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Online-Journal für systemische Entwicklungen

Gunther Schmidt wird 70!

Gunther Schmidt

am heutigen Sonntag wird, man mag es kaum glauben, Gunther Schmid (Foto: Carl-Auer-Verlag) 70 Jahre alt. Schon als Student der Medizin, nach einem vollendeten Studium der Volkswirtschaft, arbeitete er in den 70er Jahren als Mitarbeiter bei Helm Stierlin in Heidelberg, wo er von Anfang an an der Entwicklung der Systemischen Therapie in Deutschland beteiligt war. Aufgrund einer intensiven Beschäftigung mit der Hypnotherapie Milton Ericksons seit 1976 und eines damit verbundenen Studienaufenthaltes in den USA entschied er sich früh für eine Verbindung hypnotherapeutischen und systemischen Denkens, für die sich auch schon Jay Haley interessierte, der ein Buch über die Techniken Ericksons veröffentlichte (und übrigens heute 92 Jahre alt würde!). Mit seinem hypnosystemischen Ansatz hat Gunther Schmidt einen ganz eigenen und sehr erfolgreichen Weg eingeschlagen, den er nicht nur als Therapeut und ärztlicher Direktor der Systelios-Klinik in Siedelsbrunn, sondern auch als Lehrtherapeut, Vortragender auf unzähligen Kongressen und Tagungen und in zahlreichen Veröffentlichungen konsequent verfolgt. Lieber Gunther, wir kennen uns nun auch schon einige Jahrzehnte und ich habe viele gute Momente in Erinnerung, in denen wir privaten und beruflichen Austausch hatten. Vieles habe ich von Dir gelernt! Zum Geburtstag wünsche ich Dir gemeinsam mit vielen Kolleginnen und Kollegen alles Gute. Bleib so einmalig wie Du bist und lass Dein Wissen, Können, und – last but not least – Dein unverwechselbares Idiom auch in Zukunft dem systemischen Feld weiter zugute kommen!

Herzliche Grüße
Dein Tom (Levold)

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Lieber Gunther,
klar, theoretisch weiß ich ja, dass auch Du älter geworden sein musst, wenn dieses Schicksal sogar mir nicht erspart blieb. Aber 70 Jahre, das glaubt doch keiner … Da sieht man mal, wie wirksam diese Dissoziationstechniken sind. Auf jeden Fall: Bleib weiter in Deinen 30ern, d.h. so wie ich Dich kennen und schätzen gelernt habe und wie Du in angemessenem Eigensinn bislang geblieben bist. Und mach weiterhin alles (na ja: manches) anders als ich – das dürfte auch in Zukunft eine gute Basis für unsere freundschaftliche Beziehung sein. Ganz herzlichen Glückwunsch,
Fritz B. Simon
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Wär man ein Gunther

Jetzt fängt was an. – Jetzt ist die Zeit für den Beginn.
Jetzt wäre zu verwerfen, was so sicher schien.
Was jetzt beginnt, macht völlig neu und viel mehr Sinn.
Jetzt wäre zu entwickeln. Jetzt erst kriegt man ́s hin.

So dachte man. So fing man an. – Und man verwarf.
Man war so sicher mit der Sicherheit zu brechen.
Große Entwürfe? – Fraglich, ob man das noch darf.
Da liegen sie, man wird sie zart zusammen rechen …

Und nun? – Man wär kein Gunther, sähe man darin
Die Lösung. – Langsam wuchs der neue Turmalin.
Was jetzt beginnt, macht wieder neu und anders Sinn.

Jetzt wäre zu verwerfen, was so neu erschien.
Jetzt fängt es an. – Jetzt ist noch Zeit für den Beginn.
Wie Luhmann: „Laufzeit dreißig Jahre.“? – Kriegt er hin.

(Matthias Ohler)
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Lieber Gunther,
seit ich Dich in den 70ern des 20. Jahrhunderts kennen lernte, bist Du gleich jung. Da hast Du ja noch einiges vor Dir. Das erste Mal, wenn meine Erinnerung stimmt, trafen wir uns an einem Seminar mit Norman Paul in Heidelberg. Auf jeden Fall besitze ich ein Stummfilmdokument, auf dem zu sehen bist, wie Du den Ausführungen von Norman gespannt folgtest.
Für weitere Jahre wünsche ich Dir alles, was Du brauchst. Ein Ruhestand wird das sobald nicht sein.
Vielleicht sehen wir uns am Samstag auf dem Solar-Schiff zur Neckarfahrt mit Satu und Helm.

