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Online-Journal für systemische Entwicklungen

Ein Kommentar

  1. Gerhard Polt ist unnachahmlich in einer eigenen Liga. Seine Figur des Normalos skizziert die ganze Palette von Verlogenheit, Unwissen, Angst und Anmaßung und er ist uns Spiegel unserer selbst. Nicht wirklich zum Lachen, sondern zum Innehalten.

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