systemagazin

Online-Journal für systemische Entwicklungen

Familiendynamik 2010

Klein, Sabine & Arist von Schlippe (2010): Editorial: Das Unternehmen als bedeutsamer Kontext für das Leben der Familie. Familiendynamik 35 (1): 1

Astrachan, Joseph H. & Torsten Pieper (2010): Mit Familienunternehmensfamilien arbeiten – Typische Szenarien und Interventionsvorschläge. In: Familiendynamik 35 (1): S. 4-9.

abstract: Anfang der 1980er-Jahre erkannten Familientherapeuten, dass es in der Therapie einen Unterschied bedeutete, ob Familien ein Unternehmen besaßen oder nicht. Es bestand große Unsicherheit darüber, inwiefern ein Familienunternehmen die Familiendynamik beeinflusst und wie umgekehrt diese vom Unternehmen beeinflusst wird. In diesem Text wird ein Blick auf die bestehende Literatur geboten und ein Rahmen für TherapeutInnen entwickelt, um ihnen zu helfen, über die Rolle des Unternehmens im Familienleben nachzudenken und die Entwicklung angemessener Interventionsstrategien anzuregen.

Schlippe, Arist von & Sabine Klein (2010): Familienunternehmen – blinder Fleck der Familientherapie? In: Familiendynamik 35 (1): S. 10-21.

abstract: Die Dynamik einer Familie, die ein Unternehmen besitzt und führt, ist von eben diesem Unternehmen beeinflusst. Umgekehrt wird auch das Unternehmen von der Familie beeinflusst. Zunächst steigert ein Unternehmen »in der Familie« deren Komplexität. Auf der anderen Seite verändert die Familie das im Unternehmen verfügbare Kapital, und zwar in Bezug auf alle Kapitalarten. Stärker noch ist die Bedeutung des Unternehmens für die Familie, da in beiden andere und zum Teil sich widersprechende Kommunikations-, Ausgleichsund Gerechtigkeitslogiken vorherrschen. Hierbei kann es zu einem exponentiellen Anstieg potenzieller Konflikte der aneinander gekoppelten Systeme kommen. Die Exponiertheit des gekoppelten Systems verlangt nach Komplexitätsmanagement und Führung sowie einer abgestimmten Familien- und Unternehmensstrategie. Der Königsweg hierbei liegt in Bewusstheit und Selbstreflexion aller Beteiligten.

Frenzer, Stephanie (2010): Familienunternehmen und Sucht – der Versuch einer Balance. In: Familiendynamik 35 (1): S. 24-30.

abstract: Eine Abhängigkeitsgeschichte im sozialen Kontext eines Familienunternehmens macht die Sucht nicht zu einem völlig anderen Geschehen als bei Betroffenen ohne Familienunternehmen. Die spezifische Ausprägung der Kopplung der sozialen Systeme Familie und Unternehmen, in die ein/e Familienunternehmer/in eingebunden ist, setzt das süchtige Verhalten eines Familienunternehmers jedoch in einen spezifischen Rahmen und legt besondere Funktionen des süchtigen Verhaltens nahe. Diesen Rahmen als zusätzlichen Einflussfaktor zu verstehen, ist für die Betroffenen selbst, deren Angehörige und ihre Suchtberater hilfreich. Betrachtet man Suchtgeschehen als Möglichkeit, eine als überkomplex empfundene Umwelt handhabbarer zu machen, so wird deutlich, dass ein Suchtberater beispielsweise dem »Trinker« nur dann gerecht werden kann, wenn er die Komplexität des Geschehens mit einbezieht. In diesem Artikel wird Suchtgeschehen in der Dynamik zwischen Familie und Unternehmen beschrieben, ohne damit zu unterstellen, dass süchtiges Verhalten sich ausschließlich aus diesen spezifischen Mustern erklären lässt. Es werden Anregungen für die Beratung von abhängigen Familienunternehmern angeboten.

Ahlers, Corina (2010): Goldmarie oder Pechvogel: Geschlechtsspezifisches Zwangsglück im Familienunternehmen. In: Familiendynamik 35 (1): S. 32-39.

abstract: Schwierigkeiten der Ablösung und der Lebensplanung bei Kindern in Unternehmerfamilien werden anhand eines Beispiels aus dem eigenen Umfeld rekonstruiert und mit einem Klientensystem aus der therapeutischen Praxis verglichen. Der Fokus liegt auf der Unterscheidung des Geschlechts und der Geschwisterkonstellation. Strukturelle Gegebenheiten von Familie und Geschäft schränken die Entwicklungsmöglichkeit von Einzelnen drastisch ein. Als Therapeutin sollte man sich der familienspezifischen Gebundenheit an das Eigentum bewusst sein, um bei Einzelnen Emanzipation zu fördern, ohne dabei übers Ziel hinaus zu schießen.