Freundschaftlich grüsst Dich Sepp Duss-von Werdt aus Luzern.
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Lieber Gunther,

wir kennen uns seit den frühen siebziger Jahren und sind uns immer wieder sporadisch mit großer gegenseitiger Sympathie begegnet. Ich schicke Dir aus meinem Urlaub aus der Provence herzliche Glückwünsche zu Deinem 70. Geburtstag. Ich bewundere Deine kreative Schaffenskraft, mit der Du immer wieder Überraschendes aus dem Hut zaubern kannst. Ich wünsche Dir, dass die Restriktionen des Älterwerdens Deinen ansteckenden Frohsinn nicht schmälern und Du noch viele erfolgreiche Jahre genießen kannst.
Herzlich Haja (Johann Jakob) Molter
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Lieber, wunderbarer Gunther,

Wir lieben Dein Wirken
und Dich, lieber Gunther
kein Sekt und kein Bier-ken
macht das Leben uns bunter

als gemeinsames Blödeln
in Italia im Kloster…
so viel schöner als Rödeln
zwischen Laptop und Toaster

Souverän, klug und keck
mit dem Schalk hinterm Ohr
“systemst” Du Sorgen wie weg,
zauberst Neues hervor

Was schon da war – im Wesen
und zum Teil nur verschüttet,
wird von Dir aufgelesen
und so herrlich entrüttet

Wir roll´n uns vor Lachen
und sind Fans Deines Mutes,
nicht von Zagreb bis Aachen,
sondern hier (!) machst Du Gutes.

Du bist ein Gedicht,
oh, Du Prachtboy vom Land,
mit dem Glücksgesicht
ohne Rückgabe-Pfand

Happy 70 wünscht Anita!
(von Hertel)
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Lieber Gunther,
zu Deinem 70. gratuliere ich Dir herzlich! Ich erinnere mich an unser erstes Treffen, das war im Januar 1986 bei Deinem Seminar „Familientherapie ohne Familie“ in Heidelberg. Ich hatte einen solchen Spaß, dass ich mich traute, Dich als Supervisor für unser Beratungsstellenteam anzufragen und solange zu baggern, bis Du zugesagt hast. Die zwei Jahre, die dann folgten, gelten in unserer Stellengeschichte als legendär… und ich bin bei uns in der Stelle der, der noch davon erzählen kann. Tempus fugit, doch besser als fuck it. Seit damals gehörst Du zu meinem inneren Aufsichtsrat, und wenn ich in manchen kniffeligen Situationen Deinen inneren Aufsichtsratsbeiträgen in ihrem melodischen Mäandern zuhöre, geht es mir oft besser mit den kniffeligen Dingen. Sei bedankt für dieses nun schon fast drei Jahrzehnte andauernde Anregen und zur Seite stehen!
Herzliche Gratulation und beste Wünsche von
Deinem Wolfgang (the kopiloth)
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Lieber Gunther,
wer Dich – wie wir kürzlich beim Systelios-Tag auf dem „Heiligen Berge“- mit Deinem offenbar unerschöpflichen Charme und Humor Geistesblitze schleudern sieht, der denkt im Leben nicht daran, daß laut Kalender angeblich Dein 70. Geburtstag naht. Dass jemand, der ein Leben lang – wenn auch mit Hingabe und Perfektion – immer nur „gekellnert“ hat, damit auch noch eine derart vorbildliche neue Klinik – oder besser „Realitäten-Gourmet-Tempel“- mit einem weiten Netzwerk auf eine Odenwälder Wiese stellt u.v.a.m., sucht seines gleichen! -Vielleicht einmal vom Zirkus Roncalli abgesehen, wo der Direktor Bernhard Paul auch vielerlei Rollen bedient und beherrscht.- Ursula Lehr redete in vielen Vorträgen immer davon, nicht nur „dem Leben Jahre, sonder auch den Jahren Leben zu geben“. Wo das gut gelingt, wird – wie zu ersehen – ein Kalender zu einem eher beiläufigen Träger von Information, die wenig Unterschiede macht. Ich wünsche Dir weiterhin viele gute Jahre und viel Leben, an dem viele noch lange teilhaben dürfen.
Herzliche Gratulation und herzliche Grüße zu einem so runden und bunten Ereignis – und habe Dank!
Wolfgang Traumüller
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Als einer, der Gunther von der Gründung des MEI-Heidelberg Im Weiher (war 1986) kennt und durch ihn zur Ericksonschen Hypnotherapie gestoßen ist und auch die Ausbildung gemacht hat, ist es mir ein besonderes Anliegen, ihm zu seinem Wiegenfest zu gratulieren verbunden mit den Wünschen “ad multos annos!”
Ferdinand Wolf
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Lieber Gunther,
alles Liebe und Gute, vor allem Gesundheit wünsche ich Dir. In Deinen Workshops beim ifs habe ich immer wieder Deine Kreativität, Lockerheit und Deinen Humor bewundert. Gerne erinnere ich mich auch an die Stunden bei einem guten Grappa zurück. Ich wünsche dir noch viele Jahre voll Energie, Gesundheit und Kreativität, in denen Du junge und ältere Kollegen und Kolleginnen begeistern kannst und hoffe auf einen baldigen Besuch in Essen.
Alles Liebe und Gute
Reinert
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Lieber Gunther,
es ist lange her (auch schon wieder ein Vierteljahrhundert), dass ich in Deinen Seminaren gesessen bin und Deine kraftvolle, inspirierende und kreative Art, Therapien zu gestalten, kennenlernen durfte. Viele haben versucht, Dich zu kopieren, aber Du hast stets klar gemacht, dass es darum geht, seinen eigenen Weg und Stil zu entwickeln. Dazu zu ermuntern, gibt es kaum einen Besseren als Dich. Dafür meinen Dank und Alles Gute zum 70. (bist Du wirklich schon so alt?)!

