Möglichkeiten geöffneter Türen und Fenster, um mit ihren Pflegebedürftigen weiter im persönlichen Kontakt zu bleiben. Wer kann, telefoniert oder nutzt andere Möglichkeiten der digitalen Kommunikation. Enkel schreiben Briefe an oder malen Bilder für Ihre Großeltern. Trotz dieser deutlich distanzierten Kontakte und des Abstandsgebotes bedarf es der konkreten Beziehung zu anderen Menschen. Besonders belastet sind bettlägerige und demenziell stark veränderte Menschen und Sterbende. Wie erleben Sie die Kontaktunterbrechung zu ihren Liebsten? Welche Reaktionen zeigen sie?

Kallenbach, Ingo M. (2020): Rezension – Robert Wegener, Agnès Fritze, Marianne Hänseler, Michael Loebbert (Hrsg.)(2018): Coaching-Prozessforschung. Forschung und Praxis im Dialog. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Kontext, 51 (2), S. 189-190. 

Liebert, Katharina (2020): Rezension – Virginia Satir (2018): Kommunikation ist ein riesiger Regenschirm … der alles umfasst, was unter Menschen vor sich geht. Stuttgart (Klett-Cotta). In: Kontext, 51 (2), S. 190-191. 

Balz, Hans-Jürgen (2020): Rezension – Bernhard Strauß & Ulrike Willutzki (2018): Was wirkt in der Psychotherapie? Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Kontext, 51 (2), S. 191-193. 

Kandziora, Elisabeth (2020): Rezension – Martin J. Eppler & Sebastian Kernbach (2018): Meet up – Einfach bessere Besprechungen durch Nudging. Freiburg (Schäffer-Pöschel). In: Kontext, 51 (2), S. 193-194. 

Herbst, Andreas (2020): Rezension – Ellert R.S. Nijenhuis (2018): Die Trauma-Trinität: Ignoranz – Fragilität – Kontrolle. Enaktive Traumatherapie (Band III). Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht). In: Kontext, 51 (2), S. 194-195. 

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