Erdmann, Christina (2010): Unternehmerfamilien und Nachfolgebereitschaft. In: Familiendynamik 35 (1): S. 40-48.

abstract: In der Entstehung von Nachfolgebereitschaft spielen sowohl die Erziehung als auch die Sozialisation von Unternehmerkindern eine wesentliche Rolle. Das Heranwachsen von Unternehmernachkommen findet im Spannungsfeld der drei Systeme Familie, Unternehmen und Eigentum statt. Dabei beeinflusst die Erziehung durch den Vater ganz entscheidend die Entstehung von Nachfolgebereitschaft ihrer männlichen Nachkommen. Eine Auswertung der hier beschriebenen fünf zentralen Faktoren väterlichen Erziehungsverhaltens legt nahe, dass Unternehmerväter die Nachfolgebe reitschaft ihrer Nachkommen dann positiv beeinflussen, wenn sie eher familienorientiert handeln, im Erleben der Nachkommen anwesend sind, über einen klaren Außenbezug verfü gen, eher positive Erziehungsmittel einsetzen und sie insgesamt einen als gelassen zu kenn zeichnenden Erziehungsstil verfolgen.

Kizilhan, Jan Ilhan (2010): Migration, Identität und Gesundheit. In: Familiendynamik 35 (1): S. 50-59.

abstract: In der psychotherapeutischen Behandlung von Migranten aus familienorientierten Gesellschaften haben die kulturelle Identität und die Rolle der Familie eine besondere Bedeutung. Die familienorientierten Vorstellungen der ersten Generation unterscheiden sich aufgrund unterschiedlicher Biografien von denjenigen der zweiten und dritten Generation durch den Grad der kulturellen Identität und der Verbundenheit mit traditionellen Wertvorstellungen. Neben den Generationsund Kulturkonflikten sind vorhandene Sprach barrieren, das unterschiedliche Krankheitsverständnis und die Krankheitsverarbeitung weitere Aspekte, die eine psychotherapeutische Behandlung dieser Gruppe erschweren. Die systemische Perspektive mit einer systematischen Einbeziehung der Familie in die Behandlung und die Nutzung von familienorientierten und kulturellen Ressourcen sind für eine adäquate Therapie von großem Nutzen.

Schiepek, Günter (2010): Systemische Forschung. In: Familiendynamik 35 (1): S. 60-70.

abstract: Im vorliegenden Beitrag werden einige wesentliche Merkmale systemischer Forschung beschrieben. Da es hier um die Struktur, Funktion und Dynamik von Systemen unterschiedlicher Art geht, ist systemische Forschung nicht auf den psychosozialen Bereich oder gar auf Systemische (Familien-)Therapie beschränkt, sondern ein disziplinübergreifendes Unterfangen. Der hier charakterisierte Zugang beinhaltet einige klare Positionen (vielleicht auch Kontroversen), die einzeln benannt werden. Abschließend werden zwei unterschiedliche systemwissenschaftliche Forschungsprogramme exemplarisch skizziert (eines aus dem Bereich der neuronalen Tiefenhirnstimulation, eines aus dem Bereich der Psychotherapieforschung) sowie eine neue Definition von systemischer Therapie vorgeschlagen.

Borst, Ulrike, Hans Rudi Fischer & Arist von Schlippe (2010): Feldpost. Wie viel Macht der Intuition? In: Familiendynamik 35 (1): S. 72-75

Lansberg, Ivan & Salvador Minuchin (2010): Das Interview: Die Familienseite des Familienunternehmens. Ivan Lansberg im Gespräch mit Salvador Minuchin. In: Familiendynamik 35 (1): S. 76-82

Erhardt, Ingrid & Karl Heinz Brisch (2010): Neue Entwicklungen: SAFE – Sichere Ausbildung für Eltern. In: Familiendynamik 35 (1): S. 84-85

Weyand, Gabriele (2010): FilmDynamik: »It’s the sense of touch« – Zum Status quo zwischenmenschlicher Beziehungen in L.A. Crash. In: Familiendynamik 35 (1): S. 86-88

Cinatl, Elisabeth (2010): Stellungnahme zum Artikel „Komplizierte Verhältnisse. Künstliche Befruchtung bei gleichgeschlechtlichen Paaren – Einblicke in neue Lebensformen“ von Dorett Funcke in Familiendynamik 2/2009. In: Familiendynamik 35 (1): S. 91-92

Funcke, Dorett (2010): Einblicke in die forschungsorientierte Familiensoziologie. Eine Antwort auf Elisabeth Cinatls Stellungnahme. In: Familiendynamik 35 (1): S. 92-94

Fischer, Hans Rudi (2010): Werde, der du bist… – Neue Antworten auf die alte Frage: Wer bin ich? Familiendynamik 35 (2): 97

Keupp, Heiner (2010): Identitäten, befreit von Identitätszwängen, aber verpflichtet zur Identitätsarbeit. In: Familiendynamik 35 (2): S. 100-109.

abstract: Die Erste Moderne hat normalbiografische Grundrisse geliefert, die als Vorgaben für individuelle Identitätsentwürfe gedient haben. In der Zweiten Moderne verlieren diese Ordnungsvorgaben an Verbindlichkeit, und es stellt sich dann die Frage, wie Identitätskonstruktionen jetzt erfolgen. Wie fertigen die Subjekte ihre patchworkartigen Identitätsmuster? Wie entsteht der Entwurf für eine kreative Verknüpfung? Wie werden Alltagserfahrungen zu Identitätsfragmenten, die Subjekte in ihrem Identitätsmuster bewahren und sichtbar unterbringen wollen? Brauchen wir noch Vorstellungen von Kohärenz und Kontinuität? Auf diese Fragen hat die Identitätsforschung Antworten zu finden. Dabei rücken die individuellen und gesellschaftlichen Ressourcen ins Zentrum der Forschung.