herzlich, Lothar Eder
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Lieber Gunther,

auch mich hast Du in meiner beruflichen Laufbahn massgeblich geprägt.
Als ich im Jahr 2000 am Ende des Psychologiestudiums in die Schweiz zog, hatte ich bereits von Dir gehört. Ich stellte fest, dass Du auch in der Schweiz wirksam bist. Das freute mich riesig und die Richtung, in die ich gehen wollte, war damit für mich klar.
Vom hypnosystemischen Ansatz bin ich heute noch so begeistert wie am ersten Tag. Vielleicht etwas anders, denn je länger ich mich damit beschäftige und auseinandersetzte, desto mehr tauche ich ein und erfahre immer mehr Tiefe. Viel liegt auch an Deiner Person und der Möglichkeit, Dich zu erleben, die Weiterentwicklungen, …

Und auch das IEF – Institut für systemische Entwicklung und Fortbildung in Zürich, in welchem ich nun tätig bin, verdankt Dir viel. Inspiration, Haltung, Bewgung, Begleitung, gemeinsame Wegstrecken, …

Gunther, ich/wir danke/n dir und senden dir von Herzen die besten Wünsche für dich und deine Lieben.

Mögest du uns noch lange begleiten, Inspiration versprühen, …

Alles Gute für Dich,
Stephanie Rösner
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Lieber Gunther,
Gratulation zu Deinem 70sten und zu all den Erfahrungen mit einem großartigen Geschichtenerzähler.
1984 warst Du bei uns im BIF in Berlin und hast uns zirkuläres Fragen vermittelt. Wir haben durch Deine heitere Leichtigkeit verstehen können, was theoretisch manchmal so schwer dahergekommen war: großartig. Dann warst Du ja noch häufiger ein gern gesehener und gehörter Gast in unseren Weiterbildungen.
Ich hatte die Chance, Dir bei Euch am Heidelberger Institut 1985 als Praktikantin auf die Finger schauen zu dürfen, auch Helm Stierlin, Fritz Simon und Gunthard Weber waren mit von der Partie. Das war eine einmalige Gelegenheit zu lernen und zu verstehen, wie Familientherapie geht.
Du machtest allerdings eine Therapie mit einer Familie, von der ich nichts verstand, weil diese Familie aus der Nähe Deines Geburtsortes auf der schwäbischen Alb kam und Ihr in einer Fremdsprache redetet. Da habe ich von Dir joining gelernt. Es gab in der Familie einen 49jährigen Sohn, der einen Waschzwang entwickelt hatte und seine Eltern dazu brachte, immer warmes Badewasser nachzufüllen. Eine Deiner Ideen war, die Nachfüllzeiten zu verkürzen, da habe ich gelernt, wie man mit ungewöhnlichen und doch ganz pragmatischen Ideen intervenieren kann. Mein Motorrad streikte damals und Du hast mich angeschoben, damit ich wieder zurück nach Berlin fahren konnte, Dabei hast Du aber noch vieles mehr in Bewegung gebracht, u.a. auch, dass ich später die Hypnotherapie-Weiterbildung gemacht habe.
Ich wünsche Dir viel Genuss daran, wieviele Menschen Du hast inspirieren und mitreißen können, so wie mich ja auch…
herzlichen Glückwunsch
Dörte Foertsch vom BIF Berlin
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Lieber Gunther,
rauschen soll es bei Dir, die Wellen der Glückwünsche zu Deinem 70. Geburtstag mögen Dich tragen beim weiteren Wirken in der Szene. Ich habe das Vergnügen, Dich auch schon seit mehr als 25 Jahren zu kennen, zum ersten Mal in der Heidelberger Uni, als Du mit Fritz (Simon) Sketche von Loriot gezeigt hast. Unvergessen bleibt mir die Familientherapie mit einer schwäbischen Bauersfamilie samt ihrem „Zwängler“, wo Du ohne deinem wunderbaren Dialekt keinen Zugang bekommen hättest. Du gehörst zu den wenigen Fachleuten, von denen ich widerspruchslos auch stundenlang kluge Beiträgen hören kann und … Du bist ein wahrer Pionier für würdevolle Begegnung, Neugier und Achtsamkeit. Und falls du nochmal den Heidelberger Halbmarathon bewältigen willst, deine Startnummer liegt schon bei mir bereit.
Alles erdenklich Gute
Andreas Wahlster
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Lieber Gunther,