Straub, Jürgen & Pradeep Chakkarath (2010): Identität und andere Formen des kulturellen Selbst. Vernunft, Liebe und die Wurzeln der Identität. In: Familiendynamik 35 (2): S. 110-119.

abstract: Für die Entwicklung der personalen Identität eines Menschen sind seine emotionalen Bindungen und seine Liebesfähigkeit mindestens so wichtig wie sein Vernunftvermögen. Nachdem diese Auffassung begründet wurde, werden weitere zentrale theoretische Aspekte des spätmodernen Identitätsbegriffs skizziert (und gegen seine postmoderne Kritik und Verabschiedung ›verteidigt‹). Schließlich wird ein kurzer Blick auf neuere Forschungen zu kulturellen Formen des (z. B. independenten und interdependenten) Selbst geworfen und dafür plädiert, komplexere Rekonstruktionen solcher Varianten des Selbst zu versuchen, als sie bislang vorliegen.

Vogt, Manfred & Heinrich Dreesen (2010): Gefühlte Identität. Eine pragmatische Auswahl kurzzeit therapeutischer Interventionen und Rituale. In: Familiendynamik 35 (2): S. 120-126.

abstract: In der Pragmatik lösungsfokussierter Kurzzeittherapie schlagen wir den Begriff der gefühlten Identität vor, durch den wir Denken, Fühlen und Handeln in den Erzählungen der Klient- Innen mithilfe kreativer Interventionen reflektieren. Im Verständnis von Psychotherapie als Übergangsritual werden verschiedene klassische und neuere Interventionen vorgestellt: First-Session- Formular-Task, Tagebuch für ein glückliches Leben, schmückender Beiname, Figurenbilder, Skalen-Malen und Blume der Identität.

Emlein, Günther (2010): Rituale als Negationsblockaden. In: Familiendynamik 35 (2): S. 128-134.

abstract: Der Artikel untersucht einen spezifischen Aspekt an Ritualen: ihre kommunikative Struktur. Dies geschieht mit den Mitteln von Luhmanns Theorie sozialer Systeme. Rituale, so die These, wirken in Kommunikation als Blockaden, die die Negierbarkeit bestimmter Phänomene ausschalten. Die Negation dieser Phänomene würde für weitere Kommunikation Probleme schaffen, die das soziale System in eine Krise bringen. Untersucht wird auch, welche Funktion Symbole und körperliche Aspekte im Zusammenhang von Ritualen haben können.

Hammel, Stefan (2010): Von Möwenfelsen und Felsenbirnen. Aufbruchsgeschichten für Kinder und Jugendliche. In: Familiendynamik 35 (2): S. 136-143.

abstract: Der Artikel zeigt, wie therapeutische Geschichten konstruiert werden können, die Kindern und Jugendlichen in familiären und schuli schen Umbruchsituationen helfen, sich neu zu orientieren. Anhand von Erzählbeispielen stellt der Autor Aufbaumöglichkeiten für solche Geschichten sowie Detailinterventionen vor, die in solche Erzählungen integriert werden können. In den Geschichten wird jeweils ein Problem, das strukturell der Situation der Kinder ähnelt, auf plausible Art erzählend in eine Lösung überführt. In stärker dynamischen Geschichten löst ein Protagonist als Identifikationsfigur das dargestellte Problem. Überwiegend statische Geschichten sind beschreibend angelegt. Thematisch werden jeweils Parallelen hergestellt zu Interessen, Begabungen und anderen Ressourcen des Kindes oder Jugendlichen.

Glasersfeld, Ernst von (2010): Drei Typen von Lernen. In: Familiendynamik 35 (2): S. 144-148.

abstract: Dieser Beitrag diskutiert drei Typen von Lernen: Lernen durch a) Wiederholung, b) Nachahmung und c) konzeptuelle Konstruktion, d. h. Verstehen. Bei allen drei Formen handelt es sich um Konstruktionen, aber nur von a) haben wir eine Vorstellung, wie dieser Typus funktioniert. Im Hinblick auf b) gibt es jüngere Arbeiten, denen es möglicherweise gelingt, ein Modell des Mecha nismus zu beschreiben, der beim Lernen durch Nachahmung aktiv ist. Was den dritten Lerntypus betrifft, so haben wir noch keinen Schlüssel zu seinem Verständnis. Oft ist es sogar schwierig zu zeigen, dass »Verstehen« überhaupt stattgefunden hat.