auch von mir herzliche Glückwünsche und willkommen im Club
der rüstigen 7er-Baureihe… Die systemische Gemeinde hofft,
noch viel von Dir in den nächsten Jahren lesen zu können.
Also: vor allem Gesundheit und persönliches Wohlergehen, als
wichtige Basis für weitere Kreativität
mit herzlichen Grüßen
Jürgen Kriz
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Lieber Gunther,
Dein Geburtstag soll Anlass sein, Dir zu danken.
Zunächst für ein Erlebnis, an das Du Dich wohl nicht mehr erinnerst. Ein Seminar, mehr als 30 Jahre ist es her, alle Teilnehmer waren gespannt, Gunther Schmidt zu erleben. Und Du, statt zu erzählen, was Du alles weißt, hast es Dir zu Beginn gemütlich gemacht, indem Du Deine Stiefel ausgezogen hast. Welche wunderbare Symbolik, mit der Du Deine Haltung, dass der Therapeut immer auch für sich sorgen muss, dargestellt hast.
Später dann, während eines gemeinsamen Urlaubes, wir warteten gerade auf das Gofio-Essen, klingelte Dein Telefon. „Herr Schmidt, es sitzen hier 20 Seminarteilnehmer, wann kommen Sie denn endlich?“ – während ich einen Herzinfarkt bekommen hätte bliebst Du ganz gelassen und in Windeseile hattest Du eine Lösung kreiert…
Bewundert habe ich Dich für Deine Idee, im systemischen Denken den Blick auf das psychische System zu richten. Wir alle waren noch begeistert von der Theorie, Symptome als Reflex auf Verstrickungen im sozialen System zu interpretieren, während Du vorschlugst, auch auf die Dynamiken der „inneren Familie“ des Klienten zu achten.
Spürbar war immer Dein Bemühen, ein Herz für die Klienten zu entwickeln und ihre Probleme als ein Streben und Suchen nach Lösungen zu verstehen.
Dankbar bin ich Dir für Dein großes Gerechtigkeitsgefühl, mit dem Du auch für mich eingetreten bist, als Beziehungsdynamiken drohten, Zerwürfnisse hervorzubringen.
Ach – und Deine Zwiesprachen zwischen Deinem Ich und Deinem Körper sind mir unvergesslich. Mit Sportschuhen bist Du im Wohnzimmer hin und her gelaufen und hast Deinen Organismus befragt, ob er bereit ist für eine Joggingrunde.
So viel Menschliches hast Du ausgestrahlt, dafür danke ich Dir ganz besonders.
Herzlichen Glückwunsch
Andreas Kannicht
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Lieber Gunther Schmidt,
hypnosystemisches Arbeiten, Vorträge vor großem Publikum, Klinikgründungen und Bücherschreiben scheinen jung zu halten! Zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen von SG-Vorstand und -Geschäftsführung gratuliere ich von Herzen zum runden Geburtstag und zum – so scheint es uns, der staunenden Community – geglückten, inspirierten, neugierigen, erfinderischen, runden Leben!
Ulrike Borst
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Lieber Gunther,
wir haben uns lange nicht mehr persönlich gesehen und dennoch gibt es über Videos, Erzählungen und Texte immer wieder interessante indirekte Begegnungen. Über Deinen großen Einfluss auf die Entwicklung der systemischen Therapie braucht man wohl nicht mehr viel zu sagen. Es ist allgemein bekannt.
Daher heute das Wesentliche: Zu Deinem 70. Geburtstag senden wir Dir beste Grüße aus dem Saarland und wünschen Dir alles Gute!
Rudolf Klein und Barbara Schmidt-Keller

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Lieber Gunther,

auch wenn ich nur als Nachzügler mich dem Kreis der Gratulanten anschließe, möchte ich es nicht versäumen, Dir alles Gute zu diesem besonderen Geburtstag zu wünschen. Deine Verdienste um die systemische Praxis im weitesten Sinn sind bereits vielfach gewürdigt worden, ich kann mich dem nur anschließen. Ich möchte Deinen Sinn für Humor und Deine freundliche Haltung zur Welt und zu anderen Menschen hervorheben, es sind Aspekte, die mir ebenfalls sehr wichtig sind.
Ad multos annos,
herzlichst
Dein
Arist
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