Röser, Udo (2010): Kinder drogenabhängiger Eltern. Ein therapeutisch-bindungsorientierter Behandlungsansatz als präventives Angebot zur Förderung psychischer Gesundheit. In: Familiendynamik 35 (2): S. 150-159.

abstract: Stationäre Einrichtungen der Suchthilfe, die drogenabhängige Eltern mit ihren Kindern aufnehmen, haben die Möglichkeit, präventiv auf eine psychisch sichere Entwicklung der Kinder hinzuwirken. Voraussetzung dafür ist ein therapeutisches Konzept, das sich an den Erfahrungen der Bindungsforschung orientiert und diese in ein Behandlungskonzept integriert. In diesem Beitrag werden zunächst Ergebnisse aus Bindungstheorie und Bindungsforschung vorgestellt. Darauf aufbauend wird ein konzeptioneller Rahmen vorgestellt, der es sich zum Ziel setzt, die Entwicklung von Bindungssicherheit in den Fokus der therapeutischen Arbeit zu rücken. Die Arbeit mit der therapeutischen Beziehung soll nicht nur Anstoß für bindungsbezogene Nachreifungsprozesse bei drogenabhängigen Eltern geben, sondern sich auch auf die Beziehung zu den Kindern auswirken. Indem die bindungsorientierte Arbeit mit den Eltern im Fokus der Therapie steht, kann die sozial-emotionale Beziehungsfähigkeit der Kinder durch höhere Bindungssicherheit verbessert werden. Wie sich dieser Ansatz konkret anwenden lässt, wird an einem Fallbeispiel veranschaulicht.

Schlippe, Arist von, Hans Rudi Fischer & Ulrike Borst (2010): Feldpost: Wie viel Macht der Intuition? Teil II. Wie viel Intuition ist in der Therapie nützlich? In: Familiendynamik 35 (2): S. 162-164

Bilke, Oliver & Tobias Hellenschmidt (2010): Der besondere Fall. Virtuelle Inszenierung paranoider Interaktionsmuster. In: Familiendynamik 35 (2): S. 165-167

Emlein, Günther (2010): Zurück-Geschaut – Sinn-liche Theorie: Niklas Luhmanns Hauptwerk „Soziale Systeme“. In: Familiendynamik 35 (2): S. 168-172

Fischer, Hans Rudi (2010): FilmDynamik – Identität – Reise ins Ungewisse: Das Ich als seltsame Schleife im Film „Being John Malkovich“. In: Familiendynamik 35 (2): S. 173-180

Deecke, Lüder (2010): Nachruf: Wir trauern um Hans Helmut Kornhuber (1928 – 2009). Familiendynamik 35 (2): 184

Hildenbrand, Bruno (2010): Kommentar zu: Manfred Cierpka (2009). »Keiner fällt durchs Netz«. Wie hoch belastete Familien unterstützt werden können. Familiendynamik 34(2), S. 156-167. In: Familiendynamik 35 (2): S. 185-187

Eickhorst, Andreas & Manfred Cierpka (2010): Erwiderung zum Kommentar von Bruno Hildenbrand. In: Familiendynamik 35 (2): S. 185-187

Schweitzer, Jochen (2010): Kommentar zu: Günter Schiepe (2010). Systemische Forschung. Eine Positionsbestimmung. Familiendynamik 35(1), S. 60-70. In: Familiendynamik 35 (2): S. 189-190

Klein, Ulf & Arist von Schlippe (2010): Editorial: Jenseits von Sprache. Familiendynamik 35 (3): 193

Klein, Ulf (2010): Das Spiel mit der Komplexität. Zu den systemischen Grundlagen szenischer Arbeitsformen. In: Familiendynamik 35 (3): S. 196-209.

abstract: Der Artikel analysiert das Kommunikationsgeschehen szenischer und handlungsorientierter Beratungsund Psychotherapieformen wie Psychodrama, Rollenspiel, Aufstellungsarbeit und ähnlicher Ansätze. Die Analyse des Settings verdeutlicht, dass es sich bei diesen Methoden um ein klassisches Zwei-Kammern-System der Informationsschöpfung handelt, mit der äußeren Alltags-Realität (Distanziertheit) einerseits und einer frei auszugestaltenden Spiel-Realität (Involviertheit) andererseits. Den Nutzen dieses Settings sieht der Autor vor allem in der Möglichkeit, zwischen beiden Realitäten hin und her zu wechseln und so zu einem handelnden Reflektieren zu kommen.

Liebel-Fryszer, Inge (2010): Systemische Aktionen in der Einzelpsychotherapie. Kleine Interventionen für den Praxisalltag. In: Familiendynamik 35 (3): S. 210-219.

abstract: Systemische Interventionen lassen sich hervorragend in Handlungen übersetzen. Aktionsmethoden aus verschiedenen psychotherapeutischen Schulen geben dazu Anregungen. Elemente aus dem Psychodrama, der Verhaltenstherapie, der Gestalt- und Kör perpsychotherapie verstärken und erweitern die Kommunikation mit Klienten, indem zusätzliche Wahrnehmungskanäle gezielt angesprochen werden. Den therapeutischen Raum als Bühne zu betrachten fördert die Beobachterperspektive und erlaubt eine Fülle an kreativen Methoden, die einfach und zeitlich begrenzt in der Psychotherapie einsetzbar sind. Reframings, Skalenarbeit, Orts- und Zeitenwechsel, zirkuläre Fragen sind in Handlungsangebote umsetzbar. Muster können in Aktion beobachtet, untersucht und durchgespielt werden. Rollenspiele zum Modellieren neuer Verhaltensweisen und mannigfaltige Kontextualisierungen durch kleine Inszenierungen reichern die Kommunikation an. Kleine Veränderungen im Raum sorgen für Perspektivwechsel. Aktionsmethoden beziehen nichtsprachlich repräsentierte und damit bewusstseinsfernere Erfahrungsbereiche in die Dialoge ein und fördern damit die neuronale Vernetzung. Therapien gemeinsam mit den Klienten als ästhetisch kreative Prozesse zu gestalten unterstützt die Selbstfürsorge des Therapeuten.

Frohn, Elke (2010): Tisch-Inszenierungen aus dem Ressourcenkoffer. Szenisches Arbeiten mit Objekten in Therapie, Beratung und Supervision/Coaching. In: Familiendynamik 35 (3): S. 220-229.

abstract: Der Artikel beschreibt Prinzipien, die bei der szenischen Arbeit mit Objekten im Rahmen von Therapie und Beratung zu beachten sind. Anhand konkreter Beispiele zeigt er zahlreiche Möglichkeiten auf, wie in der Praxis vorgegangen werden kann. Besonderes Augenmerk wird auf die Erweiterung der Tisch-Inszenierung durch Rollenspiel- Elemente gelegt. Aus einer Meta-Perspektive heraus gewinnen Klientinnen und Klienten nicht nur einen Überblick, sondern können sich auch mit den subjektiven Sichtweisen, die einzelnen Elementen in der Inszenierung zugeschrieben werden, auseinandersetzen.

Watters, Ethan (2010): Die Amerikanisierung von psychischen Erkrankungen. In: Familiendynamik 35 (3): S. 230-238.

abstract: Der Text vertritt die These, dass die westliche Vorstellung von psychischer Krankheit ähnlich kulturgebunden ist, wie es die Vorstellungen in anderen Kulturen sind. Dieser Aspekt wird in einem wissenschaftlichen Verständnis ignoriert, das davon ausgeht, dass psychische Krankheiten, so wie sie im DSM-IV beschrieben sind, »tatsächlich « existieren. Es wird aufgezeigt, dass die mit diesem Verständnis verbundene Haltung, das Wissen über psychische Krankheiten zu »exportieren«, zu wahrnehmbaren Konsequenzen in anderen Kulturen führt. Doch auch solche »Krankheitsbilder« wie Depression, posttraumatische Belastungsstörung oder Schizophrenie sind vielleicht keine »Erkrankungen des Gehirns«, sondern könnten viel stärker von kulturellen Überzeugungen beeinflusst sein, als uns i. d. R. bewusst ist. Die kulturspezifischen Ausdrucksformen menschlichen Leidens werden verdrängt und durch westliche Formen von »Krankheit « ersetzt. Wir müssen erkennen, dass wir uns in einem unumkehrbaren Prozess befinden, in dem eben nicht nur einfach Wissen exportiert wird, sondern neben Fast-Food und Formen militärischer Kontrolle auch das Verständnis psychischer Störungen »globalisiert« wird.

Keupp, Heiner (2010): Befähigungsgerechtigkeit als Ziel der Gesund heitsförderung Heranwachsender. Die Basisphilosophie des 13. Kinder- und Jugendberichts. In: Familiendynamik 35 (3): S. 240-248.

abstract: Der 2009 vorgelegte 13. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung befasst sich erstmals mit gesund heitsbezogener Prävention und Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen. In diesem Beitrag werden die Konzeptbausteine skizziert, die die spezielle Perspektive dieses Berichtes ausmachen. Diese zielt auf eine Stärkung der Lebenssouveränität von Heranwachsenden durch die Verminderung bzw. den gekonnten Umgang mit Risiken und eine Förderung von Verwirklichungschancen, Entwicklungs- und Widerstandsressourcen. Maßnahmen der Gesundheitsförderung und gesundheitsbezogenen Prävention müssen Antworten auf die Fragen beinhalten, in welche Gesellschaft Kinder und Jugendliche hineinwachsen und welche Ressourcen sie benötigen, um sich an dieser Gesellschaft aktiv beteiligen zu können. Sie benötigen also eine zeitdiagnostische Komponente. Die Angebote zur Gesundheitsförderung und Prävention der Kinder- und Jugendhilfe sind lebensweltbezogen zu entwickeln, an den sozialräumlichen Kontexten der Heranwachsenden zu orientieren und erfordern eine verbindliche Kooperation von Kinder-/Jugendhilfe, Gesundheitssystem und Eingliederungshilfen. Zentrale Perspektive aller Fördermaßnahmen ist die Verbesserung der Befähigungsgerechtigkeit.

Zehnder-Grob, Sabine & Christoph Morgenthaler (2010): Familie, Ritualisierungen und Wohlbefinden von Eltern und Kindern. In: Familiendynamik 35 (3): S. 250-259.

abstract: Zusammenhänge zwischen familiären Ritualisierungen und dem Wohlbefinden von Kindern und ihren Eltern wurden in 393 Familien der Deutschschweiz untersucht. In diesen Familien wurden je Vater, Mutter und ein ca. zwölfjähriges Kind zu Familienritualen befragt, und zwar zu verschiedenen Situationen, in denen Ritualisierungen beobachtet werden können (z. B. Geburtstag, Weihnachten, Abendessen). Dabei wurden Merkmale von Familienritualen erfasst, darunter Regelmäßigkeit, symbolische Bedeutung, gefühlsmäßige Beteiligung. Die Ergebnisse zeigen, dass Ritualisierungen in Familien ein bedeutungsvoller Faktor des Zusammenlebens sind. Kinder und Eltern nehmen Rituale in ihren Familien weitgehend ähnlich wahr. Rituale sind eigenständige, gegenüber Kontexteinflüssen weitgehend stabile Faktoren des Familienlebens. Sie stehen in einem positiven Zusammenhang mit der Lebensund Partnerschaftszufriedenheit der Eltern und dem gesundheitsbezogenen Wohlbefinden der Kinder. Noch wichtiger für das Befinden der Familienangehörigen ist aber die Qualität der Bezie hungen, insbesondere der wechselseitigen Identifikationen in der Familie.

Klein, Ulf & Jan Bleckwedel (2010): Das Interview: Systemisches Denken in lebendiges Handeln verwandeln. Ulf Klein im Gespräch mit Jan Bleckwedel. In: Familiendynamik 35 (3): S. 262-266

Fliegel, Steffen (2010): Berufspolitik: Das Forschungsgutachten »Zur Ausbildung in Psychologischer Psychotherapie und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie«. In: Familiendynamik 35 (3): S. 267-269

Schauder, Thomas & Thomas Kanthak (2010): Berufspolitik: Ambulant-Mobile Psychologische Maßnahmen im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe – Ein Erfahrungsbericht nach über zehn Jahren aufsuchender Familiendiagnostik und -therapie im Rhein-Main-Gebiet. In: Familiendynamik 35 (3): S. 270-272

Weyand, Gabriele (2010): FilmDynamik: Flüssige Spiegel – Donnie Darko und das Rätsel der Wirklichkeit. In: Familiendynamik 35 (3): S. 273-276

Schmidt-Lellek, Christoph J. (2010): Rezension – Jean Grondin: Hermeneutik. In: Familiendynamik 35 (3): S. 277-278

Ritscher, Wolf (2010): Rezension – Jan Bleckwedel: Systemische Therapie in Aktion. Kreative Methoden in der Arbeit mit Familien und Paaren. In: Familiendynamik 35 (3): S. 279-280

Lang, Anne (2010): Rezension – Hans Lieb: So hab ich das noch nie gesehen. Systemische Therapie für Verhaltenstherapeuten. In: Familiendynamik 35 (3): S. 280-282

Loth, Wolfgang (2010): Rezension – Haim Omer & Arist von Schlippe: Stärke statt Macht. Neue Autorität in Familie, Schule und Gemeinde. In: Familiendynamik 35 (3): S. 282-284

Hildenbrand, Bruno (2010): Nachruf auf Rosmarie Welter-Enderlin. In: Familiendynamik 35 (3): S. 285-287

Borst, Ulrike (2010): Editorial: Gruppen- und Familiendynamik – Konvergenzen und Unterschiede in Gegenstand und Verfahren. Familiendynamik 35 (4): 289

König, Oliver (2010): Familiendynamik und Gruppendynamik. Gegenstand und Verfahren – Konvergenzen und Konkurrenzen. In: Familiendynamik 35 (4): S. 292-300.

abstract: Als Erstes werden die Begriffe Familiendynamik und Gruppendynamik eruiert. Es folgen sozialwissenschaftliche Überlegungen zum Verhältnis der sozialen Gebilde Familie und Gruppe. Gruppendynamik und Familientherapie als Verfahren werden dann als Teil einer Gruppenbewegung beschrieben, die ab den 1920er Jahren entstanden ist. In einem nächsten Schritt werden einige personelle, theoretische und praktische Gemeinsamkeiten der genannten multipersonellen Verfahren beschrieben. Abschließend werden Unterschiede zwischen Gruppendynamik und systemischen Verfahren vor dem Hintergrund allgemeiner Entwicklungen im psychosozialen Bereich beschrieben.

Wedekind, Erhard & Hans Georgi (2010): Systemische Orientierungsmöglichkeiten in der Gruppenarbeit. In: Familiendynamik 35 (4): S. 302-309.

abstract: In Abgrenzung zu klassischen gruppendynamischen und psychoanalytischen Gruppenkonzepten wird ein Rahmen für einen systemischen Zugang vorgeschlagen, der Gruppenarbeit als befristetes und zweckgerichtetes Projekt definiert und die Anforderungen an die Strukturierung durch Leiter und Trainer beschreibt. Im Anschluss wird das Konzept ILDIKO vorgestellt, das für die dynamischen Parameter Identitätssicherung, Lokomotion, Distanz und Nähe sowie Kohäsion steht. Beispielhaft für verschiedene Gruppenformate wie Therapie, Supervision oder Weiterbildung wird dargestellt, wie diese Parameter berücksichtigt werden können.

Brock, Inés (2010): Geschwister und ihr Einfluss auf die Entwicklung von sozialer und emotionaler Kompetenz. In: Familiendynamik 35 (4): S. 310-317.

abstract: Die Geschwisterdynamik in Mehrkindfamilien ist in Deutschland bisher nur selten empirisch erforscht worden. Insbesondere die Bindungsforschung und die Kindheitssoziologie haben sich der Einflüsse, die Geschwister wechselseitig aufeinander nehmen, noch kaum angenommen. Auch das Thema, was die Geburt eines Kindes für die Geschwister bedeutet, und die Frage, welche Wirkung es lebensgeschichtlich hat, mit Geschwistern aufzuwachsen, spielen in der Familienforschung und in der Psychologie keine nennenswerte Rolle. Da aber die Entwicklung sozialer und emotionaler Kompetenz wesentlich von Geschwistern beeinflusst wird, verdient die innerfamiliale Sozialisation unter Geschwistern höhere Aufmerksamkeit. Im folgenden Beitrag wird der Forschungsstand exemplarisch zusammengetragen und gezeigt, wodurch die seelische Gesundheit in Mehrkindfamilien bereichert wird. Dabei werden die Ergebnisse eines qualitativen Forschungsprojektes und die daraus entwickelte Theorie der multiplen Beziehungsbereicherung vorgestellt. Geschwister entwickeln in Phasen des Übergangs besondere Fähigkeiten, etwa dyadisches Coping, symmetrische Reziprozität und Ko-Konstruktion von Wirklichkeit. Für krisenhafte Lebenssituationen wie den Übergang nach der Geburt eines Geschwisters, die Eingewöhnung in außerfamiliäre institutionelle Kontexte oder die psychische Erkrankung eines Geschwisters werden Ressourcen benannt, die zur Bewältigung beitragen können.

Vogt, Manfred, Christiane Hubert-Schnelle & Sebastian Clavée (2010): Brüderchen und Schwesterchen. Geschwisterbeziehungen als Kraftquellen nutzen. In: Familiendynamik 35 (4): S. 318-326.

abstract: Geschwisterbeziehungen und -konstellationen haben einen prägenden Einfluss auf unsere Entwicklung. In unserer Arbeit zeigen wir pragmatische Interventionen lösungsfokussierter Kurzzeittherapie, mit deren Hilfe Geschwister als Kraftquellen, Vorbilder, Sicherheits-, Erfahrungs- und Wissensressourcen erfahren werden können.

Liechti, Jürg & Monique Liechti-Darbellay (2010): Der systemtherapeutische Einbezug von Angehörigen – (k)ein Problem? In: Familiendynamik 35 (4): S. 328-337.

abstract: Eine der Stärken der Systemischen Therapie liegt darin, den Arbeitskontext durch die problembezogene und adaptive Einbeziehung der Interaktionspartner von Hilfesuchenden zu optimieren (Exploration des Problemsystems). Wenn alle Menschen, die in ein Problem verstrickt sind, im professionellen Rahmen auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten (Gestaltung eines Therapiesystems), ist eine Steigerung der Effizienz zu erwarten. Dadurch wird auch das Verständnis von psychischen Störungen sowie der sozial-linguistischen, affektiven und Verhaltensfaktoren, die zu ihrer Aufrechterhaltung beitragen, verbessert. Dies impliziert allerdings, dass Menschen, die vom Problem betroffen sind, konsequent in den Prozess der Therapie einbezogen werden. So selbstverständlich dies erscheinen mag, existieren diesbezüglich auch unter Fachleuten Missverständnisse und Vorbehalte. Aus der Sicht der ambulanten, psychiatrisch-grundversorgenden Psychotherapiepraxis wird in diesem Aufsatz den Gründen dafür nachgespürt. Des Weiteren werden konzeptuelle und praktische Aspekte des Einbezugs Angehöriger sowie damit auftretende typische Schwierigkeiten erörtert. Die Implikationen für die klinische Arbeit werden durch Praxisbeispiele illustriert.

Jeske, Jana, Monika Bullinger & Silke Wiegand-Grefe (2010): Familien mit psychisch kranken Eltern. Zusammenhang von Familien funktionalität und gesundheitsbezogener Lebensqualität der Kinder. In: Familiendynamik 35 (4): S. 338-347.

abstract: In dieser Arbeit werden Zusammenhänge zwischen der Familienfunktionalität als Indikator für die Qualität der Interaktion in Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil und der gesundheitsbezogenen Lebensqualität von 72 Kindern psychisch kranker Eltern untersucht. Die Familienfunktionalität aus Elternsicht wurde mit den Familienbögen (FB-A) sowie durch die Arzt- bzw. Therapeutensicht mittels der Global Assessment of Relational Functioning Scale (GARF) erhoben. Die Lebensqualität der Kinder wurde aus Sicht der erkrankten Elternteile mit der Elternversion des KINDL-R erfasst. Es konnten mittelstarke Zusammenhänge zwischen der Familienfunktionalität und den elterlichen Beurteilungen der kindlichen Lebensqualität nachgewiesen wer den. Psychisch kranke Elternteile beurteilten die Familienfunktionalität eher ungünstig und bewerteten die Lebensqualität ihrer Kinder niedrig im Vergleich zu einer gesunden Referenzpopulation von Eltern. Die Ergebnisse stützen Hypothesen, wonach eine positive Familienfunktionalität bedeutsam für eine hohe gesundheitsbezogene Lebensqualität von Kindern aus Sicht ihrer Eltern ist. Sie legen außerdem nahe, dass Interventionen zur Steigerung der Familienfunktionalität dazu beitragen können, die Lebensqualität von Kindern psychisch kranker Eltern zu verbessern.

Sieder, Reinhard (2010): Nach der Liebe die Trennung der Eltern: Alte Schwierigkeiten, neue Chancen. In: Familiendynamik 35 (4): S. 348-359.

abstract: Eine imaginäre Instanz reguliert unser Denken und Fühlen: der west-christliche Familienmythos in der seit den 1970er Jahren reformierten Version. Romantische Liebe erweist sich als ein bürgerliches Konzept, das zwar mehrfach reformuliert, doch zuletzt ob seiner Eignung für existenzielle Entscheidungen ins Gerede gekommen ist. Das auf Trennung und Scheidung der Eltern folgende Familienleben wird auf kumulativ schwächende und stärkende Wirkungen untersucht. Die Trauer des Kindes über erlittene Verluste zu ermöglichen ist die hohe Anforderung an das soziale System. Pendeln die Kinder zwischen zwei oder mehr Haushalten ihrer getrennten Eltern und ihrer Großeltern, entsteht ein bi- oder mehrlokales Familiensystem. Familienleben – so die These – endet nicht mit der Trennung der Eltern, verändert sich aber systemisch, affektiv und logistisch. Noch mehr als vor der Trennung fordert es allen Beteiligten lernbereite Offenheit und bewusste Gestaltung ihrer Beziehungen ab. Essenzialistische und naturalisierende Konzepte sind dabei hinderlich.

Schlippe, Arist von & Klaus A. Schneewind (2010): Das Interview: Familienpsychologie – nicht mehr auf der Reservebank, sondern richtig im Spiel! In: Familiendynamik 35 (4): S. 362-366

Rotthaus, Wilhelm (2010): Berufspolitik: Echternacher Springprozession – Diskussionen um sozialrechtliche Anerkennung und staatlich anerkannte Ausbildungen. Familiendynamik 35 (4): 367

Egli-Alge, Monika (2010): Der besondere Fall: Außen hart und innen traurig – Depression im Jugendalter. In: Familiendynamik 35 (4): S. 368-371

Kipp, Regina (2010): Zurück-Geschaut: Kommunikationstheorie für die Praxis wiederentdeckt. Paul Watzlawick, Janet H. Beavin & Don D. Jackson (1980): Menschliche Kommunikation – Formen, Störungen, Paradoxien. In: Familiendynamik 35 (4): S. 372-375

Wäschle, Robert (2010): FilmDynamik: Up in the Air – Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…. In: Familiendynamik 35 (4): S. 377-378

Pawelke, Kerstin (2010): Rezension – Carmen Alice Kirstgen (2009): Für immer jung? Wechseljahre aus ganzheitlicher Sicht. In: Familiendynamik 35 (4): S. 379-380

Bonath, Jürgen (2010): Rezension – Halko Weiss, Michael E. Harrer & Thomas Diez (2010): Das Achtsamkeitsbuch. In: Familiendynamik 35 (4): S. 380-382

Retzlaff, Rüdiger (2010): Rezension – Peter Bünder, Annegret Sirringhaus-Bünder & Angela Helfer (2009): Lehrbuch der Marte-Meo- Methode. Entwicklungsförderung mit Videounterstützung. In: Familiendynamik 35 (4): S. 380-382

Zur Werkzeugleiste springen